Desinfektion: Reinigung der Waschmaschine – so haben Viren und Bakterien keine Chance


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Die frisch gewaschene Wäsche müffelt und aus der Waschmaschine riecht es unangenehm. Bakterien und Viren können sich mit jedem Waschgang in dem Haushaltsgerät festsetzen und vermehren. Gerade bei Krankheitsfällen in der Familie ist es wichtig, auf die Hygiene in der Waschmaschine zu achten. Wir verraten, wie Viren und Bakterien keine Chance haben.

Die Coronakrise zwingt uns, ganz genau auf die Hygiene zu schauen. Das gilt nicht nur für das richtige Händewaschen. Auch bei der Wäsche müssen Sie aufpassen, dass sich Viren und Bakterien nicht verbreiten. Und in einer Waschmaschine können sich bei falscher Handhabung jede Menge Keime sammeln, die dann auf die Wäsche übergehen.

Die Kochwäsche kommt so langsam aus der Mode. Viele Sachen lassen sich nur noch bei niedrigen Temperaturen waschen. Doch was bedeutet das für die Viren und Bakterien? Die finden das prima und breiten sich immer weiter aus. Deshalb möchten wir Ihnen an dieser Stelle verraten, wie Sie Ihre Waschmaschine und damit auch die Wäsche hygienisch rein bekommen. Schließlich ist die Gesundheit unser höchstes Gut.

Wussten Sie eigentlich, dass auch immer wieder Lebensmittel wegen dem Befall mit Bakterien zurückgerufen werden? Außerdem haben Forscher entdeckt, dass sich im Hundefutter durchaus multiresistente Keime befinden können.

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Hygienisch saubere Waschmaschine – so geht’s

Wenn die Wäsche nicht mehr sauber riecht oder es aus der Waschmaschine müffelt – spätestens dann sollten Sie aktiv werden und die Waschmaschine mal wieder gründlich reinigen. Dafür können Sie alte Hausmittel wie Backpulver, Zitronensäure, Essig, Natron oder Soda verwenden. Alternativ finden Sie in den Drogerien Hygiene-Reiniger für die Waschmaschine. Bei diesen sollten Sie die Anleitungen genau befolgen.

Ebenso effektiv kann die Reinigung mit Geschirrspültabs sein. Ein Tab in die leere Trommel und bei 60 Grad waschen. Das ganze drei- bis vielmal im Jahr hilft, die Waschmaschine sauber zu halten.

Zusätzlich sollten Sie das Flusensieb (Filter) in regelmäßigen Abständen sauber machen. Denn da sammelt sich der ganze grobe Schmutz aus der Maschine und gibt den Bakterien und Viren einen guten Nährboden.

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Öfter mal bei 90 Grad waschen – Waschmaschine reinigen

Aufgrund der Materialien wird häufig nur bei 30 bis 40 Grad gewaschen. Allerdings können dadurch nicht alle Keime getötet werden. Erst ab etwa 90 Grad können Sie diese nicht sichtbaren ungebetenen Gäste verjagen. Übrigens muss die Waschmaschine dafür nicht leer sein. Eine Kochwäsche (Bettwäsche, Handtücher, Geschirrtücher, Tischdecken) sorgt dafür, dass der Wäschekorb gleich wieder etwas leerer ist. Auch wenn Sie öfters mal bei 60 Grad die Wäsche waschen, kann das helfen, die Waschmaschine hygienisch zu halten.

Lassen Sie die Tür offen – keine Chance den Keimen

Viren und Bakterien mögen es warm und feucht. Wer die Waschmaschine also nach dem Waschen wieder schließt, der bietet den Keimen die perfekte Umgebung für das Wachstum. Lassen Sie lieber die Tür und auch das Fach für Weichspüler und Waschpulver offen, sobald die Maschine nicht mehr wäscht. Damit trocknet die Feuchtigkeit im Inneren aus und den Keimen wird der Nährboden entzogen.

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Hygienespüler zur Wäsche

Damit Sie die Waschmaschine auch während des Wäschewaschens sauber halten, empfiehlt sich, bei jedem Waschgang Hygienespüler zu verwenden. Dieser soll Bakterien abtöten und dafür sorgen, dass die Wäsche auch gut riecht.

Wie halten Sie Ihre Waschmaschine sauber?

Haben Sie weitere Tipps und Tricks, wie Sie Ihre Waschmaschine sauber halten? Nutzen Sie die Kommentare unter diesem Artikel um anderen Lesern zu sagen, wie Sie die Waschmaschine hygienisch halten.




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