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Autos für Familien: Diese Ausstattungsdetails sind sehr sinnvoll


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Sie sind auf der Suche nach einem neuen Familienwagen? Dann spielt sicher nicht nur das Geld eine Rolle. Welche Ausstattungsdetails sind für Familien besonders sinnvoll? Und worauf können Sie verzichten? Wir geben einen Überblick, worauf Familien beim Autokauf achten sollten.

Mobilität – darüber wird gesprochen, wenn es um ein hohes Maß an Flexibilität im Beruf geht. Klar – ins Büro und nach Feierabend nach Hause muss jeder kommen. Mobilität ist in vielen Alltagsbereichen auch über den Beruf hinaus wichtig. Von A nach B kommen heißt nicht nur, eben mal schnell einen Einkauf zu erledigen. Gerade Eltern können ein Lied davon singen, wie wichtig der „fahrbare“ Untersatz ist.

Das Auto können Singles – gerade in Städten – vielleicht noch stehen lassen. Eltern sind dagegen oft auf ein hohes Maß an persönlicher Flexibilität angewiesen. In den ersten Lebensmonaten führt der Weg häufig zum Kinderarzt. U-Untersuchungen und die ersten „Kinderkrankheiten“ – ohne Auto ist der Alltag schwierig zu bewältigen. Wird der Nachwuchs älter, ist das Auto nicht weniger wichtig. Sport im Verein, Nachhilfe oder die Ferien – ohne die passende „Familienkutsche“ sind die Wege mit mehr Aufwand verbunden. Was spielt in der Entscheidung für das Familienauto eine besonders große Rolle?

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Das perfekte Familienauto: Immer ein Kompromiss?

Hinsichtlich der Auswahl des neuen Autos stellen sich Familien ganz unterschiedliche Fragen. Wieviel Platz brauchen wir? Geht es lediglich um einen Zweitwagen? Wie wichtig ist uns ein klimaschonender Antrieb? Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde der Kauf eines neuen Autos für Familien immer auf einen Kompromiss hinauslaufen.

Es geht um die „Quadratur des Kreises“ – sprich der Entscheidung zwischen Optik sowie Komfort und der Funktionalität. In der Praxis kommen die Hersteller Familien mit Kindern immer mehr entgegen. Deutlich spürbar wird das Ganze unter anderem durch die Integration der Isofix-Halterung, die heute in vielen Pkw Standard ist.

Hinsichtlich der Ausstattung stehen die „Familienkutschen“ sportlichen Ausführungen in keiner Weise nach. Im Gegenteil: Gerade durch die zunehmend verbreitete Modulbauweise aus einem fertigen Baukasten sind die Autos in vielen Bereichen vergleichbar. Trotzdem werden Familien an das neue Auto sehr konkrete Vorstellungen als Messlatte anlegen.

Rund um die Karosserie

Bevor Familien eine Entscheidung für ihr neues Auto treffen, geht’s um die richtige Vorbereitung. Es muss klar sein, welche Anforderungen der Pkw erfüllen soll. Damit Sie sich an dieser Stelle nicht in Details verlieren, gehen Familien Schritt für Schritt vor. Zuerst klären Sie, wie groß das Auto sein soll, ob die Türen besondere Anforderung erfüllen müssen und wieviel Platz der Kofferraum bietet.

Höhe, Breite & Länge – eine doppelte Problemstellung

Die Dimensionen des Autos spielen aus verschiedenen Gründen eine Rolle. Geht es um den Zweitwagen, reicht es, wenn genug Platz für Fahrer und Kinder ist. Hintergrund: Die Familie wird tendenziell selten komplett im Auto unterwegs sein. Ganz anders natürlich die Situation für das eigentliche Familienauto. Damit sind Eltern und Kinder nicht nur im Alltag unterwegs, sondern auch in den Ferien.

Heißt: Es muss genug Platz bieten, um Gepäck oder Einkäufe zu verstauen. Eltern wissen, dass schon der Trip zu Oma und Opa einem Umzug gleichen kann. Auf der anderen Seite wird die Größe des Pkw zu einem „Problem“. Garage oder Carport setzen einfach gewisse Limits. Klar, ein Kleinbus macht sich bei drei oder vier Kindern gut.

Das Fahrzeug muss aber in die Garage passen. Außerdem sollte es auch beherrschbar sein. Gerade ein sehr hohes Familienauto hat im Alltag Tücken (beispielsweise niedrige Einfahren von Parkhäusern). Ein Aspekt, denen sich jede Familie auf der Suche nach einem neuen Auto bewusst sein muss.

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Türen 1: Wie viele machen glücklich?

Für Singles ist ein 3-Türer perfekt. Klein und wendig, sind die Autos ideal für den Stadtverkehr. Außerdem passen sie hervorragend in Parklücken. Wie sieht es mit deren Eignung für Familien aus? Geht’s um den Zweitwagen, ist die Entscheidung durchaus nachvollziehbar, sich für diese im Stadtverkehr praktische Variante zu entscheiden.

Als perfektes Familienauto hat der 3-Türer allerdings einige entscheidende Nachteile. Gerade das Ein- und Aussteigen aus dem Fond ist schwierig. Gleichzeitig ist im hinteren Bereich das Platzangebot meist sehr begrenzt. Heißt: Größere Kinder müssen die Beine einziehen. Und auch im Kofferraum ist der Platz oft nicht besonders üppig bemessen.

Insofern fällt die Entscheidung in den meisten Fällen schnell auf einen 5-Türer. Sowohl Fahrer als auch Beifahrer und Mitfahrer im Fond können jeweils zu eigenen Türen ein- und aussteigen. Dieser Fahrzeugtyp bringt einen weiteren Vorteil mit: Der Platz im Fond ist im Normalfall deutlich großzügiger bemessen. Mit diesem Zusatz an Platz im Fond geht bei vielen Modellen auch ein deutlich großzügigeres Platzangebot im Kofferraum einher. Für Familien ein weiteres Argument, sich eher für ein Auto mit vier respektive fünf Türen zu entscheiden.

Türen 2: Zum Schieben oder hinten angeschlagen?

Das Thema Autotür hat sich mit der Frage nach deren Anzahl noch lange nicht erledigt. Das klassische Bild sieht so aus: Alle Türen für den Fond werden an der Mittelsäule angeschlagen. In der Praxis ist dieses Konzept ausreichend, um einen hohen Komfort beim Ein- und Aussteigen zu erreichen.

Familien gehen mit etwas anderen Augen an die Auswahl heran. Eine Autotür, die von der Mittelsäule zur Seite hin öffnet, ist in verschiedenen Situationen nicht optimal. Beispiel: Im Stadtverkehr müssen die Kinder aus dem Fonds aussteigen. Die seitlich öffnende Tür macht es Eltern hier noch schwieriger. Das zweite Problem: Durch die zur Seite öffnende Tür ist der Innenraum schwieriger zu erreichen.

Aus diesem Grund entscheiden sich Familien – gerade mit mehreren Kindern – nicht selten eher für Pkw-Modelle mit Türen zum Schieben. Das Funktionsprinzip kommt bei Kleinbussen regelmäßig zum Einsatz. Mittlerweile ist das Konzept auch im Bereich der Vans Standard.

Vor- und Nachteile der Schiebetür

Der Vorteil: Schiebetüren sorgen dafür, dass der Fond leicht zugänglich ist. Außerdem ragt die Tür so viel weniger stark in den Verkehrsraum.

Weitere Vorteile der Schiebetür sind:

  • Platzbedarf beim Öffnen gering
  • Erreichbarkeit Innenraum sehr gut

Der Nachteil: Eine Autotür zum Schieben setzt gewisse bauliche Eigenschaften des Fahrzeugs voraus. Es sind mehr bewegliche Teile erforderlich. Zudem muss die Karosserie auf die Schiebetür ausgelegt sein, da diese eine deutlich höhere Belastung für das Fahrzeug darstellt.

Vor- und Nachteile von hinten öffnenden Türen

Eine hinten angeschlagene Tür hat ebenfalls ihre Vorteile – wie die bessere Erreichbarkeit des Fond-Innenraums. Außerdem wird das Aussteigen der Kinder so einfacher. Zu den Nachteilen gehört auch hier, dass die Türen beim Öffnen wieder in den Verkehrsraum hineinragen. Ein weiterer Minuspunkt ist die Verfügbarkeit entsprechender Modelle. Nach hinten öffnende Türen sind bei Pkws vergleichsweise selten.

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Steile Heckklappen: Praktisch und raumvergrößernd

In die Entscheidung für einen neuen Pkw gehört für viele Familien auch der Blick auf das Heck. Warum beeinflusst dessen Form den Autokauf? Etabliert haben sich in den letzten Jahren verschiedene Heckformen, wie:

  • Stufenheck
  • Schrägheck
  • Steilheck

Aus Sicht des Nutzers hat jede Variante ihre Vor- und Nachteile. Familien haben allgemein Interesse an sehr viel Platz im Kofferraum. Dieser Anspruch betrifft nicht nur dessen Grundfläche. Speziell das Stufenheck wird beim Thema Kinderwagen schnell zum limitierenden Faktor.

Die Möglichkeit, im Steilheck auch sperrige Gegenstände unterzubringen, macht diese Variante ideal für das Familienauto. Sicher ein Grund, warum sich viele Familien für diesen Fahrzeugtyp entscheiden. Und Steilhecks sind unter den laut KBA mehr als 60 Millionen Autos in Deutschland durchaus häufiger anzutreffen.

Autofarben beeinflussen nicht nur den Look

Welchen Einfluss hat die Lackierung auf die Kaufentscheidung? Auf den ersten Blick handelt es sich hier um einen rein optischen Aspekt. Dabei wird schnell vergessen, dass der Lack durchaus beeinflusst, wie sich Autos im Sommer verhalten. Hintergrund: Ein Lack mit hoher Rückstrahlkraft lässt den Innenraum etwas langsamer aufheizen. Gerade für Familien eine durchaus interessante Eigenschaft. Dunkle Lacke neigen dazu, im Sommer genau das Gegenteil zu erreichen. Unabhängig von der Farbe gilt jedoch: Bei Hitze sollten die Kinder niemals im Auto zurückgelassen werden, um Besorgungen zu machen. Zu schnell entwickeln sich gefährliche Temperaturen im Innenraum. Auch Tiere sollten Sie nicht allein im Auto lassen.

Funktionalität und Ausstattung – für Eltern und Nachwuchs wichtig

Im Hinblick auf die Karosserie geht es fast ausschließlich um funktionale Aspekte. Sobald sich Eltern damit befassen, wie der Innenraum aussieht, spielen Komfort und Ausstattung eine Rolle. Beispiel: Familien legen mittlerweile Wert auf Media-Pakete. Damit lassen sich Kinder auch während einer etwas längeren Autofahrt unterhalten. Was ist beim Thema Ausstattung alles von Relevanz?

Scheiben, Blick und Sonnenschutz

Die Scheiben im Auto sind das Fenster nach draußen und sorgen für einen 360°-Rundum-Blick. Insofern sind die Scheiben funktional und sollten natürlich möglichst transparent sein. Auf der anderen Seite sorgen die Scheiben so dafür, dass sehr viel Sonnenlicht in den Innenraum gelangt – und sich das Auto stark aufheizen kann.

In den letzten Jahren entwickeln die Hersteller immer mehr Methoden, um dem Sonnenschutz mehr Gewicht zu verleihen. Technisch ist hier inzwischen sehr viel möglich. So lassen sich heute elektrische Rollos für Seitenscheiben nutzen. Allerdings sind diesem Aspekt Grenzen gesetzt. Sobald der Sonnenschutz zu einem Problem für die Verkehrssicherheit wird, steht er hintenan.

Die Scheiben spielen aber noch aus einem anderen Grund eine Rolle. Eltern greifen immer wieder gern zu Autos, deren Scheiben im Heck und Fond getönt sind. Hierdurch wird es schwieriger, einen Blick in den Innenraum zu werfen – was das Sicherheitsbedürfnis der Familien befriedigt. Letztlich müssen Sie hier für sich entscheiden, wo Sie die Balance suchen.

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Media-Systeme – Unterhaltung für den Nachwuchs

Mittlerweile sind Internet und Digitalisierung auch im Pkw-Segment angekommen. Zunehmend mehr Hersteller rüsten die Fahrzeuge mit mobilen Schnittstellen, Monitoren für den Fond und Bluetooth aus. Selbst Notrufe können viele Autos inzwischen selbständig absetzen.

Gerade die Möglichkeit, ein Tablet mit dem Fahrzeug zu koppeln oder Videos abzuspielen, nutzen Familien. Eltern kennen die nervenaufreibende Situation, mit dem Nachwuchs über Stunden im Auto unterwegs zu sein. Deren Lieblingsserien und Filme mit dabei zu wissen, entspannt alle Insassen meist deutlich.

Schlüsseloser Komfort: Wenn alles automatisch geht

Beim Familieneinkauf kommt es vor, dass die Eltern mit Taschen vollgepackt zum Auto zurückkommen. In einem solchen Moment ist ein schlüsselloses Zugangssystem zum Wagen einfach unersetzlich. Der Fahrer führt dabei einen Chip mit sich, der automatisch erkennt, wenn sich der Fahrer dem Auto nähert und so durch Abgleich der Zugangsdaten den Wagen öffnet.

Die obige Situation lässt sich zudem durch einen Sensor für den Kofferraum noch weiter erleichtern. Dieser erkennt nach dem Entriegeln durch eine Fußbewegung beim Heck des Wagens, dass der Kofferraum sich öffnen soll. Somit können Sie auch schwere Lasten ohne Absetzen komfortabel zum Wagen tragen.

Das Thema Sicherheit

Beim Autokauf steht natürlich Sicherheit ganz weit oben auf der Liste. Durch die Digitalisierung sind Hersteller heute in der Lage, Fahrassistenten für viele Bereiche in die Autos zu integrieren. Einige sind inzwischen Standard, andere gibt es immer noch nur gegen Aufpreis. Welche Sicherheitselemente sind in der Praxis besonders relevant?

ABS, Airbag, ESP? – Ja!

Begriffe wie ABS oder ESP haben viele Fahrer schon gehört. Was steckt eigentlich dahinter?

  • ABS – Anti-Blockier-System: Das ABS unterbindet ein Blockieren der Räder beim Bremsen. Auf diese Weise wird mehr Fahrsicherheit in gefährlichen Situationen gewährleistet.
  • ESP – Elektronisches Stabilitätsprogramm: Ein elektronisches Stabilitätsprogramm hält das Auto in verschiedenen Situationen in der Spur. Damit soll beispielsweise Über- oder Untersteuern vermieden werden, was zu einem Kontrollverlust führen würde.
  • ASR – Antriebsschlupfregelung: Die automatische Schlupfregelung sorgt dafür, dass die Räder beim Anfahren des Wagens nicht durchdrehen.

Diese technischen Ausstattungen moderner Fahrzeuge leisten einen Beitrag zu mehr Fahrsicherheit. Ein Aspekt, der einerseits die Insassen schützt. Auf der anderen Seite sorgen die Systeme natürlich auch dafür, dass sich andere Verkehrsteilnehmer sicher fühlen können. Für die Kaufentscheidung ist eine umfassende Ausstattung mit solchen Systemen in jedem Fall ein Pluspunkt.

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Vom Jet- ins Fahrzeugcockpit

Autos sind nicht nur unter der Haube moderner geworden. In den zurückliegenden Jahren hat sich auch im Bereich des Armaturenbretts viel getan. In den Basismodellen vieler Fahrzeuge finden sich nach wie vor analoge Anzeigen – sprich Tachometer und technische Infos zum Zustand des Fahrzeugs werden ganz klassisch angezeigt. Gegen Aufpreis bekommen Familien inzwischen aber auch ein volldigitales Cockpit.

Alle Anzeigen zu Geschwindigkeit, Öltemperatur oder Drehzahl werden nur noch über ein Display angezeigt. Ein zusätzliches Gimmick, das in den letzten Jahren auf einer zunehmend breiteren Basis zum Einsatz kommt, ist das Head-Up-Display. Damit hält eindeutig Technik in Autos Einzug, die bisher nur aus dem Flugzeugbau bekannt war.

Der Vorteil: Eine Anzeige wichtiger Fahrdaten direkt im Blickfeld des Fahrers erhöht die Sicherheit. Es ist nicht mehr nötig, den Blick vom Verkehr auf das Armaturenbrett zu richten. Dieses Feature kann übrigens nachgerüstet werden. Hier dürfen allerdings nur Teile zum Einsatz kommen, die entsprechend zugelassen sind – um die Verkehrssicherheit nicht zu gefährden.

Der Wert physischer Bedienelemente

Durch den wachsenden Grad an Technisierung fallen im Auto zunehmend Bedienelemente weg und werden durch Touchpanels ersetzt. Nicht jeder Halter ist mit diesem Trend zufrieden. Hinsichtlich des Familienautos hat das Ganze Vor- und Nachteile.

Ein Pluspunkt: Bedienelemente basierend auf einem Touchpanel lassen sich vom Nachwuchs ohne Standbetrieb nicht ohne Weiteres bedienen – und verstellen. Auf der anderen Seite lädt das Panel während der Fahrt natürlich zum „Spielen“ ein. Für den Fahrer haben die teils mehrschichtigen Bedienmenüs einen gewaltigen Nachteil: Ablenkung beim Fahren.

Schutz gegen Einklemmen und Öffnen

Ein extrem wichtiger Punkt für das neue Familienauto sind Sicherheitsfeatures, welche gegen Einklemmen und versehentliches Öffnen der Türen schützen. In der Praxis nutzen Kinder leider immer wieder die vielen Tasten und Hebel im Fonds als „Spielzeug“. Eine Horrorvorstellung, dass sich bei 130 km/h auf der Autobahn plötzlich die Tür öffnet.

Seitens der Hersteller ist diese Situation in verschiedene Funktionen eingeflossen. Hierzu zählt beispielsweise das Sperren der Fensterheber im Fonds. Aber auch das automatische Verriegeln der Türen – sobald eine gewisse Geschwindigkeit erreicht ist – gehört zu diesen Funktionen. Achtung: Eltern ist anzuraten, beim Kauf auch nachzuhaken, inwiefern die elektrischen Fensterheber eine Schutzfunktion besitzen. Auf diesen Einklemmschutz weist unter anderem der TÜV Nord hin.

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Alles im Blick: Panorama-Rückbankspiegel

Ein Problem, dass viele Eltern kennen: Der Nachwuchs macht auf der Rückbank, was er will. Um Kinder im Auge zu behalten, muss der Innenspiegel entsprechend verstellt werden. Problematisch ist das Ganze durch die Tatsache, dass hier natürlich die Übersicht über den Straßenverkehr verlorengeht.

Abhilfe bringen in diesem Fall Panoramaspiegel, mit denen sich im Auge behalten lässt, was Kinder machen und wie der Verkehr aussieht. Allerdings sind solche Innenspiegel keine Standardausstattung im Pkw-Segment. Sie müssen an dieser Stelle schon gezielt nach entsprechenden Features suchen, werden die Spiegel aber nicht bei allen Herstellern finden.

Rückfahrkameras – nicht nur für XL-Fahrzeuge

Ein erhebliches Maß an Sicherheit bieten heute Einparkhilfen. Diese basieren in Pkw-Basismodellen einfach auf akustischen Signalen. Je nach Ton weiß der Fahrer, wie weit das Hindernis noch entfernt ist. Im oberen Mittelklasse-Segment besitzen Fahrzeuge bereits Kameras. Gerade das „Auge“ im Heck bietet einen hohen Mehrwert. Fahrer behalten den hinteren Bereich nicht nur beim Parken im Auge. Sie erkennen auch, ob sich vielleicht die Kinder gerade hinter dem Auto aufhalten. Hierdurch wertet eine Rückfahrkamera die Sicherheit im Alltag deutlich auf.

Als Steigerungsmöglichkeit wird heute zudem vermehrt eine Einparkautomatik geboten. Diese nimmt den Eltern das Parken größtenteils ab und erleichtert sowohl auf dem Land als auch in der Großstadt den Vorgang erheblich.

Fazit: Das Familienauto muss viele Ansprüche erfüllen

Familien ist Mobilität genauso wichtig wie Singles. Im Hinblick auf das neue Auto sehen Eltern den Kauf oft mit anderen Augen. Optik und Komfort sind wichtige Kaufentscheidungen. Aber: Viele Familien legen ihren Schwerpunkt auch auf Sicherheit. Sicherheitssysteme, welche beispielsweise das Öffnen der Türen durch den Nachwuchs verhindern, sind genauso wichtig wie ein großer Kofferraum. Um sich am Ende für das perfekte Auto zu entscheiden, sollten Sie im Vorfeld planen. Machen Sie sich bewusst, welche Ansprüche das neue Auto erfüllen muss. Mit der richtigen Herangehensweise treffen Sie auch die richtige Entscheidung.

Haben Sie das schon gesehen?

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