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E-Bike, E-Rad oder Pedelec: Elektrofahrräder im Trend – alle Infos


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In den letzten Jahren sind E-Bikes, E-Räder oder Pedelecs immer mehr zum Trend geworden. Nachhaltige Bewegung und umweltfreundliches Fahren steht mittlerweile bei vielen Menschen auf der To-Do-Liste. Gerade im Stadtverkehr sind die eine gute Alternative zu einem Auto und zudem erklimmen sie jede Steigung. Ein Blick auf die Straßen zeigt, dass immer mehr Menschen mit den Elektrofahrzeugen unterwegs sind.

Das Wichtigste in Kürze

  • Elektrofahrzeuge erfreuen sich gerade in Großstädten immer größerer Beliebtheit und das liegt nicht nur an dem Parkplatzmangel für Autos, sondern auch an der einfachen Fortbewegung.
  • Alle Altersklassen sind mit den Elektrofahrzeugen unterwegs und erfreuen sich der neuen Mobilität im Stadtverkehr.
  • Die Elektrofahrzeuge weisen viele Vorteile auf, von der schnellen Ladung über die Reichweite bis hin zur einfachen Bedienung.

Zu Beginn mussten die Elektrofahrzeuge sich viel anhören und dazu gehörte auch, dass sie die abnehmende körperliche Leistungsfähigkeit kompensieren. Aber mittlerweile ist dieses Image nicht mehr vorhanden und heute erfreuen sich die Elektroräder immer größerer Beliebtheit. Die Kombination aus Technik und Sport begeistert alle Altersklassen, denn sie bieten nicht nur eine einfache Möglichkeit lange Distanzen mit dem Rad zurückzulegen, sondern sie leisten auch einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz.

Hinweise zum Kauf, Antworten auf rechtliche Fragen und Hinweise zum richtigen Umgang mit den Akkus gibt Ihnen die Verbraucherzentrale im nachfolgenden Artikel.

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Die korrekte Bezeichnung

Die Begriffe „E-Bike“, E-Räder“ oder „Pedelec“ sorgen für große Verwirrung, aber eigentlich geht es nicht um die Bezeichnung, denn eine schnittige Bezeichnung lenkt nicht von kritischen Fragen ab.

  • Eignen sich die Fahrzeuge für den Radweg oder gehören sie auf die Straße?
  • Müssen sie mit oder ohne Helm gefahren werden?
  • Ist eine Versicherung notwendig?

Pedelec steht für Pedal Electric Cycle und enthalten sind alle Fahrräder mit einem hybridem Antrieb. Beim Treten wird der Fahrer durch einen Elektromotor unterstützt, der eine Leistung von höchstens 250 Watt hat und in Stufen einstellbar ist.

E-Bikes hingegen sind Fahrzeuge, die ohne eigene Anstrengung bewegt werden und nur durch Motorschub in Bewegung kommen. Im Grunde handelt es sich also eher um ein Fahrrad mit Motor und geht in Richtung Mofa.

Bei 25 km/h ist bei einem Pedelec Schluss, denn wenn der Motor die Fahrleistung nur unterstützt, dann kommt das Rad auf 25 km / Stunden und dann handelt es sich um ein Fahrrad. Auch eine kurze Anfahrhilfe mit bis zu 6 km/h ist zulässig. Für die Pedelecs gilt also, dass sie auf dem Radweg unterwegs sein können oder auf Wegen mit entsprechender Beschilderung. Die Nutzung eines Helmes und der Abschluss einer Privathaftpflichtversicherung sind gesetzlich nicht vorgeschrieben, aber von Experten empfohlen. Ein Führerschein ist für die Nutzung nicht notwendig.

Diese Räder werden auch sehr oft als Pedelecs angeboten und manchmal auch als E-Bikes, so dass es oft zu Missverständnissen kommt. Beim Kauf sollten Sie einen Blick in die Betriebsanleitung werfen und sich über die rechtlichen Einordnungen informieren.

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Das Kleinkraftrad bringt mehr als 25 km/h 

Nach dem Straßenverkehrsgesetz gelten alle Elektroräder als Kleinkraftrad, wenn der Motor den Fahrer auch bei mehr als 25 km/h unterstützt. 

Bis zu einer Geschwindigkeit von 45 km/h unterstützt der Motor und dann handelt es sich um ein Kleinkraftrad, bei dem eine Haftpflichtversicherung und ein Versicherungskennzeichen Pflicht sind. Eine Fahrererlaubnis der Klasse AM und ein Helm sind notwendig.

Achtung

Ihnen ist der Führerschein entzogen worden, dann dürfen Sie nicht auf ein solches Gefährt umsteigen, denn es handelt sich um eine Ordnungswidrigkeit und wird als „Fahren ohne Fahrererlaubnis“ bezeichnet. Mit diesem Fahrzeug dürfen Sie weder auf Radwege fahren, noch auf Mofa-frei-Wege.

Für diese Art der Fahrräder haben sich die Namen „schnelles Pedelec“, „Speed-Pedelec“ oder „S-Pedelec“ etabliert und manchmal laufen sie auch unter der Bezeichnung „E-Bike“. In dem Fall kommt es dann zur Verwechslung, so dass der Anschein entsteht, dass es sich um ein Gefährt ohne Muskelkraft handelt. Ob Sie eine Versicherung brauchen, auf welchen Wegen Sie unterwegs sein dürfen und ob es eine Helmpflicht gibt, müssen Sie der Betriebsanleitung entnehmen.

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E-Bike – Geschwindigkeit ohne Muskelkraft

Sie haben sich für den Kauf eines Elektrorades entschieden, bei dem Sie ohne Muskelkraft auf Geschwindigkeit kommen, dann handelt es sich um ein Kraftfahrzeug. 

Im engeren Sinne werden diese Räder als E-Bikes bezeichnet und somit ist eine Haftpflichtversicherung mit Kennzeichen Pflicht. Wenn das Gefährt nicht mehr als 20 km/h fährt, dann reicht eine Fahrererlaubnis mit Klasse M also ein Mofaführerschein. Das Fahrzeug darf dann auf Radwegen bewegt werden, wenn sie außerhalb einer geschlossenen Ortschaft sind. Allerdings besteht keine Helmpflicht.

Alle Fahrzeuge, die ohne Muskelkraft schneller als 20 km/h fahren haben mit einem Fahrrad eigentlich nicht mehr zu tun, auch wenn sie als E-Bike bezeichnet werden. Aber das bedeutet auch, ohne Helm ist möglich, aber es braucht eine Haftpflichtversicherung und einen Führerschein der Klasse M.

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Beim Kauf zu beachten

Mittlerweile ist der Markt im Bereich der Elektrofahrräder sehr groß und es werden die verschiedensten Bedürfnisse abgedeckt. 

Aus dem Grund sollten Sie sich vor dem Kauf unbedingt ein paar Gedanken machen, denn wichtig ist die Verwendung des Fahrzeugs. Soll es ein Stadtrad, ein Pendlerrad, ein Treckingrad oder für den Radsport sein. Es gibt mittlerweile sogar klappbare Elektroräder und je nach Einsatzgebiet variieren die Modelle und auch die Ausstattung. Die Position des Motors kann entweder mittig, oder hinten, aber auch vorne sein. Ein Elektrofahrrad wiegt mehr als ein normales Fahrrad und aus dem Grund sollten Sie eine ebenerdige Abstellmöglichkeit haben.

Akku

Der Akku ist die wertvollste Komponente des Elektrofahrrades und er macht auch den größten Teil des Preises aus. Perfekt ist es, wenn Sie den Akku vom Rad abnehmen und außerhalb des Fahrzeugs laden können. Vor dem Kauf beachten Sie unbedingt die unterschiedlichen Ladezeiten, aber in der Regel geben die Hersteller an, wie viele Kilometer für eine Aufladung gefahren werden können. Es handelt sich aber um keinen zuverlässigen Vergleichswert. Der Akku wird mehr oder weniger beansprucht und das hängt meist von dem eingestellten Fahrprogramm ab. Die Reichweite des Akkus hängt zudem noch von vielen anderen Dingen ab, wie dem Rückwind oder dem Gewicht des Fahrers. Ein Blick auf die Kapazität oder die Akkuleistung ist wichtig. Zudem sollten Sie feststellen, ob es einen Ersatzakku und dessen Preis erfragen. Der Händler gibt nicht nur eine gesetzliche Gewährleistung auf das Rad, sondern dazu gibt es noch Akku-Garantien von ein bis zwei Jahren.

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Motor

Ein Mittelmotor bietet einen hohen Fahrkomfort und ausreichende Stabilität, denn hier wird die Kraft mit Hilfe der Kette über das Hinterrad übertragen. Die preiswerten Modelle haben einen Nabenmotor am Vorderrad und der Nachteil ist, dass das Vorderrad leicht durchdreht und wegrutschen kann. Bei einem Heckantrieb sitzt der Elektromotor meist in der Hinderradnabe und das kommt meist bei den Sporträdern zum Einsatz.

Achten Sie darauf, wie sensibel der Motor auf das Treten reagiert. Zudem passen Sie auf die Gewichtsverteilung und die Fahrgeräusche während der Fahrt auf. Wenn Sie das normale Radfahren testen wollen, müssen Sie den Motor ausschalten.

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Bremsen und Gangschaltung

Das Fahrgefühl unterscheidet sich meist nach der Qualität und dem Preis, so dass eine Probefahrt eine gute Idee ist. Prüfen Sie auf jeden Fall die Bremsen und die Gangschaltung, auch unter Last. Eine gute Wahl sind Scheibenbremsen, denn sie weisen eine hohe Bremsleistung und eine hohe Haltbarkeit auf. Auch bei schwerer Beladung sind sie eine gute Entscheidung. Felgenbremsen eignen sich für ein geringes Gewicht und bestechen durch einen günstigen Preis.

Testberichte der Stiftung Warentest und andere Radmagazine können bei der Kaufentscheidung helfen. Sie dienen als gute Orientierungshilfe in Bezug auf die Sicherheit, die Haltbarkeit und die Handhabbarkeit. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club bietet zudem zahlreiche Informationen für den Verbraucher.

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Kleiner Tipp

Es gibt Fahrrad-Aktionstage und dann werden kostenlose Test-Touren angeboten. Das passende Modell finden Sie auch durch die Informationen von anderen E-Radlern oder durch eine Beratung im Fachhandel.

Das Prüfzeichen

Für geprüfte Sicherheit steht das GS-Zeichen und dieses Zeichen garantiert eine hohe Produktsicherheit von einer unabhängigen Stelle. Bei den Pedelecs ist die Kennzeichnung leider noch nicht verbreitet, aber mit dem CE-Zeichen können Sie sicher sein, dass der Hersteller sich an alle EU-Richtlinien hält. Dieses Zeichen ist für Elektrofahrräder Pflicht, so dass ein Zweirad ohne das CE-Zeichen nicht verkauft werden kann.

Seit 2017 sind die sicherheitstechnischen Anforderungen mit Hilfe der DIN EN 15194 festgelegt. Achten Sie beim Kauf eines solches Rades auf den Rahmen, denn dort findet sich die Kennzeichnung.

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Akku-Pflege

Die Lebensdauer des Pedelec-Akkus lässt sich durch den richtigen Umgang erhöhen, so dass eine längere Haltbarkeit vorhanden ist.

Bei den Lithium-Akkus sollten Sie ein vollständiges Aufladen und ein komplettes Entladen unbedingt vermeiden, denn am schonendsten ist ein mittlerer Ladezustand. Laden Sie den Akku auf etwa 30 bis 60% auf, wenn Sie einen längeren Ladevorgang planen. Das kommt meist nach dem Winter vor, wenn das Rad über einen längeren Zeitraum nicht genutzt wurde. Schützen Sie den Akku unbedingt vor Temperaturen von mehr als 60 Grad und weniger als -10 Grad. Zudem muss er vor Feuchtigkeit und Erschütterungen geschützt werden.

Entsorgen Sie einen ausgedienten Akku nicht im Hausmüll, denn es kann zu einem Brand kommen. Im Akku sind zudem wertvolle Metalle enthalten, die recycelt werden können. Im besten Fall bringen Sie den Altakku zum Fahrradhändler.

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Auf henris-ebikes.net und heiner-ebike.de können Sie besonders viel Geld loswerden, da die dort angebotenen eBikes bis zu 9.000 Euro kosten. Daneben gibt es Zubehör wie Akkus. Fraglich ist, ob Sie dem neuen Webshop ebike-heiner.de/heiner-ebike.de vertrauen

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Fragen & Antworten

FAQs zum Thema Elektrofahrzeuge

1. Wie teuer ist ein E-Bike?

E-Bikes gibt es in unterschiedlichen Preisklassen, so dass Sie mindestens 300 Euro für ein preiswertes Modell einrechnen müssen. Meist müssen Sie den Akku zusätzlich kaufen. Ein gutes, hochwertiges Modell erhalten Sie ab 1.200 Euro.

2. Muss ich einen Helm tragen, wenn ich ein E-Bike fahre?

In Bezug auf das E-Bike gibt es keine Helmpflicht, aber Experten sind der Meinung, dass das Tragen für die eigene Sicherheit ein Muss ist.

3. Wie sinnvoll ist ein zweiter Akku?

Ein zweiter Akku macht vor allen Dingen Sinn, wenn Sie längere Touren mit Ihrem Elektrofahrzeug planen. Bei kleinen Wegen im Stadtverkehr brauchen Sie meist keinen zweiten Akku.

4. Wie viel Watt hat der Akku?

Der Akku eines Elektrofahrzeugs hat eine Wattleistung von 250.

5. Kann ich den Akku an der normalen Steckdose aufladen?

Ja, denn die Akkus sind so konzipiert, dass mit Hilfe des Kabels eine Aufladung an der normalen Steckdose möglich ist.

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Fazit

In den letzten Jahren sind die Elektrofahrzeuge immer mehr in den Fokus geraten und gerade in Großstädten sind sie ein wichtiges Fortbewegungsmittel. Mittlerweile fahren die elektrischen Geräte aber auch auf dem Land, denn die Vorteile sprechen für sich. Keine lästige Parkplatzsuche, umweltfreundliches Fahren und eine gesunde Form der Bewegung. Bevor Sie sich für den Kauf entscheiden, sollten Sie sich ausführlich informieren und sich am Ende für ein Modell anhand der eigenen Bedürfnisse entscheiden.

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