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Achtung krebserregende Stoffe: Primark ruf Flipflops zurück


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Wer sich schon auf die Badesaison gefreut und seine Flipflops aus dem Schrank geholt hat, der muss unter Umständen neue kaufen. In einer aktuellen Mitteilung warnt Primark vor verkauften Badesandalen und fordert Kunden zur Rückgabe auf.

Immer wieder kommt es vor, dass in Nahrungsmitteln oder in Gebrauchsgegenständen Stoffe entdeckt werden, die dort gar nicht hingehören. Onlinewarnungen.de informiert Sie regelmäßig über Rückrufaktionen, wie auch im aktuellen Fall der betroffenen Primark Flipflops.

Welche Flipflops sind vom Rückruf betroffen?

Wegen krebserregender Stoffe, die in den Cedarwood State Black M von Primark enthalten sind, sollten Sie das Produkt nun aus Sicherheitsgründen zurückgeben. Folgende Badesandalen mit entsprechender Seriennummer sind betroffen:

  • Khaki – 02387/07, 08, 09
  • Schwarz – 02387/01, 02, 03
  • Marineblau – 02387/10, 11, 12
  • Blau – 02387/04, 05, 06

Die Produkte wurden in Österreich und in Deutschland vom 4. Januar 2017 bis 02. Juni 2017 zum Verkauf in Primark-Filialen angeboten.

Was ist bei den Primark Flipflops nicht in Ordnung?

Wie Primark auf seiner Internetpräsenz mitteilt, habe das Unternehmen in der Laufsohle der Schuhe eine erhöhte Konzentration an Chrysen feststellen müssen. Laut test.de wird Chrysen, ein polyzyklischer aromatischer Kohlenwasserstoff, von der EU als krebserregend eingestuft. Hersteller haben sich hier an die EU-Richtlinien zu halten, die einen Grenzwert vorschreiben.

Wie funktioniert die Rückgabe der Primark Flipflops?

Primark bittet seine Kunden, die betroffenen Flipflops zurückzugeben. Dazu müssen Sie lediglich eine Primark-Filiale aufsuchen, die Vorlage des Kassenbelegs ist nicht notwendig. Der Preis wird in vollem Umfang zurückerstattet.

Über das Unternehmen

Primark wurde bereits 1969 in Dublin gegründet und beschäftigt heute knapp 54.000 Mitarbeiter weltweit. Das Unternehmen vertreibt international Kleidungsstücke zu Discounterpreisen, weswegen es bereits ein paar Mal öffentlich in der Kritik stand. In Deutschland gibt es rund 22 Filialen in verschiedenen Bundesländern.

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