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GMX E-Mail: Achtung: Speicherplatz für E-Mails fast voll – Fake?


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Sie sind Kunde von GMX und erhalten ganz überraschend eine E-Mail? Darin wird angekündigt, dass der Speicherplatz in Ihrem Postfach knapp wird? Der erste Gedanke: Spam. Doch könnte die E-Mail mit dem Betreff „Speicherplatz für E-Mails fast voll“ auch echt sein?

Fast jeder E-Mail-Nutzer kennt das Problem. Oft überwiegen die Spam-Mails im Postfach und die echten Nachrichten gehen in den vielen Fake-Mails unter. Doch längst nicht alle unerwarteten E-Mails sind gleich Spam. Allerdings fällt es oft sehr schwer, die echten Nachrichten von gefälschten E-Mails zu unterscheiden. Aus diesem Grund warnen wir immer wieder vor sorglosem Umgang mit der elektronischen Post. Ein unachtsamer Klick und Ihr Computer ist mit Schadsoftware verseucht.

Zu den unklaren Nachrichten gehört auch eine E-Mail von GMX mit dem Betreff „Speicherplatz für E-Mails fast voll“. Diese sorgt bei GMX-Nutzern immer wieder für Verunsicherung. Dabei muss es sich um keine Fälschung handeln. Allerdings haben wir in der Vergangenheit bereits vor zahlreichen Fälschungen im Namen von GMX gewarnt. Nachfolgend erfahren Sie, woran Sie die echte E-Mail mit der GMX Speicherplatzwarnung erkennen und wie Sie darauf reagieren sollten.

Verpassen Sie keine Warnung. Hier können Sie uns folgen:

Kommt die E-Mail „Speicherplatz für E-Mails fast voll“ wirklich von GMX?

Die E-Mail mit dem Betreff „Speicherplatz für E-Mails fast voll“ wird tatsächlich von der 1&1 Mail & Media GmbH, zu der GMX gehört, versendet. Alle Links in der E-Mail führen zur Webseite des Unternehmens. Als Absender wird „GMX Kundenmanagement <[email protected]>“ angezeigt. In der E-Mail ist zu lesen:

Lieber GMX Nutzer,

der Speicherplatz für Ihre E-Mails ist fast vollständig belegt. Eingehende Nachrichten, die größer sind als der zur Verfügung stehende Speicherplatz, gelangen nicht mehr‌ in Ihren Posteingang. Wir empfehlen Ihnen, nicht mehr benötigte E-Mails aus dem Postfach zu löschen und den Ordner „Gelöscht“ regelmäßig zu leeren.

Weitere Informationen finden Sie in unserer GMX Hilfe.

Wir wünschen Ihnen auch weiterhin viel Freude mit Ihrem GMX Postfach.

Ihr
GMX Kundenmanagement

Optisch sieht die nicht personalisierte Nachricht von GMX so aus:

2020-09-08 GMX echt
(Foto: Screenshot)

Leider können Sie bei GMX nicht unproblematisch selbst überprüfen, ob die Links in der E-Mail wirklich zu GMX führen. Hintergrund ist, dass die Links in E-Mails bei GMX unterschiedlich beginnen. Dadurch hat der Laie kaum eine Chance die echte E-Mail von einer Fälschung zu unterscheiden.

Warum bekommen Sie diese E-Mail Benachrichtigung?

Sie fragen sich sicherlich, warum Sie die E-Mail zum Speicherplatz von GMX erhalten? Dafür gibt es eine einfache Erklärung. Der Speicherplatz in Ihrem GMX-Postfach ist nicht unendlich groß. Vielmehr ist der Speicherplatz in der kostenlosen Version zunächst auf 1 GB für E-Mails beschränkt. Zusätzlich können Sie im MediaCenter Dokumente, Fotos oder Musik bis maximal 2 GB speichern. Durch die Nutzung verschiedener Tools oder kostenpflichtiger Produkte stocken Sie den Speicherplatz auf.

Zunächst machen sich viele Nutzer gar keine Gedanken über den begrenzten Speicherplatz. Doch jede eingehende E-Mail verringert den freien Speicherplatz. Aufgrund der vielen Spam-Mails geht das oft schneller als gewünscht. Steht kein freier Speicherplatz mehr zur Verfügung, können Sie keine E-Mails mehr empfangen. Damit das nicht passiert, werden Sie per E-Mail über den knapp werdenden Speicherplatz informiert.

GMX & web.de: Werbung führt zu 3 Vertragsabschlüssen – So kündigen Sie die Verträge

Wie das Portal marktwaechter.de mitteilt, sind Verbraucherbeschwerden eingegangen, wonach bei den Mail-Anbietern GMX und web.de irreführende Werbung geschaltet ist. Mit einem Klick werden dort drei verschiedene Verträge abgeschlossen. Wir erklären, worum es geht und wie sie

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Sollten Sie Links in dieser E-Mail nutzen?

Gerade bei unerwarteten Nachrichten sollten Sie vorsichtig sein. Spam oder Phishing-Nachrichten verwenden gefälschte Absender und unmerklich veränderte E-Mail-Adressen. Auch enthaltene Anhänge dürfen Sie nicht achtlos öffnen. Hier werden von den Cyberkriminellen meist Schadprogramme wie Viren, Trojaner und eine Ransomware versteckt.

Wir empfehlen grundsätzlich, dass Sie die Webseite von GMX manuell über den Browser aufrufen und sich anschließend über die Webmail-Oberfläche anmelden. Die Verwendung von Links in unerwartet erhaltenen E-Mails stellt heute für den Nutzer ein nicht kalkulierbares Risiko dar. Schließlich gibt es sehr ähnliche E-Mails, die wir bereits als Spam beziehungsweise Phishing enttarnt haben. Die Links in der echten E-Mail sind allerdings ungefährlich, da diese nur zu weiteren Informationen und Hilfeseiten führen. Sie müssen sich nach dem Klick auf einen der Links in der E-Mail nicht mit Ihren Zugangsdaten anmelden, um die Informationen abzurufen.


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  • Beiträge nicht gefunden

Sie sind bei einer E-Mail ebenfalls unsicher?

Dann senden Sie uns die E-Mail an [email protected]. Wir prüfen diese und geben Ihnen auf Wunsch eine Rückmeldung.

Nützliche Links zu diesem Thema
  • Informationen zum Speicherplatz finden Sie auf gmx.net

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