Verbraucherschutz möchte Ihnen Push-Benachrichtigungen schicken.

Bitte wählen Sie Kategorien die Sie abonnieren möchten.



Spam E-Mails im Namen von Bundesbehörden enthalten Emotet-Trojaner


Bitte unterstützen Sie uns

Mit einmalig 3 € tragen Sie zur Erhaltung von Verbraucherschutz.com bei und erkennen unsere Leistung an. Jetzt 3,00 Euro per PayPal senden. So können Sie uns außerdem unterstützen.

Mit einem freiwilligen Leser-Abo sagen Sie Betrügern den Kampf an, unterstützen die Redaktion und bekommen einen direkten Draht zu uns.

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor schadhaften E-Mails, die im Namen von verschiedenen Bundesbehörden versendet werden. Worauf Sie achten und wie Sie sich verhalten sollten, erklären wir Ihnen in unserem Artikel.

Immer wieder warnen wir vor betrügerischen E-Mails im Namen verschiedene Firmen. Aber auch Behörden des Bundes oder der Länder werden missbraucht, um schadhafte Nachrichten zu versenden. Beispielsweise sollten mit einer Benachrichtigung über eine Steuerrückzahlung persönliche Daten gestohlen werden. Auch Trojaner thematisieren das Finanzamt und versuchen so an das Geld von Onlinebanking-Kunden zu kommen. Nicht zuletzt wurden im letzten Jahr gefälschte Steuerbescheide im Namen des Bundeszentralamtes für Steuern versendet.

Wie das BSI mitteilt, gab es in den letzten Tagen mehrere Infektionen in Behörden der Bundesverwaltung mit dem Trojaner Emotet. Dies hat zur Folge, dass im Namen der Behörden E-Mails versendet werden, um die Schadsoftware weiter zu verbreiten und Netzwerke zu infizieren. Diese schadhaften E-Mails können einen Link zu einer Webseite oder aber auch ein Office-Dokument im Anhang enthalten.

Hinweis: Folgen Sie niemals unbekannten Links und öffnen Sie nie Anhänge in unaufgefordert erhaltenen E-Mails.

Woran erkennen Sie die schadhafte E-Mail und wie verhalten Sie sich richtig?

Die E-Mail ist für Laien schwer zu erkennen, da der Trojaner seine Spuren gut verwischen kann. Der Absender wird bei einer solchen Nachricht meist manipuliert. Das bedeutet, dass der Name des Absenders verwendet wird, jedoch die E-Mail von einer anderen Adresse versendet wurde. Erst wenn Sie den Absendernamen, nicht den angezeigten Namen, überprüfen, können Sie die gefälschte Nachricht entlarven. Enthält die E-Mail eine Office-Datei, wird beim Öffnen des Anhangs um die Aktivierung der Makros gebeten. Das sollten Sie nie tun, denn dadurch kann der Trojaner weitere Schadsoftware aus dem Internet nachladen.

Sind Sie sich bei einer E-Mail nicht sicher, sollten Sie den Absender auf einem anderen Weg kontaktieren. Fragen Sie nach, ob diese Nachricht tatsächlich von ihm stammt. Denn nur so können Sie sicher sein, dass die E-Mail echt ist.

Haben Sie das schon gesehen?

Wie sieht die E-Mail aus?

Derzeit liegen uns noch keine Erkenntnisse zum Inhalt der gefälschten E-Mails vor. Aus diesem Grund sind wir auf Ihre Hilfe angewiesen. Haben Sie eine solche E-Mail erhalten? Leiten Sie diese Nachricht bitte an uns weiter. Nur so können wir schnell vor den gefährlichen E-Mails warnen. Nutzen Sie hierfür die E-Mail Adresse [email protected].

Emotet: So gefährlich ist der Trojaner für Ihren Computer und so schützen Sie sich (Video)

Der Trojaner Emotet versteckt sich in vielen E-Mails. Teilweise scheinen diese von Freunden, Bekannten oder der Familie zu stammen. Und genau diese Nachrichten sind gefährlich für den heimischen PC und ganze Netzwerke. Die Schäden, welche

0 Kommentare

Melden Sie Spam und machen Sie das Internet sicherer

Sie können Spam-Mails melden, indem Sie diese an [email protected] weiterleiten. Wir warnen vor bösartigen E-Mails, sodass auch andere Medien auf die Informationen zurückgreifen können und somit viele Internetnutzer gewarnt werden.

Fragen zu diesem Thema können Sie unterhalb des Artikels über die Kommentare stellen.

War diese Warnung hilfreich?
Sende
Benutzer-Bewertung
0 (0 Stimmen)

Schreibe einen Kommentar