Corona-Ausbruch in Magdeburg und Berlin Neukölln


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Vielerorts gehen die Infektionszahlen mit COVID-19 zurück. In vielen Orten gibt es gar keine Neuinfektionen mehr. Doch es gibt auch immer wieder regional begrenzte COVID-19 Infektionen, die zu drastischen Maßnahmen führen.

Glücklicherweise entwickeln sich die Infektionszahlen des Coronavirus in Deutschland positiv. Das hat zur Folge, dass es immer mehr Lockerungen gibt und vielerorts ein halbwegs normales Leben Einzug hält. Restaurants haben geöffnet, Feste werden gefeiert und Kinder besuchen wieder den Kindergarten oder die Schule.

Doch es kommt leider auch zu regional begrenzten Neuinfektionen. Oft handelt es sich dabei nicht um einzelne Personen, sondern es haben sich häufig gleich mehrere Menschen mit COVID-19 angesteckt. Deshalb sind meist drastische Maßnahmen nötig, wie aktuell in Magdeburg und Berlin-Neukölln.

 

In Magdeburg werden mehrere Schulen geschlossen

Wie der MDR Sachsen-Anhalt meldet, wurden in Magdeburg in dieser Woche bereits neun Schulen aufgrund der hohen Neuinfektionen mit dem Coronavirus geschlossen. Hinzu kommen Jugendeinrichtungen und Spielplätze. Zuletzt wurde eine Schule im Stadtteil Neu Olvensted dicht gemacht, in der ein Pädagoge positiv auf COVID-19 getestet wurde.

Bis Anfang Juni war die Zahl der Corona-Neuinfektionen stagniert. Seit vergangener Woche gab es dann rund 50 Neuinfektionen, deren Grund bislang noch nicht bekannt ist. Betroffen sollen mehrere rumänische Familien sein. Die geschlossenen Einrichtungen sollen zunächst für 14 Tage geschlossen bleiben.

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Corona-Ausbruch in einem Wohnblock in Berlin-Neukölln

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Fast 400 Haushalte befinden sich in einem Wohnblock in Berlin-Neukölln in Quarantäne. Dort war nach einem Bericht des rbb der Coronavirus ausgebrochen. Am Dienstagabend gab es bereits 70 Infizierte. Unbekannt ist derzeit noch, was die Ursache für den Ausbruch ist. Die Wahrscheinlichkeit einer weiteren Verbreitung des Ausbruchs schätzt das Gesundheitsamt als gering ein. Bei den betroffenen Menschen handelt es sich um eine relativ abgeschlossene Bevölkerungsgruppe. Betroffen sollen teils arme Menschen mit geringer Bildung sein. Diese sind zwar bekannt, leben jedoch in gewisser Weise abgeschottet.

In Quarantäne befinden sich aktuell Bewohner aus 369 Haushalten an sieben Standorten in Neukölln. Sie dürfen das Haus für 14 Tage nicht verlassen. Konkrete Zahlen zu der Anzahl betroffener Menschen liegen nicht vor. Es könnten mehrere Tausend Bewohner betroffen sein, darunter auch Kinder. Dennoch soll es in Neukölln zunächst zu keinen Schulschließungen kommen.

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