Rewe rät vom Verzehr dieser kernlosen Tafeltrauben ab


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Die Eurogroup Deutschland GmbH, eine Tochterfirma der Rewe Group, ruft die bei Rewe verkauften Tafeltrauben hell kernlos der Sorte Thompson zurück. Als Grund für den Rückruf wird eine erhöhte Pestizidrückstands-Belastung einer Charge angegeben. Beim Verzehr kann es zu gesundheitlichen Problemen kommen.

Häufig werden Lebensmittel zurückgerufen, weil diese mit Bakterien oder Fremdkörpern verunreinigt sind. Doch manchmal müssen Nahrungsmittel auch aufgrund von Verpackungsfehlern zurückgerufen werden, obwohl das Produkt einwandfrei ist. Denn auch nicht deklarierte Inhaltsstoffe können für manche Menschen gesundheitsschädlich oder sogar lebensgefährlich sein.

Vor kurzem haben wir von dem bei Aldi verkauften Mozarella berichtet. Hier konnte nicht ausgeschlossen werden, dass sich in einzelnen Verpackungen weiße Plastikfremdkörper befinden. Die Bio Kichererbsen mit Quinoa und Gemüse von Aldi Nord enthielten Fremdkörper und mussten zurückgerufen werden. In dem Zupfkuchen von Rewe waren zuletzt Fremdkörper. Auch Arzneimittel, wie Ibuprofen, können von einem Rückruf betroffen sein.

Nun werden die bei Rewe verkauften Tafeltrauben hell kernlos der Sorte Thompson seedless zurückgerufen. Grund dafür ist eine erhöhte Pestizidrückstands-Belastung. Sollten Sie die betroffen Trauben verzehren, kann das zu gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen. Pestizide sind Chemikalien und Mikroorganismen, mit der Schädlinge getötet, vertrieben oder in Keimung, Wachstum oder Vermehrung gehemmt werden können.

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Welche Weintrauben werden zurückgerufen?

Vom Rückruf betroffen sind die Tafeltrauben hell kernlos der Sorte Thompson seedless in der 500 Gramm Packung. Die Charge mit der Losnummer 07-03, GGN 4063061228598 und der Herkunft Indien sollten Sie nicht mehr essen.

Die betroffenen Trauben wurden in den Bundesländern Sachen, Sachsen- Anhalt, Brandenburg, Berlin, Mecklenburg- Vorpommern und Thüringen verkauft.

Von dieser vorsorglichen Maßnahme sind Produkte mit anders lautenden Losnummern, GGNs und andere Sorten nicht betroffen.

Das Unternehmen hat sofort reagiert und die betroffene Ware aus dem Verkauf nehmen lassen.


Wohin mit den Weintrauben?

Die betroffenen Weintrauben sollten Sie nicht mehr essen. Bringen Sie diese in den Markt zurück. Dort wird Ihnen der Kaufpreis erstattet. Ein Kassenbon ist dafür nicht nötig.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten entschuldigt sich die Firma Eurogroup Deutschland GmbH bei den Verbrauchern ausdrücklich. Sollten Sie noch Fragen haben, so finden Sie einen Ansprechpartner werktags von 08:00 Uhr bis 18:00 Uhr unter der Email-Adresse qs@eurogroupde.eu.

Weitere wichtige Rückrufwarnungen finden Sie in unserem Übersichtsartikel. Außerdem sollten Sie uns auf Facebook oder Twitter folgen, um keine wichtige Warnung zu verpassen.


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