Gruselig: WhatsApp-Kontakt Momo droht mit dem Tod – Ist das ein Virus?


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Auf WhatsApp ist aktuell ein Kontakt namens Momo unterwegs, der laut den Nutzern sehr gruselig sein soll und mit dem Tod droht. Doch was ist an der Geschichte dran? Ist Momo ein Virus? Handelt es sich um einen Kettenbrief? Oder existiert Momo tatsächlich? Wenn ja, wer verbirgt sich hinter Momo? Und wie kommt Momo in Ihre Kontakte? Wie gefährlich ist Momo wirklich?

Achtung! In diesem Beitrag wird das Profilbild von Momo unverpixelt dargestellt.

Über WhatsApp Kettenbriefe berichten wir immer wieder. Meist steckt hinter den Kettenbriefen kein Funke Wahrheit. Oft führen diese in Abofallen oder zu Datensammlern. Alles in allem sollten Sie also vorsichtig sein, wenn Sie Nachrichten erhalten, die Ihnen kostenfreie Produkte versprechen oder mit etwas drohen.

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Nun treibt sich aktuell ein Profil auf WhatsApp herum, welches Angst und Schrecken verbreitet, da es nicht nur ein gruseliges Profilbild besitzt, sondern auch noch mit dem Tod droht. Die Rede ist von Momo. Doch wer steckt hinter Momo? Und ist Momo wirklich gefährlich? Wir haben uns mit dem Thema auseinandergesetzt und sind zu folgendem Ergebnis gekommen.

Wer ist Momo? Ist Momo ein Virus?

Um einen Virus handelt es sich bei Momo nicht. Wer Momo vom WhatsApp-Kontakt her ist, können wir auch nicht genau sagen.

Uns fällt bei Momo zunächst einmal der Film ein, welcher auf dem gleichnamigen Roman von Michael Ende basiert. Der Film und das Geschehen auf WhatsApp haben nichts miteinander zu tun. Denn die damalige Momo-Mimin Radost Bokel ist nun überhaupt nicht gruselig mit ihrem süßen Lockenkopf. Einzig die grauen Herren sorgen für etwas Grusel in dem Film.

Aber zurück zu WhatsApp. Wir haben von mehreren Usern den weitergeleiteten Kettenbrief erhalten. Dieser hat folgenden Inhalt:

Hallo ich bin Momo und bin vor 3 Jahren verstorben ich wurde von einem Auto angefahren und wenn du nicht möchtest das ich heute Abend um 00:00 Uhr in deinem Zimmer stehe und dir beim schlafen zuschaue dann sende diese Nachricht an 15 Kontakte weiter. Du glaubst mir nicht?

Angelina 11 hilt die Nachricht für fake und schickte sie an niemanden weiter in der Nacht hört sie Geräusche aus einer Ecke ihres zimmers sie wollte nach gucken doch auf einmal rante etwas auf sie zu am nächsten Morgen wurde sie Tot in ihrem Bett gefunden

Tim 15 schickte die Nachricht nur an 6 Leute weiter am nächsten Morgen wachte er mit einem abgefressenen Bein und einem abgeschnittenen Arm auf

 

Linda 13 schickte die Nachricht an alle weiter heute hat die ihre wahre liebe gefunden und wohnt mit ihrem freund in einer modernen Villa

 

Falls du diese Nachricht nicht weiter schickst weisst du was passiert also pass auf und schicke sie weiter ⚡

Bereits an den vielen Rechtschreibfehlern wird deutlich, dass es sich hier mal wieder augenscheinlich um einen Scherz handelt, der anderen Menschen Angst einjagen soll.

Auch hat uns die Warnung vor Momo in einer Sprachnachricht per WhatsApp erreicht. Darin wird gebeten die Rufnummer zu blockieren, da es sich wohl um einen Virus handelt.

Doch in dem Kettenbrief ist aktuell (Stand: 27.07.2018) kein Virus enthalten.

Zudem erinnert der Text ein wenig an den Kettenbrief der angeblich toten Teresa Figaldo, welche auch auf WhatsApp ihr Unwesen treibt und vor allem Kinder einschüchtert.

Interessant in diesem Zusammenhang sind auch andere Sprachnachrichten, welche immer wieder auf WhatsApp kursieren und für Angst und Schrecken sorgen, da sie mit dem Tod drohen. Wir haben dazu schon auf Onlinewarnungen.de berichtet.

Sollten Sie andere Texte erhalten haben beziehungsweise mit Momo gechattet haben, senden Sie uns bitte die Texte und Screenshots per E-Mail an [email protected] zu.

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Gruseliges Profilbild von Momo – Woher kommt das?

Neben dem gruseligen Text hat Momo auch noch ein sehr gruseliges Profilbild. Doch Momo scheint es nicht nur einmal zu geben. Gleich von mehreren Nummern soll Momo aktiv sein. Diese kommen laut Medienberichten aus Japan, Mexiko und Kolumbien. Wahrscheinlich handelt es sich hier um Trittbrettfahrer, die den Hype ausnutzen, um den Grusel weiterzuverbreiten und Spaß daran haben.

Bei dem Profilbild dagegen glauben einige Nutzer und Mangafans laut unseren Kollegen von Mimikama, dass es sich bei Momo um eine Statue von Tsuyu Asui aka „Froppy“ aus dem Manga und Anime „Boku no Hero Academia“ handeln könnte.

Froppy aka Momo aka Tsuyu Asui
Wir geben den Kollegen von Mimikama an dieser Stelle Recht. Eine gewisse Ähnlichkeit besteht hier schon (Screenschot/mimikama.at)
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Mimikama führt weiter aus:

Zumindest in einem Punkt haben jene Fans recht: Tatsächlich kommt „Momo“ ursprünglich aus Japan. Zu sehen ist da nämlich der Kopf einer Statue, welche in der Vanilla Gallery in Tokyo, Japan ausgestellt ist und von Besuchern den Spitznamen „Momo“ bekam. Zahlreiche Fotos zeigen, dass sich Besucher gerne mit ihr fotografieren lassen.

Mimikama führt zum Zweck der Statue noch Folgendes aus:

Einen sogenannten Yokai. Yokai sind Gestalten aus dem japanischen Volksglauben, welche zumeist einen moralischen Zweck erfüllen sollen. Zum Beispiel gibt es einen Yokai, der einfach nur ein riesiger Fuß ist, welcher nachts erscheint, wenn man die Wohnung nicht sauberhält. Man muss den Fuß dann saubermachen, damit er einen nicht zertritt.

Jene Statue beruht anscheinend auf einen Yokai namens Ubume bzw. Ubumetori. Dieser Yokai, dessen wörtliche Übersetzung „Kinderschnappender Vogel“ ist, fliegt in der Gestalt eines Vogels (oft mit Menschenkopf dargestellt) nachts herum und schaut nach Wäsche, die über Nacht auf der Wäscheleine hängt. Diese Wäsche beschmiert er dann mit giftigem Blut, manchmal entführt er aber auch kleine Kinder.

Wie kommt Momo in die WhatsApp Kontakte?

Grundsätzlich ist es so, dass jemand, der Ihre Nummer besitzt oder errät und somit abgespeichert hat, Ihnen eine WhatsApp-Nachricht zusenden kann. Das kann er zunächst auch ohne Ihre Einwilligung. Außer Sie haben die Nummer des Absenders bereits im Vorfeld blockiert. Dann kommen keine Nachrichten bei Ihnen an.

Wer also keine weiteren Nachrichten von Momo möchte. Sollte die WhatsApp-Nummer blockieren. (Hier geht es zur Anleitung.)


Nutzer versuchen vermehrt Kontakt mit Momo aufzunehmen

Update 28.07.2018 Es ist verrückt. Eigentlich wirkt Momo abstoßend und die Botschaft klingt eher bedrohlich als anziehend. Doch das stört einige Nutzer wenig. Im Gegenteil: Trotz Warnungen in den Medien und auf Onlinewarnungen.de versuchen zahlreiche WhatsApp-Nutzer aktiv und massiv Kontakt mit einem Momo-Account aufzunehmen. Davon gibt es mittlerweile schon mehrere. Offensichtlich haben einige Nutzer keine Berührungsängste oder können die Gefahr nicht richtig einschätzen.

Deshalb erneuern wir unsere Warnung:
Antworten Sie den Momo-Kontakten nicht oder versuchen Sie gar anzurufen. Geben Sie Ihrer Neugier keinen freien Lauf. Vor allem psychisch angegriffenen Menschen oder Personen mit Depressionen ist zu raten, die Nachricht schnell zu löschen und keinen Kontaktversuch zu starten. Denn es ist auch möglich, dass sich Kriminelle den Hype zunutze machen und auf den Momo Hoax aufspringen, um an Ihre Daten oder persönliche Informationen zu kommen.

Polizei warnt vor dem Kettenbrief von Momo

Update 28.07.2018 Auch die Polizei hat sich mittlerweile mit Momo beschäftigt und den makaberen Hype erkannt. In dem sozialen Netzwerk Facebook warnt beispielsweise die Polizei Lüneburg vor der WhatsApp-Nachricht:

Momo bei Whatsapp:
Der Kettenbrief Momo geht zur Zeit bei Whatsapp vor allem unter Kindern und Jugendlichen herum und ängstigt diese. Besonders perfide ist dabei die Kombination aus Text und gruseligem Profilbild.
Daher:
?Redet mit euren Kindern bzw. euren Eltern
➡️Leitet den Kettenbrief nicht weiter.
?Löscht die Nummer und kontaktiert sie nicht
Das Wichtigste: Es wird euch nichts passieren,wenn ihr den Kettenbrief nicht weiterleitet!
Eure Polizei Lüneburg

Polizei Lüneburg am 27.07.2018 auf Facebook

Passiert etwas, wenn man Momo nicht teilt?

Update 28.07.2018 Nein, natürlich nicht. Mit dem Text soll dem Empfänger vor allem Angst eingejagt werden. Es gibt technisch für den Absender gar keine Möglichkeit zu überprüfen, ob der Empfänger die Nachricht überhaupt geteilt hat. Deshalb gilt: Teilen Sie den Kettenbrief nicht und informieren Sie den Absender über den Fake. Dazu können Sie auch diesen Artikel teilen. Es passiert garantiert nichts, was nicht auch ohne den dubiosen Angstbrief passieren würde.

Fazit/Zusammenfassung

Es handelt sich bei Momo mal wieder um Panikmache auf WhatsApp. Der Kettenbrief soll Angst einjagen und schafft dies natürlich auch bei Kindern und labilen Menschen. Deshalb sollten Sie gerade mit diesen Personen reden, wenn sie die Nachricht von Momo bekommen haben. Wichtig ist, dass Sie die Personen darüber aufklären, dass es sich um einen Fake handelt und sich hier jemand einen Spaß erlaubt.

Am Ende ist klar, dass die Bilder von Momo von einer Statue aus Japan stammen, welche von den Menschen dort umgangssprachlich Momo genannt wird. Und vor genau dieser Statue lassen sich die Japaner auch gern fotografieren.

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Was können Sie sonst noch tun?

Eltern sollten sich vor allem mit den Gefahren von Messengern intensiv beschäftigen. In Bezug auf Momo ist allen Eltern anzuraten, mit ihren Kids im Vorfeld zu sprechen. Früher oder später wird der Hype und die Momo-Nachricht wahrscheinlich auch Ihr Kind erreichen. Erklären Sie Kindern und Jugendlichen, dass diese den Kettenbrief nicht weiterleiten sollen und das ihnen nichts passiert.W

ichtig ist, dass Sie Messengerdienste für Ihre Kinder so gut wie möglich absichern. Das schützt die Kids vor vielen, aber nicht vor allen Gefahren. Als erste Informationsquelle können Sie unseren Ratgeber mit  „Tipps für eine sichere Kommunikation mit Messengern“ ansehen. Ebenfalls interessant in diesem Zusammenhang sind unsere Tipps für die richtige Auswahl eines sicheren Messengers. Eine allgegenwärtige Bedrohung für Kinder und Jugendliche stellt auch das Thema Sexting dar, über deren Gefahren unser Ratgeber informiert.

Helfen Sie uns in den Kommentaren unter dem Artikel

Bitte hinterlassen Sie einen anonymen Kommentar und verraten Sie uns, ob Sie die Nachricht von Momo von einer fremden Handynummer oder einem Kontakt bekommen haben. Außerdem interessiert uns, ob Sie die Sprachnachricht oder die Textmessage erhalten haben. Wir finden so heraus, ob sich die Nachricht als Selbstläufer in Form einen Kettenbriefes verbreitet oder ob diese gezielt durch einen Bot versendet wird.

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2 Gedanken zu „Gruselig: WhatsApp-Kontakt Momo droht mit dem Tod – Ist das ein Virus?“

  1. also die Polizei verständigen ist eine gute Idee ja. aber für sehr mutige aber nur für sehr mutige aber es ist am besten nicht nachmachen. Sollte das Spielchen mit Momo umdrehen Momo hat mir zwar nicht gedroht aber er hat mir Rätsel aufgegeben und dass ich ja auch mehrere Sprachen kann habe ich ihm rixon auf deutsch englisch französisch und auf polnisch aufgegeben dann war er aber ich warne euch mach das bloß nicht nach verständigt die Polizei ich habe es nur noch auf diese Art und Weise versucht und ich bin auch glücklich dass es geklappt hat aber hättest nicht geklappt hätte ich auch die Polizei geholt mach das nicht nach bitte. still und hat er mich für immer in Ruhe gelassen

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  2. Mein freund hatte auch diese nachricht mit leite diesen brief an 15 personen weiter er hat es auch getan aber wir hatten diese nacht dan so dolle angst das wir gar nicht geschlafeb haben also community schei… auf momo ist alles fake uns ist nichts passiert also leiter diesen brief einfach nicht weiter wir haben dan auch richtig krassen streit mit unseren freunden also momo macht nur stress und das ist was sie ereichen will aber wir sind reingefallen macht nicht denselben fehler

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