Verbraucherschutz möchte Ihnen Push-Benachrichtigungen schicken.

Bitte wählen Sie Kategorien die Sie abonnieren möchten.



Salami Rückruf bei Aldi Süd wegen Salmonellen


Bitte unterstützen Sie uns

Mit einmalig 3 € tragen Sie zur Erhaltung von Verbraucherschutz.com bei und erkennen unsere Leistung an. Jetzt 3,00 Euro per PayPal senden. So können Sie uns außerdem unterstützen.

Mit einem freiwilligen Leser-Abo sagen Sie Betrügern den Kampf an, unterstützen die Redaktion und bekommen einen direkten Draht zu uns.

Die bei Aldi Süd verkaufte Salami der Marke Salame Felino g.g.A. wird zurückgerufen. Bei einer Probe wurden in dem Produkt Salmonellen gefunden. Es besteht Gesundheitsgefahr. Erfahren Sie, welche Chargen von dem Rückruf betroffen sind.

Ob Lebensmittel oder der Non-Food-Bereich – überall kann es Rückrufe geben, wenn etwas mit der Ware nicht stimmt. Zu hohe Werte an belastenden Stoffen, Viren oder Bakterien als auch Fehler in der Produktion können für einen Rückruf sorgen.

Aktuell hat Aldi Süd ein Problem mit der Salami der Marke Salame Felino g.g.A. Diese wird zurückgerufen, weil in einer Probe Salmonellen gefunden wurden. Diese können bei Verzehr gesundheitliche Probleme wie Übelkeit, Erbrechen und Durchfall auslösen. Deshalb sollte die betroffene Ware nicht mehr verzehrt werden.

Welche Chargen der Salami werden zurückgerufen?

Betroffen von dem Rückruf ist die bei Aldi Süd verkaufte Salami der Marke Salame Felino g.g.A. des Lieferanten Herm. Schepers & Comp. GmbH & Co. KG mit den Mindesthaltbarkeitsdaten 28.08.2020 und 04.09.2020.

Verkauft wurde die Salami ausschließlich in den Aldi Süd-Filialen im Saarland sowie in Teilen von Nordrhein-Westfalen, Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern.

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes wurde die betroffene Ware bereits unverzüglich aus dem Handel genommen.

Salmonellen: Welche Gefahr besteht und wie können Sie sich vor den Bakterien schützen?

Wir berichten oft von Lebensmitteln, die mit Salmonellen belastet sind. Doch die Bakterien können nicht nur bei der Produktion von Nahrungsmitteln in unser Essen geraten. Wir erklären, wie gefährlich eine Salmonellen-Erkrankung ist, welche Symptome auftreten

0 Kommentare

Salami nicht mehr essen

Haben Sie die betroffenen Packungen gekauft? Dann sollten Sie die Salami nicht mehr essen. Bringen Sie diese in die nächste Aldi-Süd Filiale zurück. Dort bekommen Sie den Kaufpreis erstattet. Aus Erfahrung wird dazu kein Kassenbon benötigt.

Aldi Süd bedauert die Unannehmlichkeiten.

Diese Rückrufe haben wir ebenfalls gerade veröffentlicht:
Rückruf bei Edeka, Netto und Rewe: Diesen Paprika sollten Sie nicht essen – Vergiftungsgefahr

Ardo NV ruft die bei Edeka, Netto und Rewe verkauften „Gegrillte rote und gelbe Paprika Parrilla – Scheiben“ (Tiefkühlware) zurück. Analysen zeigen Rückstände von Pflanzenschutzmitteln (Chlorpyrifos) in den Verpackungen. Dadurch besteht Gesundheitsgefahr.

0 Kommentare
Diese Rosinen von Kaufland sollten Alleregiker nicht mehr essen

Der Hersteller Encinger SK ruft die bei Kaufland verkauften K-Classic Schoko Rosinen in Vollmilchschokolade zurück. Das Produkt könnte für Allergiker gefährlich werden, die auf Erdnüsse reagieren. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die Schoko-Rosinen Erdnüsse

0 Kommentare
Kaufland: Diese Baby Pflegelotion sollten Sie nicht mehr verwenden

Kaufland muss die Bevola Baby Pflege-Lotion zurückrufen. Als Grund werden Bakterien angegeben, welche bei Routinekontrollen nachgewiesen wurden. Es besteht Gesundheitsgefahr für den Nachwuchs. Nicht mehr verwenden.

0 Kommentare
Rossmann ruft den Babydream Greifball zurück

Die Dirk Rossmann GmbH muss den Greifball von Babydream zurückrufen. Im Rahmen des internen Qualitätsmanagements hat sich gezeigt, dass sich ein Öffnen der Knoten und das damit verbundene Lösen der Kugeln nicht ausschließen lässt.

0 Kommentare
TEDi GmbH & Co. KG ruft Hasentasse zurück

Die TEDi GmbH & Co. KG muss die Tasse Hase zurückrufen. Bei Produkttests wurden zu hohe Cobalt- und Arsenwerte nachgewiesen. Bei Verwendung der Tasse kann eine Gesundheitsgefahr für Sie nicht ausgeschlossen werden.

0 Kommentare

Weitere wichtige Rückrufwarnungen finden Sie in unserem Übersichtsartikel. Außerdem sollten Sie uns auf Facebook oder Twitter folgen oder unseren Newsletter abonnieren, um keine wichtige Warnung zu verpassen.

Schreibe einen Kommentar