Warnung vor Verzehr von Trockenfisch (Plötze)


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Das niedersächsische Ministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz warnt aktuell vor dem Verzehr von Trockenfisch. Die genaue Produktbezeichnung ist „Plötze (Rutilus rutilus) ausgenommen, getrocknet und gesalzen“. Wo Sie den Fisch erhalten und warum der Verzehr gefährlich ist, erfahren Sie im Artikel.

Die Warnung vom niedersächsischen Landwirtschaftsministerium wurde ausgesprochen, da sich Konsumenten bereits mit einer lebensbedrohlichen Krankheit infiziert haben. Die Rede ist von Botulismus. Kopfschmerzen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchkrämpfe, Durchfall und Lähmungserscheinungen können begleitende Symptome nach dem Verzehr des Fisches sein. 

Dabei betreffen die Lähmungserscheinungen in den meisten Fällen zunächst die Augen und das Sehvermögen. Die Augenlider können nicht mehr bewegt werden. Es folgen Sprechstörungen, ein trockener Mund, Schlucklähmungen und Atemnot.

Die Vergiftung mit Botulismus kann lebensbedrohlich sein, wenn diese nicht ärztlich behandelt wird.

Deswegen wird dringend vom Verzehr des betroffenen Trockenfisches (auch als Rotauge bekannt) abgeraten.

Verpassen Sie keine Warnung. Hier können Sie uns folgen:

Wo kann man den Trockenfisch kaufen?

Der betroffene Trockenfisch stammt laut niedersächsischem Landwirtschaftsministerium aus Damme (Landkreis Vechta). Der dort ansässige Einkaufsmarkt hat den Fisch von einem Großhändler im Landkreis Osnabrück bezogen. Ein möglicher Verkauf über andere Geschäfte wird aktuell noch von den Überwachungsbehörden geprüft.

Der Großhändler im Raum Osnabrück hat die Ware laut produktrueckrufe.de vorwiegend an den russischen Einzelhandel verkauft. Das betreffende Mindesthaltbarkeitsdatum ist der 21.12.2017.

Sollte sich eine Ausweitung auf andere Geschäfte herausstellen, werden wir diesen Artikel selbstverständlich aktualisieren.

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