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Heizen mit Wärmepumpe ist klimafreundlich – wenn die Bedingungen stimmen und eine Jahresarbeitszahl (JAZ) von mindestens 3 vorhanden ist


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Die Wärmepumpenheizungen verwenden erneuerbare Energie, um Wärme zu erzeugen. Auch für ein vorhandenes Gebäude kann der Umstieg auf ein solches System sehr sinnvoll sein. Nur unter bestimmten Bedingungen lohnt sich eines dieser Systeme für das Klima.

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Wärmepumpenheizung eignet sich für Häuser, die einen guten Wärmeschutz haben. Haben Sie ungedämmte Wände, dann ist die Wärmepumpe nicht günstig und ist auch nicht klimafreundlich.
  • Die beste Energiebilanz haben Wasser-Wasser-Wärmepumen, die das Grundwasser verwenden. Auch die Erdwärmepumpen kommen sehr häufig zum Einsatz und die sind die effizientesten. Die Luftwärmepumpen sind mit dem wenigsten Aufwand verbunden, aber haben die schlechteste Bilanz. Sie können nur bei einer guten Planung richtig effizient sein.
  • Die nachfolgende Checkliste unterstützt Sie bei der Planung und zeigt Ihnen, dass Sie nicht nur die Jahresarbeitszahl beachten müssen, sondern auch die richtigen Kältemittel und die passende Leistungsgröße.

Die Hausvoraussetzungen für eine Wärmepumpe

Die elektrischen Wärmepumpen sind die häufigste Heizungsart, die in den Neubauten in der heutigen Zeit installiert werden. 

Mittlerweile ist die Technik sehr gut erprobt und hat einige Vorzüge. Die Wärmepumpen laufen auch in einem Altbau sparsam und klimafreundlich, aber es müssen wichtige Voraussetzungen vorhanden sein, wenn Sie auf eine Wärmepumpe umsteigen. Die Heizung verbraucht ansonsten zu viel Strom und das ist nicht für das Klima und auch nicht für das Konto.

Die folgenden Bedingungen sind zu erfüllen, damit die Wärmepumpe im Stromverbrauch deutlich vorteilhafter ist als andere Heizungsarten:

  1. Das Gebäude hat einen guten Wärmeschutz und das bedeutet, es muss eine gute Dämmung und moderne Fenster vorhanden sein. Der Bedarf ist entweder zu teuer oder das Heizsystem kann den Bedarf nicht abdecken, wenn zu viel Wärme verloren geht.
  2. Das Gebäude ist mit großen Heizkörpern ausgestattet! Im Idealfall gibt es eine Fußbodenheizung oder eine Wandheizung. Die vergleichsweise geringen Temperaturen des Heizwassers reichen nur dann aus, um das ganze Haus zu erwärmen.

Damit ein Umstieg möglich ist, müssen viele Gebäude zuerst energetisch saniert werden. Lassen Sie sich zuerst von einem Heizungsfachbetrieb beraten, wenn Sie über den Wechsel zu einer Wärmepumpe nachdenken. Die Heizleistung ist auch vorher zu ermitteln. Vermeiden Sie Fehlinvestitionen und unnötige Folgekosten, in dem Sie durch ein besonnenes Vorgehen bestechen.

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Die Klimafreundlichkeit von Wärmepumpenheizungen

Ob eine Wärmepumpenheizung klimafreundlich ist oder nicht, hängt von der Anlage selber ab. 

Die Wärmepumpen gewinnen die Wärme aus der Umgebungsluft, dem Erdreich und dem Grundwasser, aber allein diese Nutzung macht das System noch lange nicht klimafreundlich. Wärmepumpen brauchen nämlich sehr viel Strom und Strom stammt zum größten Teil aus den Kohlekraftwerken und diese sind eher schädlich für das Klima. Aus dem Grund ist es sehr wichtig, das Sie möglichst wenig Strom für die Wärmepumpe brauchen oder den Strom selber gewinnen. Nur so kann die Wärmepumpe richtig effizient laufen. Das bedeutet, wenn die Wärmepumpe effizient arbeitet, dann ist auch die Jahresarbeitszahl sehr hoch und nur wenn diese Zahl über 3 liegt, dann ist die Wärmepumpe eine ausgezeichnete Alternative zu den anderen Heizarten.

Die Wärmepumpe wird deutlich klimafreundlicher, wenn der Strom aus der Wind- oder Sonnenkraft geschöpft wird und in den allgemeinen Strommix einfließt. Heute werden viele Wärmepumpen mit Ökostrom betriebe, das hört sich gut an, aber ändern an der tatsächlichen Klimabilanz leider nichts. Nur die sorgfältig ausgewählten Ökostromtarife sind eine Garantie dafür, dass in Deutschland „grüner Strom“ produziert wird.

Im Abschnitt „Wichtige Größen“ finden Sie alle wichtigen Informationen, die Sie bei der Planung brauchen, um eine hohe Effizienz zu erreichen.

Die Funktion von Wärmepumpen

Jeder Haushalt besitzt eine Wärmepumpe und dabei spielt es keine Rolle, welche Heizung Sie zu Hause haben, denn das Herz eines Kühlschranks ist eine Wärmepumpe. 

Sie kühlt den Innenraum und dafür befördert sie die Wärme nach draußen. Das Kältemittel in dem Leitungssystem dient als Transportmittel und über die Rohre auf der Hinterseite des Kühlschranks gibt das gerät die Wärme an die Umgebung ab.

Die Wärmepumpe nimmt die Wärme aus der Außenluft, dem Erdreich oder dem Grundwasser und befördert sie in das Haus. Als Transportmittel ist ein Kältemittel vorhanden und das wird mit Hilfe des Rohrsystems verteilt. Im Erdreich ist eine Temperatur von 7 Grad und das reicht nicht aus. Damit beispielsweise 45 Grad erreicht werden, wird der Kreislauf verdichtet und dadurch steigt die Temperatur. Erst nach Abgabe der Wärme entspannt sich das Kältemittel wieder und für dieses Prozess der Kreislaufverdichtung wird der Strom gebraucht.

In der Regel gibt es einen Zusatzheizstab, der immer dann einspringt, wenn die Wärmepumpe nicht ausreichend Wärme für das Haus produzieren kann und er erwärmt das Wasser im Heizkreislauf elektrisch. Durch die elektrische Nutzung wird der Stromverbrauch in die Höhe getrieben und aus dem Grund muss eine Wärmepumpenheizung sehr gut geplant werden. Der Heizstab sollte selten oder am besten überhaupt nicht einspringen müssen.

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Die Unterschiede zwischen Luftwärmepumpen, Grundwasserwärmepumpen und Erdwärmepumpen

Bei diese Art der Heizvariante gibt es drei Arten, die Luftwärmepumpe und die Grundwasserwärmepumpe und die Erdwärmepumpe, wobei die Letzte auch als Solarwärmepumpe bezeichnet wird.

Am Ende wird die Wärme in das Heizwasser übertragen und somit spricht man von Luft-Wasser-Wärmepumpen, Sole-Wasser-Wärmepumpen und Wasser-Wasser-Wärmepumpen.

Alle drei Arten sind auch für bestehende Gebäude geeignet, aber bei einem Umbau entscheiden die Effizienz, der Installationsaufwand, die Kosten und andere Punkte. Wichtig ist, dass nicht alle Wärmepumpenarten auf allen Grundstücken zum Einsatz kommen können.

Wasser-Wasser-Wärmepumpen liefern die meiste Wärme für eine Kilowattstunde Strom, danach folgt die Erdwärmepumpe und zum Schluss kommt die Luftwärmepumpe, mit einer geringen Effizienz. Die Effizienz der jeweiligen Anlage hängt ganz stark von vielen Faktoren ab.

Die Grundwasserpumpe

Die Grundwasserpumpe oder auch Wasser-Wasser-Wärmepumpe nutzt das Grundwasser als Wärmequelle und das Grundwasser liegt gerade im Winter selten über 10 Grad. Die Systeme arbeiten aus dem Grund sehr effizient.

Sie möchten das Grundwasser als Wärmequelle nutzen, dann bohren Sie zwei Brunnen. Aus dem einen Brunnen wird das Wasser zum Wärmetauscher der Heizung gefördert, aus dem Grund wird er Förderbrunnen oder Saugbrunnen genannt und der zweite Brunnen dient als Abfluss und wird als Schluckbrunnen bezeichnet.

Brunnenbohrungen nicht genehmigungspflichtig und dürfen nicht überall durchgeführt werden. Eine Genehmigung wird in Wasserschutzgebieten verweigert.

Die chemische Zusammensetzung des Grundwassers vereitelt sehr häufig den Plan, dass Grundwasser als Wärmequelle zum Einsatz kommt. Die Filter verstopfen, wenn Eisen oder Mangan in hohen Mengen vorhanden ist. Hier spricht man von einer Verockerung und am Ende scheidet die Wasser-Wasser-Wärmepumpe aus.

Holen Sie sich Informationen zu diesen Punkten bei den örtlichen Wasserbehörden. Sie finden Sie auf der Ebene der Kreise.

Die Erd- oder Solarwärmepumpe

Die Spitzenwerte einer Grundwasserwärmepumpe erreicht die Erdwärmepumpe theoretisch gesehen eher nicht, aber dafür arbeiten diese Pumpen sehr sparsam. Die Temperaturen im Erdreich sind auch in den Wintermonaten nicht sehr niedrig und über das Jahr verteilt schwanken sie kaum. Es gibt zwei Möglichkeiten, um mit Hilfe des Erdbodens Wärme zu gewinnen. Entweder Sie bohren in die Tiefe oder Sie arbeiten mit Kollektoren, die Sie unter der Oberfläche vergraben.

Nicht jeder Boden ist für die Entziehung der Wärme geeignet, denn es hängt ganz stark von der Bodenzusammensetzung ab. Sie sind der Meinung, dass Ihr Grundstück geeignet ist, dann informieren Sie sich einfach.

Die Erdwärmesonden

Die Erdwärmesonde wird in das Bohrloch getrieben und zwar bis zu 100 Meter. Es handelt sich um ein U-förmiges, dünnes Rohr und durch dieses Rohr fließt das Kältemittel. Das Kältemittel nimmt die Umgebungswärme auf und befördert es zur Heizung. Die Tiefe der Bohrung wird mit Hilfe der Wärmenutzung entschieden, denn je mehr Wärme ein Haus braucht, desto tiefer wird gebohrt und es kommen mehr als eine Sonde zum Einsatz. Sie können 20 Meter für ein Kilowatt Heizleistung rechnen. Für das Setzen einer Sonde bohren Sie, aber nicht überall ist das erlaubt. Einige Gesteinsformationen sind zu instabil und demnach erhalten Sie keine Genehmigung. Informieren Sie sich bei den zuständigen unteren Wasserbehörden.

Die Erdwärmekollektoren

Dann gibt es noch die Möglichkeit der Erdwärmekollektoren und dabei handelt es sich um dünne Rohre, durch welche Kältemittel fließt. Allerdings legen Sie die Kollektoren nur etwa zwei Meter unter der Erdoberfläche. Die Kollektorenmenge hängt von der benötigten Wärme ab. Rechnen Sie für eine Kilowatt Heizleistung mit rund 40 Quadratmetern. In den meisten Fällen sind die Kollektoren nicht die erste Wahl für einen Altbau, denn sind große Flächen auszugraben, um die Erdwärmekollektoren einzusetzen.

Sparen Sie nicht an der Fläche der Sonden oder der Kollektoren, denn damit sparen Sie am falschen Ende. Ist die Wärmequelle am Ende zu klein, dass kühlt das Erdreich schnell aus und die Leistung und auch die Effizienz der Heizung sinkt. Das Haus wird also nicht mehr warm und die Stromkosten beginnen zu steigen. Dann ist nur eine Erweiterung der Wärmequelle möglich und dann wird es sehr viel teurer als Sie am Anfang berechnet haben.

Die Luftwärmepumpen

Aus der kalten Winterluft ziehen die Luftwärmepumpen Wärme, aber im Vergleich zu den anderen Systemen sind sie deutlich weniger aufwendig und zudem lassen sie sich fast überall anwenden. Sie sind sehr beliebt, aber leider sind die Luftwärmepumpen nicht so effizient wie die anderen beiden Möglichkeiten. Die Außenlufttemperatur ist im Winter deutlich geringer als die Erdboden- oder die Grundwassertemperatur. Die Luft enthält viel weniger Energie und somit müssen die Ventilatoren viel mehr Luft an dem Wärmetauscher vorbeiführen. Der Lärmpegel ist sehr laut und das sollten Sie auch bei der Planung beachten. Für den Aufstellort spielt der Schallschutz eine wichtige Rolle.

Die Hybridheizungen

Die Luftwärmepumpe erbringt in absehbarer Zeit nicht die benötigte Heizleistung und somit setzen Sie einen zweiten Wärmeerzeuger ein.

Die Kombination sorgt dafür, dass eine Hybridheizung entsteht. Die zwei verschiedenen Wärmeerzeuger bezeichnet man als „bivalent“, aber beide Systeme bestehen nicht nur zusammen, sondern auch einzeln. Verbunden sind Sie mit einer gemeinsamen Steuerung.

Die Wärmepumpe erbringt in der Praxis die Grundleistung und der zweite Wärmeerzeuger springt immer dann ein, wenn die Außentemperaturen beispielsweise zu niedrig sind und ein hoher Heizbedarf besteht. Oder es wird einfach mehr Warmwasser benötigt.

Mit Hilfe einer intelligenten Steuerung arbeitet die Hybridheizung vollautomatisch und Sie wählen einfach aus, ob Sie finanziell einen günstigen Betrieb möchten oder einen geringen CO2-Ausstoß.

Eine bestehende Gas-, Öl- oder Pelletheizung mit einer Luftwärmepumpe zu kombinieren und ein Hybridsystem draus zu machen, kann wirtschaftlich gesehen ein sinnvoller Schritt sei.

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Die Brauchwasserwärmepumpe

Die Brauchwasserwärmepumpe ist eine spezielle Form der Hybridheizung, die auch als Warmwasserwärmepumpe bezeichnet wird.

Es wird eine kleine Luftwärmepumpe mit einem vorhandenen Heizkessel kombiniert und dient nur zur Wasserbereitung. Die eigentliche Heizung kann über die wärmenden Monate einfach lange ausgeschaltet sein, denn das ist ein großer Vorteil dieser Systeme. Es kommen also mehr erneuerbare Energien zum Einsatz und das Heizungssystem wird geschont.

Anschaffungs- und Betriebskosten

Die Kosten lassen sich nur mit Hilfe von Orientierungswerten festlegen, denn die realen Kosten hängen immer von der jeweiligen Anlage und anderen Faktoren ab. 

  • 12.000 bis 14.000 Euro sind fällig, wenn Sie eine Luftwärmepumpe einbauen. Inbegriffen ist auch die Installation.
  • 9.000 bis 11.000 Euro kostet allein das Aggregat einer Erdwärmepumpe und dazu kommt die Sondenbohrung, die mit 50 bis 75 Euro für einen Meter ins Gewicht fällt. Im Süden des Landes sind teilweise bis zu 100 Euro für einen Meter fällig. Haben Sie sich für die Erdkollektoren entscheiden, dann rechnen Sie mit 25 Euro für einen Quadratmeter. Die Kosten lassen sich mit Hilfe von Eigenleistung ein wenig senken.
  • 9.000 bis 12.000 Euro sind für eine Grundwasserwärmepumpe notwendig und dazu kommen Erschließungskosten von 4.000 bis 7.000 Euro.
  • Die Hybridwärmepumpe lässt sich pauschal schwer berechnen, denn es kommt darauf an, ob es einen bestehenden Kessel gibt oder ob ein neues Kombigerät notwendig ist. Rechnen Sie mit mindestens 2.000 Euro für den Wärmepumpen-Teil und dazu kommen Erschließungskosten.
  • 3.000 bis 4.000 Euro brauchen Sie für eine Brauchwasserwärmepumpe.

Bei dieser Größenordnung holen Sie sich immer verschiedene Angebote ein, damit Sie nicht unnötig viel Geld ausgeben.

Der Stromverbrauch und somit auch ein großer Betriebskostenteil hängt von verschiedenen Faktoren ab und dazu zählt unter anderem das ausgesuchte Modell, aber auch der tatsächliche Heizbedarf. Nach diesen Faktoren variieren die Werte sehr stark.

Entnehmen Sie den Heizwärmebedarf in kWh aus der aktuellen Gas- und Ölrechnung. Bei dem Gas steht der Wert in gleicher Einheit auf der Rechnung und beim Öl müssen Sie die Literzahl mal 10 nehmen. Dann erhalten Sie einen Kilowattstundenwert. Im Internet finden Sie weitere Möglichkeiten, um den eigenen Heizbedarf zu ermitteln. Am Ende teilen Sie den Heizbedarfswert durch die erwartete Jahresarbeitszahl und dann erhalten Sie den voraussichtlichen Stromverbrauch der Wärmepumpe.

Wichtig:

Für die Wärmepumpe schließen Sie unbedingt einen eigenen Stromvertrag ab und dabei richten Sie sich nach dem Heizstromtarif, denn dieser ist preiswerter als der normale Haushaltsstromtarif. Der normale Strom liegt im Schnitt bei 27 Cent für eine Kilowattstunde und der spezielle Tarif liegt bei 22 Cent. Aber wie bei allen anderen Angeboten auch, vergleichen Sie immer die verfügbaren Angebote und erst am Ende entscheiden Sie sich für einen Tarif.

Die Kosten für die Wartung der Wärmepumpen sind geringer als bei den anderen Heizungen. Alle zwei Jahre sind die mechanischen Bauteile von einem Fachmann zu überprüfen, auch die Dichtheit, der Druck und die Temperatur sind zu kontrollieren. Rechnen Sie mit Kosten vom 100 Euro im Jahr für die Wartung und dazu kommen Arbeits- und Fahrtkosten des Handwerkers. Bei einem reinen Wärmepumpensystem entfällt der Besuch des Schornsteinfegers.

Prüfen Sie die Angebote für einen Vollwartungsvertrag, denn viele Betrieben bieten ihn an. Die vorgeschriebenen und empfohlenen Maßnahmen müssen enthalten sein.

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Das Thema der Fördermittel

Der Einbau von Wärmepumpen wird durch Zuschüsse und günstige Kredite mit Hilfe der staatlichen Stellen gefördert.

Das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle ist der wichtigste Ansprechpartner in der Hinsicht. Das BAFA gewährt unterschiedlich hohe Zuschüsse, die anhand der Art und Leistung der Wärmepumpe festgelegt werden. Auch die KfW-Bank ist eine gute Anlaufstellen, denn es gibt verschiedene Programme mit günstigen Krediten, wo es sogar einen Tilgungszuschuss gibt. Einige der Förderungen der Bank lassen sich mit den BAFA-Zuschüssen kombinieren.

Weitere Förderungen für Bohrungen und Kollektoren sind von der Landesebene möglich. Sogar einige Kommunen und Energieversorger fördern Wärmepumpen.

Ein bestimmtes Maß an Effizienz der Anlage ist Voraussetzung für viele der Förderungen. Das System muss eine bestimmte Jahresarbeitszahl erreichen. Alle Anträge sind vor Beginn der Maßnahme zu stellen, also informieren Sie sich rechtzeitig über die Förderungen und entsprechende Kombinationen. Die Energieberatung der Verbraucherzentrale ist dabei sehr hilfreich.

Die wichtigen Größen

Sie kennen die folgenden Größen, Werte, Hilfsmittel und Ziele, wenn Sie sich mit der Planung einer Wärmepumpe beschäftigen. 

Die nachfolgende Checkliste hilft Ihnen, damit Sie die wichtigsten Kriterien im Auge behalten, wenn Sie die Wahl und die Bestellung der Wärmepumpe planen.

Jahreszahl und Effizienz

Die Jahreszahl zeigt wie effizient die Wärmepumpe ist. Sie beschreibt genau wie viele Wärmeeinheiten die Heizung im Jahresdurchschnitt mit der eingesetzten Energieeinheit gewinnt. Die Jahreszahl (JAZ) 4 bedeutet, dass die Wärmepumpe für eine Kilowattstunde Strom durchschnittlich 4 Kilowattstunden Wärme an das Haus abgibt. Also je höher die JAZ, desto besser ist es. Eine Wärmepumpe mit einer Jahreszahl von 3 erreicht die Gasbrennwertkesseleffizienz.

Jeder Hersteller gibt eine JAZ an und sie beruht auf Messungen unter Laborbedingungen. Wie klimafreundlich und effizient die Wärmepumpenheizung im Endeffekt wirklich ist, hängt von den realen Rahmenbedingungen und der Nutzung ab. Die Geräte erreichen die Laborwerte unter realen Bedingungen eher nicht.

Als effizient gilt eine Wärmepumpe erst ab einer Jahreszahl von 3. Die Umwandlungsverluste sind dann erst weg, aber einige Studien haben gezeigt, dass viele Geräte auch nach dieser Zeit noch eine schlechte JAZ erreichen. Lassen Sie immer im Vorfeld gut beraten, damit Sie am Ende eine gute Wärmequelle haben und einen optimalen Wärmebedarf erreichen. Die Jahresarbeitszahl behalten Sie auch nach dem Einbau der Wärmepumpe immer im Blick, denn die Zahlen lassen sich mit Hilfe der Regelung steuern.

Die folgenden Faktoren schmälern die Effizienz:

  • Für den Heizbedarf ist die Wärmequelle von Anfang an zu klein ausgelegt.
  • Es sind mehr Vorlauftemperaturen notwendig, weil der Heizkörper zu klein ist.
  • Der Warmwasserbedarf ist höher als erwartet.
  • Die Bewohner heizen mehr als in der Planung angenommen.
  • Die Heizung wird von Fachbetrieb falsch eingestellt
  • Die älteren Umwälzpumpen im System sind Stromschlucker.

Leistungszahl

Die Leistungszahl ist zwar nicht so aussagekräftig wie die JAZ, aber wird sehr oft angegeben. Sie benennt das Verhältnis der eingesetzten Energie und der gewonnenen Wärme. Die Leistungszahl ist eine Momentaufnahme und bezieht sich auf eine bestimmte Kombination von Rahmenbedingungen. Die Jahresarbeitszahl hingegen bezieht sich auf die Bedingungen im Jahresverlauf.

Die heutigen Wärmepumpen arbeiten mit der Invertertechnik und diese steigert die Effizienz. Durch die verringerte Leistung und den geringen Wärmebedarf verbrauchen diese Geräte weniger Energie. Die längere Lebensdauer der Heizung sorgt für mehr Laufruhe. Beim Kauf sollten Sie immer ein Gerät mit Invertertechnik kaufen.

Wärmemengenzähler

Für die Wärmepumpe lassen Sie unbedingt einen Wärmemengenzähler einbauen, denn nur so können Sie feststellen, ob das System effizient läuft. Für den Zähler kommen weitere 150 Euro an Kosten auf Sie zu, aber daran sollten Sie auf keinen Fall sparen. Der Zähler ist Grundvoraussetzung um Fördermittel zu erhalten.

Größe der Wärmequelle

Gerade bei den Erdwärmepumpen besteht immer die Gefahr, dass die Planung zu einer zu kleinen Wärmequelle hinzieht. Im Endeffekt muss dann ein Heizstab einspringen und die Stromkosten laufen in die Höhe. Aus dem Grund achten Sie immer auf den Heizbedarf und planen Sie lieber ein bisschen großzügiger als zu wenig.

Pufferspeicher

Der Pufferspeicher ist für die Speicherung der erzeugten Wärme zuständig. In der Regel kann der Netzbetreiber die Wärmepumpe auch stundenweise vom Netz entfernen und diese Zwischenzeit lässt sich mit dem Pufferspeicher überbrücken. Für eine Hybridheizung ist ein Pufferspeicher notwendig, aber bedenken Sie, dass für die Zwischenspeicherung immer mit einem Energieverlust zu rechnen ist. Das Leistungssystem der Wand- und Fußbodenheizung reicht für die Zwischenspeicherung bei einer reinen Wärmepumpenheizung mit Inventartechnik aus, denn dann entstehen auch keine Verluste.

Hilfreiche Label

Die Entscheidung für eine bestimmte Wärmepumpe wird anhand des Gütesiegels der EHPA getroffen. Es handelt sich um die Europäische Wärmepumpenvereinigung. Das Siegel besagt, dass die Geräte die technischen Anforderungen erfüllen. Der Hersteller gibt zudem eine zweijährige Vollgarantie, einen 24- Stunden-Service und eine Garantie, dass es innerhalb der nächsten 10 Jahre immer Ersatzteile gibt.

Das Energieeffizienz-Heizungslabel ist begrenzt und alle Wärmepumpen sind mit der gleichen Effizienzklasse ausgestattet. Die Angaben sind aber auch besonders hilfreich für den Stromverbrauch und die Lautstärke.

Das richtige Kältemittel

Das Kältemittel ist für den Transport der Wärmeenergie im Leitungssystem zuständig. Für den Effekt der Heizung auf das Klima ist das richtige Kältemittel entscheidend. Im Laufe der Zeit oder bei einer erneuten Befüllung kommt es vor, dass das Kältemittel austritt und einige der enthaltenen Chemikalien verstärken die Atmosphäre auf den Treibhauseffekt enorm. Das bedeutet, sie beschleunigen die Erderwärmung und dabei soll die CO2- Einsparung von statten gehen. Das GWP (Erderwärmungspotenzial) ist deutlich höher als die gleiche Menge an CO2. Aus dem Grund werden einige Kältemittel mit der Zeit verboten.

Bei der Bestellung legen Sie immer Wert auf ein Kältemittel mit niedrigem GWP-Wert. In der Regel handelt es sich um die natürlichen Substanzen, wie Propan, aber es gibt auch künstliche Stoffe mit einem geringen GWP-Wert. Die Wärmepumpe ist klimafreundlich, wenn der Wert gering ist.

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Genehmigungen von Wärmepumpen

Sie brauchen für eine Luftwärmepumpe keine Genehmigung, aber wenn Sie Grundwasser oder das Erdreich als Wärmequelle nutzen, dann kann es sein, dass Sie eine Genehmigung brauchen. 

Anhand der Grundstückslage und der angestrebten Bauart gibt es verschiedene Vorschriften. Als Ansprechpartner eigenen sich die unteren Wasserbehörden, die sich auf Ebene der Kreise ansiedeln. Ein beauftragter Betrieb kann die Antragsstellung in Ihrem Auftrag übernehmen und im besten Fall machen Sie diesen Schritt zum Vertragsteil mit dem Planungs- oder Ausführungsunternehmen.

Der Betrieb einer Wärmepumpe muss bei dem Betreiber des örtlichen Stromnetzes angemeldet werden, denn das ist eine Voraussetzung, damit Sie den Heizstromtarif nutzen können. Sie bekommen einen zusätzlichen Zähler, damit Sie den Stromverbrauch ermitteln können. Sie können aber auch einen anderen Messstellenbetreiber für die Installation und den Betrieb nutzen.

Wärmepumpen und der Lärm

Grundwasser- und Erdwärmepumpen verursachen keine Probleme in Bezug auf den Lärm.

Durch die großen Ventilatoren verursachen die Luftwärmepumpen deutlich mehr Geräusche und wenn Sie sich nicht gestört fühlen, könnte es bei den Nachbarn der Fall sein. Die Geräuschkulisse kann sehr hoch sein, auch wenn alle gesetzlichen Vorgaben eingehalten sind. In den letzten Jahren sind die Geräte zwar immer leiser geworden, aber um Problemen vorzubeugen, sollten Sie auf folgende Dinge achten:

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Wärmepumpenheizung als Klimaanlage?

Im Sommer lassen sich einige Wärmepumpen auch als Klimaanlage einsetzen und dann schicken sie kaltes Wasser durch das Leitungssystem zur Heizung.

Durch diese Funktion sorgt zum Beispiel die Fußbodenheizung dafür, dass der Boden kühl gehalten wird und das ist im Sommer eine Erleichterung. Allerdings darf die Temperatur von 20 Grad nicht unterschritten werden, damit kein Kondenswasser entsteht. Klären Sie im Vorfeld unbedingt ab, ob diese Möglichkeit besteht, wenn Sie die Wärmepumpenheizung als Klimaanlage nutzen wollen. Sie brauchen dafür eine Anlage mit reversibler Funktionsweise und passende Heizkörper. Die Kühlfunktion lässt sich bei einigen Anlagen auch nachrüsten.

Allerdings steigt durch die Kühlfunktion auch der Stromverbrauch und die Klimabilanz wird deutlich schlechter, aber wenn Sie trotzdem nicht auf die Kühlung verzichten wollen, dann arbeitet eine Wärmepumpe deutlich effektiver als eine zusätzliche Klimaanlage. Für die Kühlfunktion eignen sich Grundwasser- und Erdwärmepumpen am besten. Die klimaschonendste Möglichkeit kommt zustande, wenn Sie die Wärmepumpe mit der eigenen Photovoltaikanlage bestücken.

Günstiger Strom für Wärmepumpen

Die Wärmepumpen lassen sich nicht mit dem normalen Haushaltsstrom betreiben. 

Sie brauchen einen speziellen Tarif und damit Sie einen guten Tarif finden, vergleichen Sie alle vorhandenen Angebote.

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Sonnenenergie zur Betreibung der Wärmepumpe nutzen

Unter bestimmten Bedingungen kann die Photovoltaikanlage einen Stromanteil für die Wärmepumpe liefern. 

Der Strom aus dem Netz ist deutlich teurer als der Strom von dem eigenen Dach und somit senken Sie die Heizkosten.

Der Stromanteil ist unterschiedlich hoch und hängt von vielen verschiedenen Punkten ab. Er wird für jeden Einzelfall berechnet, aber klar ist auf jeden Fall, dass eine normale Solaranlage nicht ausreicht, um ein Einfamilienhaus und deren Wärmepumpenheizung zu betreiben. Die meiste Heizleistung ist im Winter notwendig und im Winter sind die geringsten Solarerträge zu erwarten.

Die Einbindung der Solarstromanlage steigert aber auf jeden Fall die Rendite, denn Sie nutzen deutlich mehr eigenen Strom und der Eigenverbrauch ist viel lukrativer als die Netzeinspeisung.

Sie brauchen ein gutes Energiemanagementsystem, damit der Solarstrom gut zur Heizung und den anderen Haushaltsgeräten passt und der Strom gut verteilt wird. Dazu bietet sich ein Wechselrichter an, der die Steuerung des Stromzuflusses übernimmt.

Sie bekommen keinen günstigen Hausstrom, wenn Sie den eigenen Solarstrom nutzen.

Sinnvollerweise speist die Photovoltaikanlage den Strom in das Haushaltsnetz ein und wird nicht ausschließlich für die Heizung verwendet. Die Wärmepumpe und alle anderen Haushaltsgeräte nutzen den zugekauften Netzstrom, also zu dem teuren Haushaltsstromtarif. Für solche Fälle bieten einige Anbieter sogar einen günstigeren Mischtarif an und dann berechnen Sie unbedingt, mit welchem Tarif Sie besser stehen. Beide Stromvarianten können unter Umständen günstig sein, aber ein Vergleich ist Pflicht.

Die Solarthermischen Anlagen und die Wärmerückgewinnung aus den Lüftungsanlagen lassen sich genauso gut mit Wärmepumpen kombinieren, wie mit anderen Heizungen auch.

Für eine Kopplung zwischen der Sonnenenergie und der Wärmepumpe ist eine ausführliche Planung notwendig und dazu sollten Sie eine unabhängige Beratung nutzen.

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Fragen & Antworten

FAQs zum Thema Heizen mit Wärmepumpe

1. Ist eine Wärmepumpe wirtschaftlich?

Eine Wärmepumpe ist nur wirtschaftlich, wenn die Jahresarbeitszeit (JAZ) drei oder vier beträgt.

2. Was kostet die Umrüstung auf Wärmepumpe?

Die Kosten hängen davon ab, für welches Modell Sie sich entscheiden. Sie müssen mit Kosten zwischen 4.000 Euro und 15.000 Euro rechnen. Dazu kommt in einigen Fällen noch der Einbau.

3. Wie viel Strom verbraucht eine Luftwärmepumpe?

Eine Luftwärmepumpe für Warmwasser verbraucht zwischen 4.000 und 6.000 kWh im Jahr. Für die Heizung verbraucht sie etwa 2.200 kWh im Jahr.

4. Wo liegen die Preise für eine Erdwärmepumpe mit Bohrung?

Für ein Einfamilienhaus ist eine Bohrung von etwa 160 Metern notwendig. Der Eigentümer zahlt für einen Bohrmeter zwischen 50 und 60 Euro und somit kommen Sie auf Kosten zwischen 8.000 und 9.000 Euro.

5. Wie teuer ist die Umstellung von Gas auf Wärmepumpe?

Moderne Heizungen kosten zwischen 6.000 und 8.000 Euro, aber eine Wärmepumpe ist deutlich teurer. Je nach variante liegen die Kosten zwischen 8.000 Euro und 16.000 Euro.

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Fazit

Erneuerbare Energie kommen für viele Hauseigentümer immer häufiger in Frage und der Grund liegt an den steigenden Kosten. Die Umrüstung auf eine Wärmepumpe liegt zwischen 8.000 und 16.000 Euro und lohnt sich aber nur, wenn sie eine Jahresarbeitszahl von mindestens drei hat. Die Jahresarbeitszahl erkennen Sie auf den Energielabel, mit dem jedes Wärmepumpenmodell ausgestattet ist.

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