Zong-SMS: Polizei warnt vor kopierten Facebook-Profilen


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Aktuell warnt die Polizei Flensburg, Schleswig Flensburg und Nordfriesland vor der Abzocke per gefälschten beziehungsweise kopierten Facebook-Profilen. In den vergangen Tagen gab es wiederholt Anzeigen von Opfern. Erfahren Sie mehr über die Masche und wie Sie sich vor den Betrügern schützen können.

Auch wir haben in der Vergangenheit bereits vor der Masche mit den kopierten Facebook-Profilen berichtet. Dabei werden bestehende Facebook-Profile kopiert und anschließend Freunde angeschrieben, die Ihre Handyrufnummer an den vermeintlichen Profilinhaber geben sollen. Eine SMS mit Code wird von den Kriminellen abgefragt und die Opfer werden um ihr Geld geprellt. Auf Onlinewarnungen.de erfahren Sie weitere Details zu diesem kriminellen Vorgehen.

Mittlerweile existieren in Facebook auch Kettenbriefe, die vor Fake-Profilen warnen. Doch wie so oft wird in diesen Kettenbriefen maßlos übertrieben. Es ist an Ihnen, den Wahrheitsgehalt aus diesen Nachrichten zu filtern. Aufgrund der neuerlichen Warnung der Polizei ist nicht ausgeschlossen, dass der folgende Kettenbrief demnächst wieder auf Facebook die Runde macht: Kettenbrief mit Warnung vor gehacktem Profil.

Verpassen Sie keine Warnung. Hier können Sie uns folgen:

Polizei Flensburg warnt vor Facebook-Abzocke

Bei den in den vergangen Tagen durch die gefälschten Facebook-Profile geprellten Opfern liegt der Schaden jeweils zwischen 100 und 200 Euro. Auch hier läuft es laut der Polizei so ab, dass Täter ein Facebook-Konto hacken oder imitieren.

Im Anschluss nehmen die Cyberkriminellen Kontakt mit den Opfern auf und erfragen die Handynummer. Mit den Nummern werden bei Drittanbietern Leistungen wie Spieleguthaben erworben. Die zugesendeten Codes werden über den Kontakt via Facebook Messenger zwischen Opfer und Täter an den Betrüger übermittelt. Diese können das Guthaben anschließend freischalten. Laut der Polizei ist es für die Opfer schwierig, eine Rückerstattung zu erlangen, da der Transaktionscode an das Opfer persönlich gerichtet war.

Die Polizei empfiehlt, dass Sie in solchen Fällen am besten persönlich mit Ihren Freunden Rücksprache nehmen. Auch eine Drittanbietersperre beim Mobilfunkanbieter wird laut der Polizei empfohlen. Dadurch können keine fremden Unternehmen Beträge über die Handyrechnung abbuchen.

Quelle: Polizeimeldung der Poilzei Flensburg, Schlesweig-Flensburg und Nordfriesland auf Facebook

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So schützen Sie sich vor der Facebook-Abzocke

Grundsätzlich sollten Sie immer daran denken, dass Sie keine PINs, Kennwörter, TAN-Nummern oder eben per SMS erhaltene Codes an Dritte weitergeben. Wenn Sie das beherzigen, kann können Sie mit der Masche gar nicht betrogen werden. Falls dennoch unberechtigt Geld über Ihre Telefonrechung abgebucht wird, sollten Sie das reklamieren. Sollten Sie mit einem Drittanbieter Probleme haben, können Sie sich nach einem neuen Gerichtsurteil auch an Ihren Telefonanbieter wenden.

Wie die Polizei bereits in ihrem Facebook-Post erwähnt hat, lohnt sich die Einrichtung einer Drittanbietersperre.

Des Weiteren ist es sinnvoll, das eigene Facebook-Profil so gut wie möglich zu schützen. Dafür müssen Sie sich die Privatsphäre-Einstellungen genauer ansehen. Auf Onlinewarnungen.de haben wir einige Anleitungen verfasst, in denen wir zeigen, wie Sie Ihre Privatsphäre auf Facebook schützen.



Außerdem erfahren Sie auf Onlinewarnungen.de, wie Sie Ihre Freundesliste vor den Augen von Fremden verbergen.

Wurden Sie von vermeintlichen Freunden angeschrieben?

Ist Ihnen auf Facebook etwas Ähnliches passiert? Berichten Sie uns in den Kommentaren von Ihren Erlebnissen mit dem sozialen Netzwerk. Sie helfen durch Ihre Erfahrung, andere Leser vor Betrügern zu schützen.


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