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Regionale Lebensmittel kaufen – Definition und Vorteile


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Frisch und umweltfreundlich sind die Lebensmittel aus der Region, aber Sie sollten beim Kauf von angeblich regionalen Produkten gut aufpassen. Mittlerweile täuschen einige Händler eine Regionalität vor, um die Produkte besser verkaufen zu können, denn immer mehr Verbraucher achten auf regionale und frische Produkte

Das Wichtigste in Kürze

  • Gesetzlich ist der Begriff „Region“ leider nicht geschützt und so kommt es vor, dass einige Händler bei der Regionalität täuschen. Sie sollten beim Einkauf ruhig genau hinschauen und im Zweifel nachfragen.
  • Begriffe wie „von hier“ oder „aus der Region“ sind Werbebegriffe und von Ihnen sollten Sie sich nicht täuschen lassen.
  • Achten Sie immer auf konkrete Regionsangaben wie Uckermark, Marktgräferland oder Rheinland, sowie das Regionalfenster oder kaufen Sie einfach direkt beim Bauern.
  • Sie bekommen frische Lebensmittel in erster Linie aus der Region und das zeigt sich nicht nur im Geschmack. Außerdem unterstützen Sie die lokalen Hersteller und tun gleichzeitig etwas Gutes für den Klima- und Umweltschutz.

Regionale Lebensmittel

Gesetzlich ist der Begriff „regional“ nicht definiert und kann somit auch unterschiedlich zur Anwendung kommen.

Aus dem Grund sollten Sie darauf achten, dass ein regionales Produkt auch „aus der Region für die Region“ stammt. Das bedeutet, es sollte nicht nur innerhalb einer abgegrenzten Region erzeugt, sondern auch verarbeitet und vermarktet werden. Unter der Region verstehen viele Menschen den Großraum um den Wohnort wie den Landkreis, das Bundesland oder bestimmte Naturräume wie Eifel, Vogtland oder Taunus.

Oft sind die Begriffe in der Werbung nicht deutlich nachzuvollziehen und auch die Begriffe „Heimat“ oder „von hier“ können auf eine regionale Herkunft hindeuten. Ein Beispiel liefert der „regionale „Kaffee, wobei er in der Nähe geröstet wird, aber die Kaffeebohnen aus Übersee kommen. Auch Möhren werden häufig als Heimatprodukt bezeichnet, aber in über 500 km angebaut. Ein Marktcheck der Verbraucherzentralen hat gezeigt, dass viele derart beworbene Lebensmittel mit Sicherheit nicht regional sind und manchmal sogar große Entfernungen zurücklegen müssen, um im Verkauf zu landen.

Aus dem Grund sollten Sie als Verbraucher auf das Etikett achten und auf Wochenmärkten und den Verkaufsständen nachfragen.

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Die Vorteile von regionalen Lebensmitteln

In der letzten Zeit hat sich der Konsum von regionalen Lebensmitteln deutlich erhöht, denn immer mehr Menschen achten darauf, dass die Erzeuger vor Ort sind und stärken so die Landwirte der Umgebung.

In erster Linie schätzen Sie den Geschmack und die Frische von Obst und Gemüse, welche aus der Region stammt und in der Saison reift geerntet wird. Kurze Transportwege zum Handel und somit zum Verbraucher sind ebenfalls ein wichtiger Punkt, so dass ein klimaschonendes Einkaufen möglich ist.

Qualitativ sind die regionalen Lebensmittel nicht unbedingt hochwertiger als Produkte aus anderen Gegenden, denn auch Gemüse aus der Region kann aus Gewächshäusern stammen und die Tiere werden nicht immer nach hohem Tierschutzstandard gehalten.

Mittlerweile gibt es aber einige Regionalzeichen, die Ihnen helfen können, regionale Herkunft zu ermitteln. Die Regionalzeichen werden nach qualitativen, ökologischen und sozialen Kriterien vergeben. Wenn Sie sich für den Kauf von regionalen Lebensmitteln entscheiden, dann helfen Sie auch der Landschaftspflege, denn Bauern lassen die Rinder auf ausgedehnten Weideflächen grasen oder Streuobstwiesen werden gepflegt. Die CO-Bilanz kann zwar in einigen Saisons ein wenig schlechter ausfallen, aber dafür werden neue Zusatzflächen für Insekten- und Tiervielfalt geschaffen.

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Die regionalen Lebensmittel erkennen

Beim Kauf von Lebensmittel können Sie ein Blick auf die Auszeichnungen werfen, denn damit können Sie die regionalen Produkte erkennen.

Eiercode steht für das Bundesland

x-DE-05 xxxxx – ist ein Code, der auf den Eiern zu finden ist. Dabei steht die 05 in diesem Fall für Eier aus NRW. Auf der Verpackung finden Sie den Verpacker, wobei er auch aus einer anderen Region oder einem anderen Land sein kann.

Regionalfenster

Auskunft über die Herkunftsregion, den Ort der Verarbeitung, den Anteil der verwendeten regionalen Zutaten und der Kontrollstelle bietet das Regionalfenster. Das Regionalfenster ist nicht immer die Garantie für ein regionales Produkt, aber kann eine gute Hilfe zur Orientierung sein. Es lohnt sich auf jeden Fall genauer hinzuschauen, denn deutschlandweit können die versiegelten Produkte auf den Markt kommen.

  • Woher kommt das Produkt? Stimmt die angegebene Region mit den Wunscherwartungen überein oder stehen vielleicht sogar mehrere Bundesländer im Regionalfenster?
  • Wo wurde das Produkt verarbeitet? Wie viele Transportkilometer hat das Produkt hinter sich?
  • Wie hoch ist der regionale Zutatenanteil? Liegt der Anteil bei guten 90% oder sind es gerade einmal 55%?

Erzeugerangabe oder abgrenzende Region

Handelt es sich um unverarbeitete Lebensmittel, dann muss der Erzeuger mit seiner kompletten Adresse oder zumindest mit dem Ort genannt werden. Das spielt gerade bei Erdbeeren, Spargel oder Kartoffeln eine wichtige Rolle. Auch eine Region wie Ostfriesland oder Niederrhein sollte vorhanden sein, wenn es sich um ein Produkt mit regionaler Herkunft handelt.

Ursprungsbezeichnung (geschützt)

Das EU-Kennzeichen „geschützte Ursprungbezeichnung“ (g. U.) gibt eine eindeutige Auskunft über die Produktherkunft. Auf der EU-Ebene werden die Lebensmittel eingetragen und müssen dann im festgelegten Gebiet nach bestimmten Kriterien erzeugt, verarbeitet und auch hergestellt werden. Der „Allgäuer Emmentaler“ oder der „Parmaschinken“ sind dafür gute Beispiele. Leider ist dieses Zeichen nur bei sehr wenigen deutschen Lebensmitteln vorhanden.

Regionalinitiativen-Siegel

Bei den Regionalinitiativen handelt es sich um Zusammenschlüsse von kleinen Erzeugern, Verarbeitern, Gastronomen und naturschutzfachliche und kirchliche Verbände einer Region. Sie wollen die regionalen Lebensmittel zusammen vermarkten und die Anforderungen die diese Siegel werden von den einzelnen Initiativen selber festgelegt. Dadurch, dass es mittlerweile unzählige Regionalinitiativen gibt und die Anforderungen für Herkunft, Qualität und Kontrollregeln unterschiedlich sind, ist der Durchblick kaum möglich. Allerdings gibt es mittlerweile auch Bemühungen, dass es zu allgemein gültigen Basiskriterien kommt.

  • Die Auszeichnung „REGIONAL PLUS – fair für Mensch und Natur“ wird von Verein Regionalbewertung NRW an Initiativen ausgegeben, die eine Garantie für Umwelt- und Naturschutz, Regionalität und Qualitätssicherung geben.

Sie haben die Möglichkeit das Regio-Portal aufzusuchen und die einzelnen Regionalinitiativen mit den Siegeln zu finden, so dass Sie sich über die Kriterien informieren können.

Qualitätszeichen der einzelnen Bundesländer

Die einzelnen Bundesländer haben unterschiedliche Kriterien für die regionalen Qualitätszeichen, so dass einige Rohstoffe nicht immer komplett aus dem genannten Bundesland stammen. Die Landeszeichen werden oft als Qualitätsprogramme bezeichnet, obwohl sie nur die Herkunft bieten und keine anderen Qualitäten. In der Regel wird nur der aktuelle Marktstandard erfüllt und somit müssen Sie sich über die Kriterien selber informieren.

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Keine Hinweise auf regionale Lebensmittel

Es gibt zahlreiche Siegel und Kennzeichnungen, die auf regionale Produkte hindeuten, aber es gibt auch unzählige Hinweise, die nicht auf regionale Lebensmittel hinweisen.

Werbehinweise oder „Regalstopper“

„aus der Region“, „Heimat“ und „von hier“ sind keine genauen Orts- oder Regionsangaben und somit handelt es sich um unbestimmte Begriffe.

Markenname mit Regionalbezug

„Küstengold“, „Mühlhäuser“ oder „Mark Brandenburg“ sind Markennamen, die aber keinen direkten Bezug auf eine Region haben. Im Markengesetz sind keine Regelungen vorgeschrieben, welche die Herkunft der Zutaten oder die Verarbeitung betreffen. Aus dem Grund sind Regionalmarken von Herstellern keine gute Orientierung für einen regionalen Einkauf. Die Herkunftsangaben können von den Herstellern als eigenständige Marke registriert und dementsprechend geschützt werden, ohne dass die Rohstoffe oder Zutaten aus der Region stammen müssen. Auch eine regionale Verarbeitung muss nicht vorhanden sein.

Es gibt Produkt- und Verkehrsbezeichnungen mit Regions- oder Ortsbezug (Eifler Brot oder Bremer Knipp), aber die Rohstoffe stammen meist nicht aus der genannten Region. Aber es gibt nicht nur die unseriösen Regionalmarken, denn „Unser Land“, „Rhönwiese“ und „SooNahe“ sind ehrliche Regionalmarken.

Regionale Spezialitäten mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.)

„g.g.A.“ ist eine EU-weite Kennzeichnung, die „geschützte geografische Angabe“ bedeutet und das heißt, dass mindestens eine Stufe der Produktion im genannten Gebiet stattfindet. Das Schweinefleisch für den „Schwarzwälder Schinken“ stammt nicht aus dem Schwarzwald, obwohl es auch dort Schweinehaltung gibt. Wichtig ist, dass die traditionelle Herstellung des Schinkens wie das Einsalzen, Würzen, Pökeln, Brennen, Räuchern und Reifen in der Region erfolgt.

Es gibt noch einige andere Beispiele in der Hinsicht, wie den Lübecker Marzipan, den Düsseldorfer Senf und die Schwäbischen Spätzle.

Kennzeichen für die Identität

Auf den Produkten befindet sich das ovale Identitätskennzeichen, aber es gibt keine Auskunft über die Zutatenherkunft. Steht auf der Verpackung ein D NI xxx, dann bedeutet es lediglich, dass die letzte Stufe der Verarbeitung oder die Verpackung in Niederlande gemacht wird. Bei der Frischmilch können Sie den Molkereiort finden, aber nicht woher die Milch wirklich stammt.

„Deutschland“ als Ursprungsland / Herkunftsland

Eine Herkunftsangabe bei unverarbeitetem Obst und Gemüse, Honig, unverarbeitetem Fleisch und auch bei einigen verarbeiteten Produkten ist Pflicht. Auch bei Bio-Produkten ist eine solche Angabe notwendig. Wichtig ist, dass Ursprungsland Deutschland keine regionale Wertung ist.

Adresse auf der Verpackung

Auf vielen Verpackungen steht „Hergestellt für …“ oder die Adresse des Herstellers, wobei es sich nicht um eine Information über die Rohstoffherkunft handelt. Der Hersteller muss auf verpackten Lebensmitteln nämlich nicht genannt werden. Im Grunde reicht es aus, wenn der Name oder die Firma und die Anschrift des Lebensmittelunternehmens, unter dessen Namen das Lebensmittel verkauft wird, angegeben ist, denn das besagt die EU-Lebensmittelverordnung.

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Regionale Lebensmittel einkaufen

Mittlerweile gibt es die regionalen Lebensmittel fast überall zu kaufen und wir haben Ihnen ein paar Einkaufsmöglichkeiten zusammengestellt.

Wochenmarkt und Direktvermarktung

Sie können regionale Lebensmittel direkt beim Erzeuger kaufen, wenn Sie einen Hofladen, den Wochenmarkt, einen Bauernladen oder eine Abo-Gemüse-Kiste kaufen. In der Saison stammen viele Produkte direkt vom Hof und Bauern und Händler können Auskunft über den Anbau der Produkte geben. Zudem haben Sie die Möglichkeit auf Wochenmärkten, im Hofladen oder bei den Gemüsekisten bei den Anbietern nachzufragen, woher die Produkte stammen.

Wenn Sie Obst und Gemüse direkt beim Erzeuger kaufen, dann haben Sie die Möglichkeit auch „anders“ geformte Lebensmittel zu bekommen. Dazu gehören besonders dicke und ungeformte Kartoffeln oder kleine Birnen, denn für den Handel sind diese Lebensmittel nicht der Norm entsprechend und werden nicht verkauft. Sie schmecken aber nicht anders als die „perfekten“ Produkte und die Landwirte müssen sie nicht vernichten.

Sie können sich bei der Landwirtschaftskammer der Bundesländer informieren, rund um Direktvermarktung, Hofläden und Automaten. Dort können Sie sich auch über Jäger mit Wildverkauf informieren.

Bioläden, Supermärkte, Discounter

Heute finden Sie regionale Produkte nicht nur auf Wochenmärkten, sondern auch in vielen Supermärkten und Discountern. Dort erhalten Sie nicht nur frisches Obst und Gemüse, sondern auch reichlich Milch und Milchprodukte. Mittlerweile gibt es in vielen Supermärkten auch regionales Fleisch und regional erzeugten Honig zu kaufen. Viele selbstständige Einzelhändler schließen Verträge mit lokalen Produzenten ab, so dass die Produkte zum Kauf bereit stehen. Viele regionale Produkte finden Sie auch in Bioläden oder Bio-Supermärkten.

Aber in allen Geschäften sollten Sie mit Vorsicht einkaufen gehen, denn manche Händler arbeiten mit Regalstoppern und dabei sind die Rohstoffe gar nicht aus der Region.

SoLaWi / Genossenschaftsläden

Bei der SoLaWi handelt es sich um die solidarische Landwirtschaft, wobei es sich um einen Zusammenschluss von genossenschaftlich organisierten Bürgern und einem Landwirtschaftsbetrieb handelt. Sie tragen die Gewinne und Verluste gleichermaßen und verteilen die Ernte und die tierischen Produkte untereinander. Hier wissen Sie genau, woher die Produkte kommen, aber Sie tragen auch das wirtschaftliche Risiko.

Ähnlich ist es auch in Genossenschaftsläden und Einkaufsgemeinschaften, aber die Produkte stammen aus einem ausgewählten landwirtschaftlichen Betrieb und werden im Großmarkt verkauft. Wichtig ist, dass jede Initiative eigene Regelungen hat und somit nicht deutlich wird, ob es sich um regionale Produkte handelt.

Internet

Die Marktschwärmerei ist mittlerweile ein bundesweit umgesetztes Konzept. Sie können ohne Mitgliedsbeitrag oder Mindestbestellwert im Internet Lebensmittel einkaufen. Obst, Gemüse, Fleisch, Brot und Getränke können Sie jederzeit einkaufen und bei einem zentralen Sammelpunkt abholen. Der Sammelpunkt ist entweder in der Stadt oder auf dem Land, so dass Sie die Möglichkeit bekommen, den Landwirt oder den Produzenten persönlich kennen zu lernen. Dadurch vermeiden Sie unnötige Autofahrten und es ist eine termingerechte Produktherstellung möglich. Es gibt zudem noch viele weitere Angebote, bei denen die Kriterien unterschiedlich sind, genau wie bei anderen Einkaufsmöglichkeiten auch.

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Fragen & Antworten

FAQs zum Thema regionale Lebensmittel

1. Bietet der Supermarkt um die Ecke regionale Lebensmittel an?

Mittlerweile können Sie in jedem Supermarkt regionale Produkte kaufen, denn die Nachfrage ist groß und dementsprechend haben die Supermärkte kleine Abteilungen für regionale Lebensmittel angelegt.

2. Warum sind regionale Lebensmittel besser?

Bei regionalen Lebensmittel unterstützen Sie nicht nur die eigene Region in Sachen Landwirtschaft und Wirtschaftlichkeit, sondern aufgrund der geringen Transportwege tun Sie der Umwelt was Gutes.

3. Wie weit ist „regional“?

Es gibt keine feste Bezeichnung für „regional“ und dementsprechend gibt es auch keine feste Transportweite. Achten Sie einfach darauf, dass die Lebensmittel im Umkreis von 50 km stammen.

4. Bedeutet regional auch gleichzeitig Freiland?

Es können auch Produkte aus dem Treibhaus als regional bezeichnet werden, denn es gibt keine feste Regelung in der Hinsicht.

5. Ist der Bioladen besser als der Supermarkt in Bezug auf regionale Lebensmittel?

Heute kann man das nicht mehr genau sagen, denn nicht nur der Bioladen hat eine gute Auswahl an regionalen Produkten. Auch der Supermarkt hat sein Angebot für regionale Produkte ausgeweitet.

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Fazit

Regionale Lebensmittel sind voll im Trend, denn mit dem Kauf unterstützen Sie nicht nur die Landwirte und Hersteller aus der Umgebung, sondern schützen auch die Umwelt. Heute können Sie regionale Lebensmittel nicht mehr nur auf dem Wochenmarkt oder in Bio-Läden kaufen, eine gute Auswahl finden Sie auch im Supermarkt oder im Internet.

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