DRK warnt vor erhöhter Zeckengefahr


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Die Zeckensaison ist dieses Jahr schon eher gestartet. Nun warnt auch das DRK vor der erhöhten Gefahr durch Zecken. Was es zu beachten gibt, damit Sie die unangenehmen Zeitgenossen nicht beißen, erfahren Sie im Artikel.

Der milde Winter hat hierzulande viele Kinder nicht beeindruckt. Denn Schlittenfahren und Skifahren konnte man nur in den richtigen Schneegebieten. Zuhause vor der Tür sah das im Winter 2019/2020 nicht rosig aus. Und was viele Kinder und auch Erwachsene nicht erfreut: durch den milden Winter haben viel mehr Insekten als üblich überlebt.

Zu den ungebetenen Insekten gehören neben den Eichenprozessspinnern beispielsweise die Zecken. Die Zeckensaison ist dieses Jahr auch schon viel eher gestartet. Dafür sorgen auch die milden Temperaturen, welche wir seit Beginn des Jahres haben. Fakt ist, dass nun mittlerweile auch das DRK vor einer erhöhten Zeckengefahr warnt.

 

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Zeckengefahr höher als in den Vorjahren

Durch den milden Winter konnten sich die Zecken ungehindert vermehren. Dadurch haben wir dieses Jahr mit deutlich mehr Zecken zu kämpfen. Und wir befinden uns schon viel eher mitten in der Zeckensaison. Der DRK-Bundesarzt Peter Sefrin empfiehlt, dass Sie das Laufen durch Unterholz und hohes Gras vermeiden sollten. Außerdem sollten Sie nach einem Aufenthalt im Freien den Körper und die Kleidung nach den unliebsamen Zeitgenossen abzusuchen. Weitere Tipps vor Zeckenbissen finden Sie hier

Zudem sind die Zahl der Risikogebiete in Deutschland angestiegen. Insgesamt 164 Kreise gelten als FSME Risikogebiete.

Übrigens sollten Sie nicht nur sich nach den Zecken absuchen. Auch Ihre Vierbeiner wie Hunde und Katzen sammeln die Blutsauger unterwegs auf und bringen sie mit ins Haus. Und auch Ihre Tier können an einem Zeckenbiss erkranken.

Wussten Sie schon, dass sich Zecken auch in Weihnachtsbäumen befinden können?

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