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Klimaschutz beim Essen und Einkaufen – Kaufen Sie regionale Produkte


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Das Thema klima-gesunde Ernährung ist heute in aller Munde und im Grunde heißt das, dass weniger Fleisch und Wurst gekauft werden soll. Dafür aber deutlich mehr Obst und Gemüse, aber auch, dass viel weniger Lebensmittel entsorgt werden sollen. Zudem haben die Produkte aus der Region immer Vorrang.

Das Wichtigste in Kürze

  • 14 kg Kohlendioxid verursacht die Produktion von einem Kilo Rindfleisch. Verzichten Sie auf die tägliche Zufuhr von Fleisch und Wurst und tun Sie nicht nur Ihrem Körper etwas Gutes, sondern auch dem Klima.
  • Besonders schädlich für das Klima ist der Transport durch die Luft, denn für eine Tonne Lebensmittel und für jeden Kilometer entstehen Treibhausgase und diese sind 90x höher als der Transport mit dem Hochseeschiff und 15x höher als ein Transport mit dem LKW.
  • Die Umwelt wird bis zu 30x mehr geschädigt, wenn Sie auf Produkte aus dem Gewächshaus zurückgreifen als wenn Sie sich für Produkte aus dem Freiland entscheiden.

Der Klimaschutz ist in vielen Bereichen unterwegs und spielt von Jahr zu Jahr eine immer bedeutendere Rolle, so dass er auch vor der Ernährung keinen Halt macht. Äpfel aus Neuseeland belasten durch die hohen Transportwege die Umwelt deutlich mehr als wenn Sie auf regionale Produkte zurückgreifen. Im Supermarkt und auf Märkten werden die zu weit gereisten, stark verarbeiteten und aufwendig verpackten Lebensmittel in großer Anzahl angeboten. In der Regel sind die Produkte aus der Region nicht nur gesünder, sondern auch viel schmackhafter.

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Obst und Gemüse aus der Region und á la Saison

Heimisches Obst und Gemüse gibt es in vielen Facetten von Feldsalat über Grünkohl, von Spargel über Birnen bis hin zu den beliebten Äpfeln. 

Die reichhaltige Palette an einheimischen Obst- und Gemüsesorten sorgt für Abwechslung auf dem Mittagstisch. Landwirte und Direktvermarkter bieten Waren aus eigenem Anbau an und zwar auch noch passend zur Erntezeit.

Bekannt ist, dass frische Früchte von Baum, Feld und Strauch deutlich besser schmecken und viel weniger ungesunde Inhaltsstoffe aufweisen, wenn Sie keine langen Transportwege haben und zudem nicht unreif geerntet wurden. Die Produkte aus dem Gewächshaus sorgen für eine 30x höhere Kohlendioxidbelastung als Produkte aus dem Freiland. Das gleiche Prinzip gilt bei den Obstkonserven oder dem Tiefkühlgemüse, denn sie verursachen mehr Treibhausgase als die unverarbeiteten Produkte aus der Region.

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Weniger Fleisch ist besser fürs Klima

Ein Kilogramm Rindfleisch verursacht in der Produktion etwa 14 kg Kohlendioxid und im Gegensatz dazu stehen die Bohnen, die nur rund 150 Gramm Treibhausgas freisetzen. 

Mit weniger als 500 Gramm schneidet Obst auch deutlich besser ab und das gilt immer für ein Kilogramm. Also wird deutlich, dass weniger Fleisch deutlich besser für das Klima und die Umwelt ist. Sie tun aber auch Ihrem Körper etwas Gutes, wenn Sie weniger Fleisch essen.

Kurze statt lange Transportwege

Im Handel finden Sie das ganze Jahr über die verschiedensten Waren aus der ganzen Welt und dabei haben die meisten Produkte lange Transportwege hinter sich.

Die Prinzessböhnchen aus Kenia finden den Weg nur mit Hilfe des Flugzeuges in die deutschen Regale und gerade der Transportweg mit dem Flugzeug ist sehr schädlich. Für jeden Kilometer und für jede Tonne an Lebensmittel entstehen 90x mehr Treibhausgase als mit einem Hochseeschiff und 15x mehr als mit dem LKW.

Der enorme Unterschied wird deutlich, wenn Sie den peruanischen Spargel und den regionalen Spargel mal miteinander vergleichen. Der Flugtransport von Lima nach Frankfurt liegt bei 10.000 km und dadurch entstehen für ein Kilo Spargel rund 30.000 Gramm Treibhausgase. Der Spargel aus der Region lässt sich mit dem LKW liefern und für eine Strecke von 100 km entstehen 19 Gramm Treibhausgase. Im Endeffekt also nur ein geringer Bruchteil.

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Bio-Lebensmittel sorgen für den Klimaschutz

Immer mehr Bauern setzen auf die Bio-Produktion und im Gegensatz zu den konventionellen Bauern verbrauchen sie nur etwa ein Drittel an fossilen Energien.

Die Bio-Bauern verzichten auf chemisch-synthetische Dünger und Pflanzenschutzmittel. Diese Produkte werden mit einem hohen Energieverbrauch erzeugt und dadurch, dass die Bio-Bauern auf sie verzichten, tun sie Gutes für das Klima. Aber das ist noch nicht alles, denn die Lebensmittel vom Bio-Bauern enthalten deutlich weniger unerwünschte Stoffe wie Pestizide oder Nitrat.

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Fragen & Antworten

FAQs zum Thema Klimaschutz bei Lebensmitteln

1. Wie oft sollte man Fleisch in der Woche essen?

Achten Sie beim Kauf von Fleisch am besten auf regionale Produkte, denn die Transportwege sind deutlich geringer und somit können Sie auch 3x in der Woche Fleisch zu sich nehmen.

2. Warum sind regionale Produkte meist teurer?

Die regionalen Produkte sind meist nur um wenige Cents teurer und das liegt daran, dass die Produkte selber gezogen und nicht in großen Mengen produziert werden. Heute gibt es teilweise bei einigen Produkten preislich kaum einen Unterschied.

3. Wo kann ich regionale Produkte kaufen?

In Großstädten finden sich spezielle Geschäfte, in denen nur regionale Produkte angeboten werden. Auf dem Land gibt es auch heute noch Bauernhofläden, in denen die eigenen Produkte zum Kauf angeboten werden.

4. Sind Eiern vom Bauern gesünder?

Grundsätzlich sind die Eiern vom Bauern deutlich besser, denn es wird mit weniger Zusatzstoffen gearbeitet und es handelt sich meist nicht um eine Massenzucht. Die Tiere leben im Freiland und erhalten nur gutes Futter.

5. Ist Bio besser als regional?

Das kann man so nicht sagen, denn der Unterschied liegt einfach in der Behandlung mit unerwünschten Stoffen. Die Bio-Produkte sind ohne Pestizide und ohne Nitrat und das ist auch der einzige Unterschied.

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Fazit

Das Thema Klimaschutz ist in vielen Bereichen Alltag und mittlerweile kommt er auch im Lebensmittelbereich an. Die Lebensmittel aus Übersee sorgen dafür, dass das Klima immens geschädigt wird und dabei können viele Produkte auch aus der Region genommen werden. Die regionalen Produkte sind deutlich besser für das Klima und zudem auch noch gesünder. Viele Bauern haben kleine Läden, in denen sie die erzeugten Produkte verkaufen. Nutzen Sie die Möglichkeit und tun Sie Gutes – für sich und das Klima!

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