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marti-bosom.de: Vorsticht Fakeshopverdacht! Ihre Erfahrungen


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Der Onlineshop auf marti-bosom.de bietet Ihnen eine tolle Auswahl an Fahrrädern. Ob E-Bike, Rennräder oder Citybikes, hier könnten Sie einen Drahtesel zum Schnäppchenpreis finden. Das Sie diesen auch nach der Bezahlung erhalten bezweifeln wir.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger. Aktuell sorgt der Onlineshop marti-bosom.de für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf marti-bosom.de

Eine Große Auswahl an verschiedenen Fahrrädern lädt direkt zum Stöbern und Shoppen ein. Hier könnten Sie das für Ihre nächste Radtour passende Fahrrad finden. Allerdings haben unsere Experten, nach erfolgter Sicherheitsanalyse des Onlineshops, einige Fakten zusammengetragen, die Sie vor einer Bestellung und Zahlung auf Vorkasse kennen sollten.

Faktencheck für marti-bosom.de
  • Die im Impressum angegebene Marti-Bosom GmbH existiert nach unseren Recherchen nicht. Sie ist vermutlich frei erfunden. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Die Angaben zur Handelsregisternummer (HRB 28199) ist frei erfunden. Heinsberg hat kein Handelsregister.
  • Die angegebene Umsatzsteuer-ID (DE 551634831) ist nach unseren Recherchen ungültig.
  • Das Impressum ist fehlerhaft und entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Die angegebene Telefonnummer 080049917228 ist nicht vollständig und somit nicht erreichbar.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung oder per Kreditkarte bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die sonst nur Fakeshops passieren.
Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu marti-bosom.de

Da Sie bei marti-bosom.de keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für marti-bosom.de verantwortlich ist.

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit marti-bosom.de

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf marti-bosom.de eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind. Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung. Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ich habe in einem Fakeshop bestellt, aber noch nicht bezahlt. Was nun?

Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar. Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeigen von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

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28 Gedanken zu „marti-bosom.de: Vorsticht Fakeshopverdacht! Ihre Erfahrungen“

  1. Definitiv ein Fake-Shop. Habe am 31.03. ein Fahrrad bestellt und den 451,32 € leider als Vorkasse an die spanische Bankverbindung überwiesen. Bislang keine Lieferung und Reaktion – das Geld ist weg. Werde Anzeige erstatten und mit der Bank sprechen, damit diese einen zentralen Sperrvermerk o.ä. veranlassen kann. Dieser Betrug muss umgehend gestoppt werden. W.T. aus Dachau/Bayern.

    Antworten
  2. Guten Morgen,
    gestern Abend habe ich ein Fahrrad über diesen Onlineanbieter (Marti-Bosom.de) gekauft. Dieser Kauf musste per Vorkasse bezahlt werden. Dies habe ich naiverweise getan. Leider musste ich im Nachhinein feststellen, dass es sich um einen Fakeshop handelt. Ich habe umgehend meine Bank verständigt, die mir mitteilte, dass sie eine autorisierte Überweisung nicht zurückbuchen kann. Über die BIC des vermeintlichen Verkäufers war es mir möglich herauszufinden, dass die Überweisung an die N26 Bank in Berlin gegangen ist. Diese kann man jedoch nur per E-Mail, aber auch per Chatfunktion. Sie können mir aber nicht weiterhelfen, da Sie keinen Zugang auf das Konto hätten. Aber nach der Vorgangsnummer bei der Polizei haben sie gefragt und mir versichert, dass Sie alles notiert haben. Eine meiner Meinung nach sehr unseriöse Bank.
    Ich habe 2047,90€ an folgende Kontodaten überwiesen:
    Empfänger: Marti Bosom Garcia
    IBAN: DE75 1001 1001 2625 7318 16
    BIC: NTSBDEB1XXX

    Ich schäme mich darauf reingefallen zu sein und bin entsetzt über solche Skrupellosigkeit. Am meisten ärgert mich, dass es den Online Auftritt dieses Betrügers trotz mehrerer Opfer gibt, von denen viele ihr Geld verloren haben und das es einer Bank möglich gemacht wird eine Banklizenz in Deutschland zu erhalten und solche Betrüger deckt. Eine Bank sollte wenigstens telefonisch erreichbar sein. Ich habe gestern dementsprechend umgehend Strafanzeige bei der Polizei gestellt.
    Jetzt heißt es hoffen und abwarten.

    Antworten
  3. Hab am 31.3.21 ein Fahrrad kaufen wollen. 377,14 futsch und kein größeres Rad für meinen Enkelsohn!
    Ich ärgere mich über mich selbst.

    Antworten
  4. Nachdem ich realisiert habe, dass es sich um einen FAKE-SHOP handelte, habe ich eine Anzeige bei der Polizei erstattet. Da aber der Betrüger eine spanische IBAN für seine Abzockerei nutzt, kann die Polizei nichts machen, da muss sich die Staatsanwaltschaft darum kümmern (laut der Polizei).
    Die Staatsanwaltschaft wird in der Regel aber erst ab einen Schaden von mind. 5000 € ermitteln.
    Was bedeutet das jetzt?
    Das bedeutet, dass bei denjenigen, die über 5000 € in dem Laden ausgegeben haben, sehr wahrscheinlich die Staatsanwaltschaft aktiv wird und die spanische Bank auffordert, die Daten des Kontoinhabers herauszugeben, damit gegen ihn ermittelt werden kann.
    Und wer unter 5000 € ausgegeben hat, hat Pech gehabt?
    Nein, es besteht trotzdem die Möglichkeit eine Sammelanzeige zu erstatten (Summe über 5000 €), so dass die Staatsanwaltschaft sich einschaltet und die Betrüger in den Knast schicken kann und wir unser Geld zurückzubekommen.
    Moment mal, die Käufer sind aber nicht alle aus demselben Bundesland, was die Sache noch schwieriger macht. Denn jedes Bundesland hat seine eigene Staatsanwaltschaft.
    Wie soll das funktionieren?
    Die Frage ist berechtigt, da ich persönlich zu den Betroffenen gehöre, habe ich es zu meiner Aufgabe gemacht (egal wer hinter Marti Bosom steckt) in den Knast zu schicken.
    Um die Käufer aus demselben Bundesland zusammenzubringen und ihre Chancen zu erhöhen ihr Geld wieder zu bekommen, habe ich hierzu eine E-Mail-Adresse eingerichtet:
    *edit*
    Jeder Betroffene kann mir dahin eine Mail mit seinem Bundesland, seiner Postleitzahl, Kaufdatum und der Schadensumme schicken. Ich werde eine Liste mit den Daten im Hintergrund pflegen und sobald die Bedingung (Schadensumme von Personen aus demselben Bundesland =/> 5000 €) erfüllt ist, die betreffenden Personen darüber informieren. Eine Sammelanzeige kann somit erhoben werden und Staatsanwaltschaft kann den Prozess in die Hand nehmen.
    Wer eine Chance haben will, sein Geld wieder zu sehen und alles Mögliche zu versuchen, die Betrüger in den Knast zu schicken, MUSS mitmachen!
    Wichtig:
    1. Die E-Mail-Adresse wird weiter bestehen, bis die Betrüger alle im Knast sind.
    2. Ich werde die Gruppen, wie gesagt, nach ihren Bundesländern bilden. Daher bitte ich euch, in den Betreff eurer Mails eure Postleitzahl zu schreiben, damit ich die Gruppen schneller bilden kann.
    3. Ich werde euch, so oft ich kann, über den Status eurer Gruppe informieren. Selbstverständlich in Blindkopien.
    Ich wünsche uns viel Erfolg!
    Viele Grüße
    R. I. der kein Opfer sein will

    Antworten
    • Hallo,
      vielen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Engagement.
      Dennoch habe ich die E-Mail Adresse herausgenommen, da Sie hier einem Irrtum unterliegen. Eine Sammelklage gibt es im Strafrecht nicht. Jeder Geschädigte muss eine eigene Anzeige erstatten. Dabei ist es egal, wie hoch der Schaden ist. Jede Anzeige wird von der Staatsanwaltschaft bearbeitet. da die Behörden auch über die Grenzen der Bundesländer hinweg vernetzt sind, wird die Häufung der Anzeigen zu einem Beschuldigten/Fakeshop registriert. Möglicherweise zieht dann eine StA alle Anzeigen zusammen und hat damit einen hohe Gesamtschaden, der auch die Ermittlungen im Ausland vereinfacht.

      Also bitte jeder Geschädigte Anzeige erstatten.

      Viele Grüße aus der Redaktion
      T.S.

      Antworten
    • Habe am 29.3.21 ein Fahrrad gekauft und am Folgetag per Vorkasse bezahlt 882,80€ an littauisches Konto.
      Marti Bosom
      IBAN: LT 87 3250 0243 9336 1399
      BIC: REVOLT21XXX

      meine PLZ: 24582

      Antworten
    • Hallo,
      leider gehören wir auch zu den Blöden, die auf diese Seite reingefallen sind. Meine Tochter hat extra fleissig gespart und nun sind 836,00 Euro weg.Ich könnte grad ausflippen.
      Wie kann ich Sie dabei unterstützen, diese Verbrecher zur Strecke zu bringen!
      Mit freundlichen Grüßen,
      Stephanie Biller

      Antworten
  5. Ich habe 320 Euro bezahlt, ich habe auch ein N26-Konto und ich habe an Morti-Busen gezahlt, das auch ein N26-Konto hat. Hoffentlich bekomme ich Hilfe von der N26 Bank.

    Antworten
  6. wow, hätte grade fast bestellt, wurde aber unsicher, das die Telefonnummer nicht stimmt (wollte mich bzgl. der Rahmengröße noch beraten lassen) .. doch gut, wenn man vor allem bei extrem niedrigen Preisen auch vorsichtig/misstrauisch ist. Super, dass es diese Seite gibt! Danke!

    Antworten
  7. Ich habe auch am 29.03.21 ein Fahrrad dort gekauft 🙄 natürlich kam bis heute nichts und ich bin fassungslos wieviele es betrifft. Werde heute Anzeige erstatten.

    Antworten
  8. Hallo,
    ich habe gerade auch bestellt, die Überweisung nach Spanien hat mich dann doch stutzig gemacht. Zum Glück habe ich das Geld nicht überwiesen und versucht, ein wenig darüber zu recherchieren. Ich bin wirklich froh, dass ich diese Seite gefunden und festgestellt habe, dass der Shop gefälscht ist.

    Antworten
  9. Mich haben die um 345€ erleichtert. Im Nachhinein ist es eigentlich nicht so schwer zu sehen, dass da etwas nicht stimmen konnte.

    Antworten
  10. Leider habe ich auch ein Fahrrad bei diesem Fakeshop gekauft und per Überweisung bezahlt. Eine Strafanzeige bei der Polizei, wegen Betrug, wurde bereits gestellt. Werde jetzt auch ein Fax mit dem Aktenzeichen an die N26 Direktbank schicken. Bin nur leider der Meinung, dass dort nicht viel rauskommen wird. Es ist schon sehr ärgerlich und traurig. dass man sich in der jetzigen Zeit, auch mit solchen Dingen auseinandersetzen muss.

    Antworten
  11. Finger Weg.
    Hätte nie gedacht auf sowas reinzufallen. Aber man lernt nie aus.
    1.300 Euro sind weg.
    Macht mich nicht arm und diesen Typen nicht reich.
    Dennoch traurig das es so ein System heutzutage noch gibt und man keine rechtliche Handhabe hat.
    Karma- sollte der Faksshop Betreiber mit seiner Fresse mal „versehentlich“ gehen einen Pfosten laufen und sich dabei schwer verletzen kann er sich vorstellen aus welchen Grunde.

    Antworten
  12. Ich habe gerade auch dort bestellt, die Überweisung nach Argentinien hat mich dann doch stutzig gemacht. Geld ist nicht überwiesen. Muss ich dem Kaufvertrag noch widersprechen oder hat es sich mit der Nichtüberweisung erledigt?

    Antworten
  13. Definitiv ein Fakeshop – viele der angebotenen Räder sind seit Monaten nicht mehr erhältlich, da die erforderlichen Komponenten fehlen.

    Definitiv NICHT in Vorkasse gehen und, wenn schon überwiesen, unmittelbar versuchen zurückbuchen lassen.

    Mir stellt sich die Frage, ob das Konto nicht bei der N26 Bank gesperrt werden kann, damit nicht noch weitere Betrugsdelikte duchgeführt werden können

    Antworten
  14. Moin!
    Krass, ich wäre auch beinahe reingefallen. Der Shop wirkt sehr seriös, gut gemacht und alles scheint in Ordnung zu sein.

    Letztendlich haben mich aber folgende Punkte dazu veranlasst, mal näher hinzuschauen:

    – Mein gesuchtes Fahrrad (Haibike SDURO 8.0) ist bei dem Shop um die 500€ günstiger als anderswo
    – Ein höherwertiges Modell (Haibike SDURO 9.0) ist günstiger oder nicht teurer als das kleinere Modell
    – Die Farben passen nicht zu den Modellen (es werden Farbvarianten gezeigt, die es gar nicht gibt)
    – Alle Räder (jedenfalls die, die ich angeschaut habe) sind in allen Größen und Farben sofort verfügbar
    – Die gesunde Skepsis, das eben niemand etwas zu verschenken hat.

    Was bin ich froh, dass ich hier nochmal nachgeschaut habe, ich hatte das Bestellformular schon ausgefüllt und war schon im Warenkorb.
    Mögen diesen Leuten, die diesen Shop ins Leben gerufen haben, die ergaunerte Kohle im Hals stecken bleiben.

    Antworten
  15. Wir haben auch dort bestellt und vorab überwiesen. Der Betrag kam nun aber von der Empfängerbank zurück. Es scheint sich was getan zu haben.

    Antworten
  16. Ich kann ebenfalls bestätigen, dass es sich um einen Fakeshop handelt. Leider kam die Veröffentlichung auf der Verbraucherschutzseite zwei Tage zu spät…
    Nach Bestellung kam eine Auto-Bestätigungsmail, leider habe ich überwiesen und danach nichts mehr gehört. Die Telefonnummer funktioniert nicht. Bei mir ging die Überweisung an ein Konto der BBVA in Spanien, eigentlich eine seriöse Bank. Stornierung der Überweisung leider nicht möglich.
    Habe ebenfalls Strafanzeige bei der Polizei gestellt.

    Antworten
  17. Leider sind wir auch auf diese betrügerische Seite reingefallen, wir haben sofort den Betrag zur Rückbuchung Veranlasst und Anzeige erstattet!
    Jetzt heißt es hoffen das wir unser Geld zurück bekommen!

    Antworten
    • Hallo,
      Mir ist vor zwei Tagen leider genau das selbe passiert. Darf ich Sie fragen ob Sie schon Neuigkeiten haben? Meine Bank kann mir da ehrlichgesagt nicht wirklich weiterhelfen. Sie sagen die Bank des anderen müsste die Stornierung bestätigen. Anzeige habe ich auch erstattet.

      Antworten
    • Wir haben auch in dem Shop bestellt am 26.03 2021. Glücklicherweise war unsere Überweisung nicht erfolgreich. Vielleicht wurde das Konto schon gesperrt?

      Antworten
  18. Ich kann ebenfalls bestätigen, dass es sich hierbei um einen Fakeshop handelt!
    Solltet Ihr dort bestellt und per Überweisung bezahlt haben, sofort die den Kundenservice eurer Bank per Formular schriftlich kontaktieren (Dokumentation) und direkt danach mit dem Kundenservice eurer Bank telefonieren und die Zahlung wegen Betrug stornieren lassen. Je schneller ihr nach der Überweisung seid, desto wahrscheinlicher eine erfolgreiche Stornierung bzw. Gutschrift des Überweisungsbetrages auf euer Konto.
    Marti Blosom nutzt ein Konto bei der N26 Direktbank in Berlin. Solltet Ihr bei eurer Bank nicht erfolgreich sein, schreibt die N26 Bank an mit dem Hinweis auf Betrug, gebt davor eine Anzeige bei der Polizei auf und schickt das Aktenzeichen ebenfalls mit an die N26 Bank.

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