Popp ruft Feinkostsalate zurück – u.a. betroffen Edeka, Globus, Rewe, Selgros


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Die Popp Feinkost GmbH ruft Feinkostsalate der Eigen- und Handelsmarken zurück. Dabei geht es nicht nur um fertig verpackte Salate, sondern auch um Salate der Bedienungstheke. Vom Rückruf sind unter anderem Edeka, Globus, Rewe und Selgros betroffen. Weitere Infos und Verkaufsstätten lesen Sie im Artikel.

Es ist nicht das erste Mal, dass Feinkostsalate wegen Mängeln zurückgerufen werden. Sobald etwas mit diesen oder anderen Lebensmitteln nicht stimmt, muss das Produkt vom Verbraucher zurückgeholt werden. Dabei spielt es keine Rolle, ob Keime, Fremdkörper oder eine falsche Etikettierung den Rückruf ausgelöst haben.

Aktuell muss die Popp Feinkost GmbH mehrere Salate zurückrufen. Der Grund ist, dass nicht ausgeschlossen werden kann, dass sich vereinzelt Kunststofffremdkörper in den Salaten befinden. Es besteht der Verdacht, dass der Eintrag der Fremdkörper über die Rohware Paprika erfolgt ist. Sollten Sie diese verschlucken, kann dies zu inneren Verletzungen führen. Auch Atemnot und Erstickungsgefahr sind mögliche Folgen.

Deswegen raten wir Ihnen, die betroffenen Salate nicht mehr zu verzehren.

Welche Feinkostsalate sind vom Rückruf betroffen?

Grundsätzlich muss man dabei unterscheiden, dass einige Salate an der Bedienungstheke verkauft wurden und andere fertig abgepackt waren.

Feinkostsalate aus der Bedienungstheke:


  • Popp Teufelssalat 1kg (MHD 29.11.2017 und 06.12.2017) – Ab Kaufdatum: 16.10.2017
  • Popp Hirtensalat 1kg (MHD 18.11.2017 und 25.11.2017) – Ab Kaufdatum: 25.10.2017
  • Bruckmann Nudelsalat 2kg (MHD 28.11.2017, 06.12.2017 und 13.12.2017) – Ab Kaufdatum: 19.10.2017
  • Popp Broccolisalat 1kg ( MHD 27.11.2017, 04.12.2017 und 08.12.2017) – Ab Kaufdatum: 16.10.2017

Feinkostsalate fertig verpackt:

  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“ 200g, MHD: 20.11.2017, 25.11.2017, 27.11.2017
  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „EDEKA“ 200g, MHD: 19.11.2017, 21.11.2017, 26.11.2017, 27.11.2017, 28.11.2017, 02.12.2017
  • Budapester Salat mit der Bezeichnung „Gutfleisch“ 200g, MHD: 18.11.2017, 25.11.2017, 02.12.2017
  • Delikatess Thunfisch Salat mit der Bezeichnung „GUT&GÜNSTIG“ 200g, MHD: 20.11.2017, 27.11.2017
  • Küstengold Paprika-Fleischsalat 200g MHD: 18.11.2017, 23.11.2017, 25.11.2017, 29.11.2017
  • Popp Hirtensalat 300g MHD: 18.11.2017, 25.11.2017

Hier wurden die Salate verkauft:

Citti, Dohle (Hitmärkte), Edeka, Famila, Globus, Rewe, Kaes (V Märkte), Selgros, Sky Märkte. Des Weiteren wurde die Ware an diverse Großhändler geliefert, deren Kunden derzeit nicht bekannt sind.

Die Artikel wurden in ganz Deutschland angeboten. Eine Ausnahme bildet der Budapester Salat im 200 Gramm-Becher mit der Bezeichnung „Gutfleisch“. Dieser Artikel wurde ausschließlich in Norddeutschland angeboten.

Weitere Artikel und Mindesthaltbarkeitsdaten sind nicht betroffen.

Die betroffenen Handelsunternehmen und Popp Feinkost GmbH haben aus Gründen des vorbeugenden Verbraucherschutzes umgehend reagiert und die Ware vorsorglich aus dem Verkauf genommen.

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Was sollen Sie mit den Salaten tun?

Haben Sie die betroffenen Artikel daheim, bringen Sie diese wieder in die Einkaufsstätte zurück. Sie erhalten  auch ohne Vorlage des Kassenbons eine Erstattung des Kaufpreises. 

Sollten Sie die Produkte bereits gegessen haben, sollten Sie auf Unwohlsein achten. Falls es zu Beschwerden kommt, suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

Reaktion der Popp Feinkost GmbH

Popp Feinkost bedauert den Vorfall und entschuldigt sich bei allen Kunden für die entstandenen Unannehmlichkeiten. Verbraucheranfragen beantwortet der Kundenservice unter der Hotline 04191 501229.


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