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Deutscher Zoll warnt: E-Mail von DPD, DHL und Deutscher Post wegen Zollgebühren ist Betrug


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Haben Sie auch eine E-Mail vom Zoll, dem Paketdienstleister DPD oder der Deutschen Post  bekommen, in der es um ein Paket und dafür zu zahlende Zollgebühren geht? Wir haben uns die Nachricht angesehen und erklären, was zu tun ist.

Je größer und erfolgreicher Unternehmen sind, desto eher werden die Namen dieser Firmen auch für Betrug verwendet. Hintergrund ist, dass viele Verbraucher die Unternehmen vom Namen her kennen und diesen auch vertrauen. So haben es Kriminelle einfacher, Schadsoftware und Fallen unter den Leuten zu verteilen. So auch bei dem DPD. Wir haben bereits über die Virus-E-Mail mit der Rechnung und über die Lieferungsnachricht im Namen bekannter Postzusteller berichtet. Ebenso haben wir Sie über die falschen Paketzusteller informiert.

Um eine gefälschte E-Mail handelt es sich auch bei der Nachricht im Namen von DPD oder der Deutschen Post mit dem Betreff „✈️ Paketbenachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE“. Der Name des Unternehmens für den Betrug missbraucht. Die dpd Group oder die Deutsche Post AG hat mit dem Versand dieser E-Mails nichts zu tun. Ganz im Gegenteil – der Name des Unternehmens wird missbräuchlich verwendet.

Haben Sie das schon gesehen?

So sieht die Spam-Nachricht im Namen von DPD, Zoll oder Deutsche Post aus

Immer wieder weißen wir darauf hin, dass sich die E-Mails schnell im Aussehen und auch vom Inhalt her verändern können. Sollten Sie also eine Nachricht mit anderem Absender, Betreff oder Text erhalten, leiten Sie uns diese bitte an [email protected] weiter.

Betreff:

  • ✈️ Paketbenachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE
  • Ihr Paket ist verfügbar
  • ✈ Benachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE
  • ✈ Benachrichtigungen: Zoll-Kundendienst
  • Regionale Zolldirektion
  • RÜCKRUF!
  • ✈ Benachrichtigungen: Zoll-Kundendienst
  • ✈ Benachrichtigungspaket: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE (DHL)
  • Generaldirektion Zoll und indirekte Steuern

Absender:

Auf diese E-Mail sollen Sie laut den Spam-Nachrichten antworten:

Im Text der Nachricht ist zu lesen:

05.01.2021 Generaldirektion Zoll und indirekte Steuern von Deutsche Bahn AG <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DTHB-Paket Sendungsverfolgungsnummer: DT897895410IN Versand am 01.02.2021, Um die Lieferung des Pakets zu ermöglichen, werden die Mehrwertsteuerkosten dem Importeur erneut in Rechnung gestellt.

Gemäß den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 1000 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig.

Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2016-5314 vom 03. Mai 2016 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Lieferung Ihres DTHB-Pakets Nr.: DT897895410IN für Ihre Privatadresse zu ermöglichen, regulieren Sie bitte Ihre nicht bezahlten Zollgebühren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um das Paket abzuholen:

1. Kaufen Sie eine Paysafecard-PIN online (75 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse: [email protected]
3. Sie erhalten eine E-Mail mit Ihrem neuen Paketcode und dem Link zur Bestätigung Ihrer Postanschrift.

Grüße,
ZOLL Kundenservice

03.10.2020 ✈ Benachrichtigungen: Zoll-Kundendienst von Deutschepost (DHL) <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DHL-Paket: Nr. RD45840Z1906999, versandt am 28.09.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse:

[email protected]

Grüße,
Zoll Kundendienst

01.10.2020 RÜCKRUF! von DHL- AGENTUR

Sehr geehrter Kunde

Ihr DPD Paket: Nr. RS20201990654791, versendet am 23.09.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten in Rechnung gestellt.

Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR steuerpflichtig *, unabhängig von der Art der Waren.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an die folgende Adresse: [email protected]

Grüße,
Zoll-Kundendienst

25.09.2020 ✈ Benachrichtigungen: Zoll-Kundendienst von deutschepost <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DHL-Paket: Nr. RS29840L19906971, versandt am 22.09.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse:

[email protected]

Grüße,
Zoll Kundendienst

22.09.2020 ✈ Benachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE von deutschepost <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DPD-Paket: Nr. RS2020L19906954791, versendet am 19.09.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten in Rechnung gestellt.

Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR steuerpflichtig *, unabhängig von der Art der Waren.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse:

[email protected]es.com

Grüße,
Zoll Kundendienst

27.08.2020 ✈ Benachrichtigungspaket: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE (DHL) von ZOLLGEBÜHREN <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DHL-Paket: Nr. RL30201990654791, versendet am 25.08.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Cryptovoucher-Guthabens zur Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen CRYPTOVOUCHER PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code an folgende Adresse: [email protected]

Grüße,
Zoll Kundendienst

✈️ Paketbenachrichtigung: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE von ZOLLGEBÜHREN <[email protected]>

Sehr geehrter Kunde,

Ihr DPD-Paket: Nr. RS20201990654791, versendet am 08.10.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden die Mehrwertsteuerkosten dem Importeur erneut in Rechnung gestellt.

Gemäß den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

* Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse: [email protected]

Grüße,
Zoll Kundendienst

Sind diese Benachrichtigungen echt?

Ganz klar heißt die Antwort hier: NEIN. Es handelt sich um Spam und Sie können die E-Mails löschen. Diese wurden definitiv nicht von DPD versendet. Wir warnen ausdrücklich davor, die Links in den E-Mails anzuklicken und die PIN-Codes von Cash-Karten zu versenden. Der Paketdienst würde Sie niemals auffordern Geld per Cash-Code zu senden. Fallen Sie auf den Betrug nicht herein.

Löschen Sie die E-Mails einfach!

Selbst wenn Sie also ein Paket erwarten, sollten Sie mit den Nachrichten von Paketdienstleistern sehr sorgfältig umgehen und diese lieber einmal mehr löschen beziehungsweise an uns senden. Wir prüfen die E-Mail dann und geben Ihnen bei Bedarf auch eine Rückinformation zu der Nachricht.

Was sagt der Zoll zu den E-Mails?

Auch beim deutschen Zoll häufen sich die Hinweise auf dubiose E-Mails mit Zahlungsaufforderungen über Prepaid-Zahlungsdienstleister. Der Zoll stellt in diesem Zusammenhang noch einmal klar:

Die deutsche Zollverwaltung fordert niemals die Zahlung von Einfuhrabgaben über Prepaid-Zahlungsdienstleister an!Ruth Haliti, Sprecherin des Zollkriminalamts am 14.08.2020

Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?

Bitte hinterlassen Sie unterhalb des Artikels einen Kommentar, ob Sie diese oder ähnliche E-Mails ebenfalls bekommen haben. Mit der Angabe der Betreffzeilen und Absender helfen Sie uns und anderen Lesern bei der Erkennung von Spam. Außerdem beantworten wir Ihre Fragen zu dem Thema in den Kommentaren unterhalb des Artikels.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

70 Gedanken zu „Deutscher Zoll warnt: E-Mail von DPD, DHL und Deutscher Post wegen Zollgebühren ist Betrug“

  1. Ich habe auch so eine Mail erhalten und wäre fast darauf rein gefallen .Doch der Zoll hat mich gewarnt. Danke an den Zoll.

    Hier die Nachricht

    Sehr geehrter Kunde,

    Ihr DHL-Paket: Nr. RQ458750J1906T28, versandt am 03.11.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

    Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

    * Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

    Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

    1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
    2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse: [email protected]

    Grüße,
    Zoll Kundendienst

    Antworten
  2. Ich habe auch folgende Email von Absender „Deutshe Post“ (aus diesem Grund ist es mir gleich komisch vorgekommen :D) Email [email protected]:


    Sehr geehrter Kunde,

    Ihr DHL-Paket: Nr. RQ458750J1906T28, versandt am 03.11.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

    Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

    * Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

    Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

    1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
    2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse: [email protected]

     

     

     

    Grüße,
    Zoll Kundendienst“

    Antworten
  3. Hallo,
    auch ich habe eine solche email in meinem Postfach gefunden.
    Mich würde interessieren, wie diesem Phishing nachgegangen wird bzw. werden kann?
    Gibt es hier eine „Task Force“ oder Abteilung bei der Cyber Kriminalitöt an welche diese INahlte zur Untersuchung weiter geleitet werden können?

    LG
    Britta Thiel

    Antworten
  4. Habe heute so eine Mail bekommen:

    [email protected]
    ✈ Benachrichtigungen: Zoll-Kundendienst

    Sehr geehrter Kunde,

    Ihr DPD-Paket: Nr. RP44840Z1126483, versandt am 31.10.2020, wird bearbeitet. Damit wir Ihr Paket liefern können, werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt.

    Nach den geltenden Zollbestimmungen ist jede Einfuhr aus einem Land außerhalb der Europäischen Gemeinschaft mit einem Handelswert von mehr als 22 EUR unabhängig von der Art der Waren steuerpflichtig *.

    * Artikel 134-I und II-1 ° des CGI: GESETZ Nr. 2012-1510 vom 03. Mai 2017 – Art. 68 (V) Die Validierung des Paysafecard-Guthabens für die Zahlung von Zollgebühren ist gültig.

    Um die Zustellung Ihres Pakets für Ihre Heimatadresse zu ermöglichen, bitten wir Sie, Ihre nicht bezahlten Zollgebühren zu regulieren, indem Sie die folgenden Schritte ausführen, um die Zustellung Ihres Pakets abzuschließen:

    1. Kaufen Sie einen Paysafecard PIN-Code online (50 EUR)
    2. Senden Sie den PIN-Code (16 Ziffern) an folgende Adresse: [email protected]

    Antworten
  5. Wir haben eine solche E-Mail auch bekommen. Ging an die Firmenadresse, besonders heikel, da wir tatsächlich Ware ins Ausland verschicken. Absender: „[email protected]“ in der E-Mail ist von einem DPD-Paket mit der Nr.: RP44840Z1126483. E-Mail wurde direkt gelöscht!

    Antworten
  6. Hallo an Alle hier.
    Ich habe diese Woche ebenfalls eine solche Email erhalten .
    Ich sage immer wieder, selber Schuld wer darauf reinfällt. Es wird oft und viel vor solchen Betrügereien gewarnt. Diese Betrüger rechnen mit der Dummheit einiger weniger Leute. Aber hey, wenn ich nichts bestellt habe, oder kein Päckchen oder Paket erwarte, werde ich doch nicht freiwillig eine Paysafecard kaufen und den Code verschicken.

    Ich wünsche allen noch eine schöne Woche.

    Antworten
  7. Auch ich habe eine E-Mail mit diesem Inhalt bekommen.
    In der Headline spricht man von einem DHL Paket, im Text ist es dann
    auf einmal ein DPD Paket. Weder DHL noch DPD kennen die genannte
    Paket Nr. Das Absendedatum stimmt nicht. Das Paket, dass ich erwarte
    befindet sich noch in der Paketabfertigung von Shenzhen, der Zoll erklärt
    jedoch in der E-Mail den 16.10.2020 als Absendedatum.
    In der E-Mail spricht man von der zu bezahlenden Mehrwertsteuer, aber
    verlangt werden Zollgebühren. Das ist etwas völlig anderes.
    Ein Rechtschreibfehler in der E-Mail Adresse ist auch interessant.
    50 Euro Mehrwertsteuer für eine Ware im Wert von 88 Euro wären zu hoch.
    Schließlich würde die Mitteilung des Pins der Paysafe Card an den Betrüger
    lediglich sicherstellen, dass das Geld abgehoben werden kann.
    Ein Bezug zu dem Paket ist damit nicht gegeben.
    Schließlich weist auch der Zoll und der Verbarucherschutz auf diesen
    Betrug hin. Wie dumm muss man sein, um darauf reinzufallen.

    Antworten
  8. Vielen Dank für den Artikel, ich habe auch eine Mail vom „Zoll“ bekommen. Von vornherein war mir die Mail etwas dubios, doch da ich gerade auf eine Lieferung warte, wusste ich nicht, inwieweit die Mail Spam oder echt ist.
    Nun weiß ich, dass ich diese einfach ignoriere und löschen kann.
    Vielen Dank für die Aufklärung!

    Antworten
  9. Habe eine sehr ähnliche Mail bekommen. Absender: „Deutschepost „.
    Betreffzeile: „Benachrichtigungspaket: REGIONAL CUSTOMS DIRECTORATE (DHL)“
    Antwortadresse: „[email protected]
    Alle Schreibfehler so wie in der Mail enthalten.

    Freundliche Grüße,
    J.Oestergaard

    Antworten
  10. Achtung !! Betrug !!
    Ich bin auch auf diese Masche hereingefallen und habe eine „paysafecard“ für Euro 53,- gekauft.
    Mit dieser Karte kann kaum (wenn überhaupt) irgend etwas gekauft werden!
    Hier sind richtige Betrüger am Werk. Mein Geld kann ich wohl in den Kamin schicken!

    Antworten
  11. Meine Lebensgefährtin hat gestern auch so eine Mail bekommen. Der Absender, vorgeblich“ Deutsche Post “ ist eine gute Fälschung. Nur durch drei Mail-Details lässt sich diese entlarven:

    1. Dieser Mumpitz, nach dem die Mehrwertsteuer zum zweiten Mal berechnet wird:
    „… werden dem Importeur die Mehrwertsteuerkosten erneut in Rechnung gestellt…“

    2. Die dubiose .com-Adresse, die in keinerlei Bezug zum vorgeblichen Absender steht.

    3. Der ausschließliche Zahlungsweg über eine anonyme Prepaid-Karte

    Antworten

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