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Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück


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Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach dem Einkauf und der Bezahlung im Fakeshop tun können, um Ihr Geld zurückzubekommen.

Ganz wichtig ist, dass Sie vor der Bezahlung genau überlegen und für sich entscheiden, ob Sie dem Webshop vertrauen. Die meisten Menschen fallen auf Fakeshops herein, weil sie unaufmerksam waren, im Stress zu schnell bestellt und bezahlt haben oder schlicht nach der Optik des Onlineshops gegangen sind. Doch davon sollten Sie sich nicht blenden lassen. Schließlich weiß jeder, dass das Essen aus einem schönen Topf noch lange nicht schmeckt. Wenn Sie also misstrauisch werden und noch nicht bezahlt haben, dann stoppen Sie den Einkauf und zahlen Sie auch nicht.

Es gibt übrigens Hinweise, die immer für Misstrauen sorgen sollten. Kritisch sollten Sie immer dann sein, wenn Sie in einem unbekannten Onlineshop nur per Überweisung bezahlen können. Fragen Sie sich, warum nicht auch andere Zahlungsweisen wie PayPal oder Kreditkarte angeboten werden. Gleiches gilt, wenn Sie nur per Kreditkarte bezahlen können. Auch dann sollten Sie misstrauisch werden. Weitere Erkennungsmerkmale für Fakeshops sowie eine Checkliste finden Sie unserem ausführlichen Fakeshop-Ratgeber.

Doch trotz aller Vorsicht kommt es immer wieder vor, dass Verbraucher in die Falle tappen. Das Schnäppchen war so lukrativ, dass Sie bestellt und auch gleich bezahlt haben. Doch dann werden Sie misstrauisch oder wundern sich eventuell darüber, dass Sie von dem Onlineshop nichts mehr hören. Jetzt gilt: Sie müssen schnell sein. Je länger Ihre Überweisung zurück liegt, umso geringer ist die Chance, dass Sie die Zahlung stoppen können. Nachfolgend erklären wir, was Sie in welcher Reihenfolge tun sollten. Eine Erfolgsgarantie gibt es nicht, aber unsere Erfahrungen zeigen, dass viele Kunden auf diesen Wegen ihr Geld zurückbekommen haben.

Fakeshop-Zahlung per Kreditkarte

In vielen typischen Fakeshops, die Sie auch in unserer großen Fakeshop-Liste finden, können und müssen Sie per Kreditkarte zahlen. Doch wenn es sich um einen Fakeshop handelt, dann ist das Geld oft weg. Denn entweder bekommen Sie gar nichts oder nach langer Zeit ein Imitat eines Markenproduktes oder ein ganz anderes Billigprodukt, was in keinem Verhältnis zu Ihrer Zahlung steht.

Wenn Sie mit Ihrer Kreditkarte bezahlt haben, ist das Zurückholen des Geldes möglicherweise mit einem hohen Aufwand verbunden. In der Regel müssen Sie nachweisen, dass keine Ware geliefert wurde oder es sich bei der erhaltenen Ware um eine Fälschung handelt. Oft müssen Sie erst versuchen sich mit dem Onlineshop zu einigen, bevor der Kreditkartenanbieter zurückzahlt. Das kostet Zeit und strapaziert die Nerven des Geschädigten. Um Ihr Geld zurückzubekommen, raten wir wie folgt vorzugehen:

  1. Lassen Sie die Kreditkarte sperren.
  2. Erstatten Sie Strafanzeige bei der Polizei.
  3. Setzen Sie sich mit Ihrem Kreditkartenanbieter in Verbindung und fordern Sie eine Rückerstattung wegen Betrugsverdacht. Je nach Bedingungen des Anbieters gelingt das mehr oder weniger komfortabel.

Verzichten Sie auf keinen Fall auf die Erstattung der Strafanzeige und Sperrung Ihrer Kreditkarte. Fakeshops sind oft so aufgebaut, dass Ihre persönlichen Daten samt Kreditkartendaten direkt an den Fakeshop-Betreiber übermittelt werden. Damit sind diese in Händen von Kriminellen und können für weitere Straftaten wie einen Datenmissbrauch genutzt werden.

Haben Sie das schon gesehen?

Im Fakeshop per PayPal bezahlt?

Wir empfehlen immer wieder, dass Sie gerade in neuen und unbekannten Onlineshops nach Möglichkeit via PayPal bezahlen sollten. Dafür gibt es einen einfachen Grund. Fakeshops können oft keine PayPal-Zahlung anbieten. Denn PayPal prüft die Unternehmen. Wenn ein Onlineshop nicht liefert, kann er nach kurzer Zeit keine PayPal-Zahlung mehr anbieten. Außerdem schützt PayPal den Verbraucher mit dem Käuferschutz vor Betrügern. Wenn Sie über Ihr PayPal-Konto bezahlt haben und der Händler nicht liefert, dann bekommen Sie Ihr Geld zurück. In diesem Fall müssen Sie also nur eine Rückerstattung über das Käuferschutzprogramm beantragen (zur Anleitung).

Ganz uneingeschränkt gilt der Käuferschutz von PayPal allerdings nicht. Deshalb sollten Sie vor dem Kauf prüfen, ob der Einkauf über das Käuferschutzprogramm abgesichert ist. Es gibt einige wenige Ausschlüsse, die Sie in den PayPal-Bedingungen finden. Auch nach einem Einkauf in einem sogenannten China-Shop greift der Käuferschutz von PayPal aus verschiedenen Gründen meist nicht.

Fakeshop-Zahlung per Vorkasse via Überweisung

Bei sehr vielen Fakeshops müssen Sie per Vorkasse via Überweisung auf ein Bankkonto bezahlen. Doch das ist eine der riskantesten Zahlungsweisen überhaupt. Denn ist das Geld erst einmal überwiesen, wird es schwer das Geld zurückzuholen. Dennoch ist es nicht aussichtslos. Allerdings spielt hier die Zeit gegen Sie, was auch die Fakeshop-Betreiber wissen. Deshalb versuchen diese die Kunden gezielt hinzuhalten. Nur wenige Tage nach Ihrer Überweisung haben Sie noch die Chance das Geld zurückzurufen. So sollten Sie vorgehen:

  1. Wenn Sie sich sicher sind, in einem Fakeshop eingekauft zu haben, sollten Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.
  2. Setzen Sie sich dann mit Ihrer Hausbank in Verbindung und veranlassen Sie einen kostenpflichtigen Überweisungsrückruf wegen Betrugsverdacht. Schildern Sie die Gründe genau und geben Sie das Aktenzeichen Ihrer Anzeige mit an.
  3. Mit etwas Glück bekommen Sie von der gegnerischen Bank eine Rücküberweisung.

Durch den Überweisungsrückruf wegen Betrugsverdacht werden häufig auch die Compliance-Abteilungen oder die Geldwäschebeauftragten der Banken informiert. Diese überprüfen die Bankverbindung und sperren unter Umständen das Konto, sodass keine weiteren Kunden geschädigt werden können.

Übrigens: Der genannte Kontoinhaber ist in der Regel wenig hilfreich. Fakeshops eröffnen die Konten auf den Namen von unbeteiligten Dritten. Diese wissen oft gar nicht, dass sie ein Konto bei der jeweiligen Bank besitzen.

Wenn Sie das Geld nicht zurück bekommen – der Joker

Manchmal scheitern alle Versuche, dass Geld zurück zu bekommen. Dann ist nicht nur der Ärger und die Enttäuschung groß, sondern oft auch das finanzielle Loch in der Haushaltskasse. Doch es gibt in einigen Fällen noch einen Joker, der vielen Opfern schon geholfen hat. Prüfen Sie, ob Sie eine passende Versicherung abgeschlossen haben. Einige Versicherungen enthalten eine sogenannte Cyberpolice, die Schäden durch die Nutzung des Internets mit absichert. Prüfen Sie also, ob eine Ihrer Versicherungen sogenannte Internetschäden absichert. Auf Verbraucherschutz.com lesen Sie mehr zu Cyberversicherungen und welche Police Ihnen am Besten ist.

Widerrufsrecht: Ware im Onlineshop zurückgeben – Ihre Rechte

Können Sie im Onlineshop gekaufte Ware einfach so zurückgeben oder muss dafür ein Mangel vorhanden sein? Welche Rechte haben Sie bei der Rückgabe und gibt es Ausschlüsse für das Rückgaberecht? Wir erklären, was Sie rund

11 comments

Ausbleibende Lieferung bei existierendem Unternehmen

Nicht jede ausbleibende Lieferung ist auf einen Fakeshop zurückzuführen. Immer häufiger kommt es vor, dass Unternehmen in Schwierigkeiten geraten, zahlungsunfähig sind oder einfach nur schlampig geführt werden. Im schlimmsten Fall kann auch das zu einem finanziellen Schaden führen. Allerdings hat das mit einem Fakeshop nichts zu tun, da das Unternehmen im Gegensatz zu Fakeshops tatsächlich existiert.

Sollten Sie ein Problem mit einem solchen Unternehmen haben, ist anzuraten zunächst über das EU-Portal zur Online-Streitbeilegung zu einer außergerichtliche Einigung zu kommen. Unter http://ec.europa.eu/consumers/odr/ können Sie eine Beschwerde gegen einen Händler einreichen und die Streitbeilegung starten. Kommt es zu keiner Einigung, sollten Sie so schnell wie möglich Ihre Forderungen auf dem zivilrechtlichen Weg durchsetzen. In diesem Fall sollten Sie sich entweder an einen Rechtsanwalt wenden oder die nächste Beratungsstelle der Verbraucherzentrale aufsuchen.

Wo sollten Sie Anzeige erstatten?

Grundsätzlich haben Sie die Wahl, ob Sie eine Strafanzeige im Internet erstatten oder persönlich die nächste Polizeidienststelle aufsuchen und dort Anzeige erstatten. Dabei sollten Sie wissen, worauf es beim Erstatten einer Anzeige ankommt. Wichtig ist, dass Sie Anzeige erstatten. Denn nach dem Einkauf in einem Fakeshop bestehen unabhängig von dem finanziellen Schaden weitere Risiken wie beispielsweise durch den Missbrauch Ihrer persönlichen Daten. Wir haben in einem Artikel zusammengefasst, welches Risiko nach dem Einkauf in einem Fakeshop besteht.

Aus unserer Erfahrung raten wir, wenn die Zeit drängt, die Anzeige vor Ort in der nächsten Polizeidienststelle zu erstatten. Dann erhalten Sie sofort ein Aktenzeichen und einen Beleg für die erstattete Anzeige. Diesen benötigen Sie beispielsweise dann, wenn Sie einen Überweisungsrückruf veranlassen oder eine Rückzahlung über den Kreditkartenanbieter beantragen möchten. Nach unserer Erfahrung kann die Bearbeitung einer Onlineanzeige bis zu 6 Wochen dauern.

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Wichtiger Hinweis: Dieser Artikel stellt keine Rechtsberatung dar. Vielmehr sollen Ihnen die Tipps nützliche Anregungen geben, um den Schaden möglichst gering zu halten. Wer Hilfe und Beratung im Einzelfall benötigt, sollte sich für eine kostenpflichtige Beratung an einen Rechtsanwalt oder die nächste Beratungsstelle der Verbraucherzentrale wenden.

(Un)sichere Zahlungsmethoden im Internet: Das müssen Sie wissen

Beim Umgang mit Geld ist eine gewisse Vorsicht notwendig. Dies gilt auch für den Bereich des Online-Shoppings. Statt eines persönlichen Kontakts wie im Ladengeschäft müssen sich Verbraucher auf die Seriosität der Portale verlassen können. Doch

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4.09 (53 Stimmen)

70 Gedanken zu „Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück“

  1. Hallo, ich habe im November online über deren Seite bei Rheineule bestellt, war im Internet auf einen interessanten „Verschenkartikel“ zu Weihnachten gestoßen. Die Ware kam nie an, wurde mehrfach von Hermes avisiert, ist nicht geliefert worden. Da die Zahlung per Kreditkarte erfolgte, will die Bank Unterlagen über die Bestellung ect., die ich natürlich nicht habe. Wie kann ich mein Geld zurück bekommen?

    Antworten
  2. Hallo
    Ich habe am 02.01.2021 bei Hamburg-Store eine PS 4 f<r 214,00 Euro gekauft mit Vorkasse. Leider ist bis heute nichts angekommen, habe die beiden Telefonnummern angerufendie nicht existieren. Das schlimme ist meine Tochter hat dafür gespart. Ich gehe noch heute zur Polizei um eine Anzeige zu machen, aber das Geld ist wohl weg was für meine Tochter sehr schlimm ist, da ich ihr das Geld nicht geben kann da ich selber nichts habe. TRAURIG das es solche Menschen gibt

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  3. Habe bei „die sophiesore“ einen Mantel gekauft. Er kam auch an, war aber reines Plastik! Wollte ihn zurückschicken und erhielt die Rücksendeadresse in Italien. Verschickte ihn als Päckchen (9 Euro), unversichert, da das Porto sonst bei 24 Euro gelegen hätte. Dieses Päckchen lässt sich laut dhl nicht rückverfolgen, obwohl die Einlieferungsnummer vorliegt.
    Also Achtung: Nicht ins Ausland zurücksenden, aber SOPHIE bot kein Impressum mit deutscher Adresse an.
    Geantwortet wurde immer sehr nett und höflich auf deutsch …

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  4. Hallo,
    Wir sind auf einen chinesischen Shop reingefallen und haben Ware im Wert von 88,-€ bestellt. Weil keine Bestätigung kam, das gleiche 10 Min. später wiederholt. Das Ganze mit PayPal bezahlt. Nachdem dann 2x 88,-€ abgebucht wurden haben wir eine Bestellung direkt stornieren wollen….aber nur eine E-Mail-Adresse auf der Shopseite gefunden. Kein Hinweis auf AGB oder Widerrufsrecht. 5 Tage später reagierte dann der Service per Email auf unsere Reklamation der versehentlichen Bestellung, die Ware sei versendet wir sollten bitte warten und bei Ankunft ein Foto senden. Von unserem Wunsch nach Rücksendung und Angaben zur Abwicklung kein Wort.
    Die Ware kam schließlich….2x auf einer Sendung klebt sogar „Duplikat“. Geöffnet präsentierte sich zum Einen falsche Ware und mindere Qualität. Wir wollten zurücksenden, bekommen aber als Antwort, dass sie aufgrund der Fotos sehen, dass mit der Ware alles in Ordnung ist und sie keine Rücksendung akzeptieren….Bei PayPal habe ich Käuferschutz beantragt und 3 Sekunden nach Fallschilderung mein Geld zurück bekommen. Fragt sich nur, ob der Shop jetzt mit gestalten Inkassounternehmen versucht, das Geld einzutreiben, da wir ja noch immer die Ware haben. Keine Ahnung, was uns da noch blüht.
    Der Shop heißt übrigens „www.qiwhu.shop.“

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  5. Vorsicht, vor dem Shop Beergone.com.
    Habe 4 Teile bestellt, nur 2 davon erhalten, Rechnung wurde per Pay Pal bezahlt.
    Der Shop vertröstet mich seit dem 08.10.20 immer wieder, wenn ich nachfrage, wo die Ware bleibt.
    Antrag auf Käuferschutz wurde heute von Pay Pal abgelehnt, obwohl ich alle erforderlichen Schritte befolgt
    habe.

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  6. Ich habe mit Vorkasse bei Glück im Haus Bestellt .Mal sehen ich werde diese Tips hier mal verfolgen .den 272€ iist für mich echt viel Geld.

    Antworten
  7. Marianne
    26.11.2020

    Ich habe, bei genauwahl SUPERSTARKES HAPFSPRAY bestellt das ich nie bekommen habe. Ich habe 31.57 bezahlt und mich mehrmals bei genauwahl gemeldet aber es kam nie eine Antwort nie wieder bestelle ich bei diesen Verein…

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  8. Hallo zusammen!
    Ich habe unvorsichtigerweise einen Mähroboter beim Fakeshop Garten Expert 24 gekauft und per Vorkasse bezahlt. Nach der Strafanzeige wandte ich mich an meine Bank, die wenig hilfreich war. Ich wollte mich nicht damit zufrieden geben, dass mein Geld verloren war und habe es im Endeffekt auch innerhalb weniger Tage zurückerstattet bekommen. Das ging so:
    1. Über die IBAN / BIC die Bank / Filiale ermitteln, bei der das Konto der Fake-Firma geführt wird.
    2. Den Bankservice dieser Bank kontaktieren (in diesem Fall Openbank in Madrid, Spanien) und eine Kopie der Strafanzeige vorlegen.
    3. Den Fall erklären und darum bitten, das überwiesene Geld auf das eigene Konto zurück überwiesen wird.
    Vielleicht ist dieser Tipp ja auch für andere Geschädigte anderer Fakeshops hilfreich.
    Viele Grüße!

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    • Hallo Melanie,

      deinen Beitrag finde ich richtig hilfreich. Ich bin bei Sportfuchs24.com auf den Nepp reingefallen, die Bank reagiert eh langsam und daher finde ich deinen Tipp einfach sehr hilfreich. Ich werde das mal ausprobieren, Beweise und Infos incl. IP-Adresse des Shops habe ich bereits recherchiert bzw. ausgelesen vom PC.
      Hat bei dir die Kontaktierung der ausländischen Bank für eine Rücküberweisung funktioniert?

      LG Dirk Maidorn

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  9. Hallo, ich habe bei jospants.com „wasserdichte“ Stiefel bestellt. 71,00 € plus 9,99 € Versand per Paypal. Ich bekam per Mail die Sendeauskunft und alles schien ok. Gekommen sind dann unglaubliche Plastikschuhe die billiger in der Qualität und verarbeitung nicht swein könnten. nUnglaiblich das man sowas produzieren kann. Leider meldet sich natüröich niemand mehr. Über Paypal kann ich nicht gehen , es wurde ja was geliefert und jetzt muss ich wohl akzeptieren dasss ich einem Schwindel aufgesessen bin und die 81 € in den Wind als „erfahrung“ schreiben. Mist

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  10. Da das Problem/die Probleme dieser Fake-Shops bekannt sind, wie man aus Kommentaren und Ihrem obigen Text entnehmen kann, verstehe ich nicht, wieso diese „Fake-Anbieter“ noch im internet auftauchen dürfen ? Sicherlich gibt es genügend Anzeigen wg Fake-Shops also Betrug und dennoch wird der Zugang im internet nicht unterbunden !

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    • Ihr Unverständnis ist nachvollziehbar. Allerdings ist das Thema sehr komplex und es ist aus verschiednen Gründen nicht so einfach, eine Webseite vom Netz zu nehmen. Allerdings wird von den Behörden permanent daran gearbeitet und letztlich gehen auch täglich sehr viele Seiten offline.

      Beste Grüße

      Antworten
  11. Ich habe am 21.06.2020 online auf der Website „blackenjoy“ 3 orthopädische Sandalen, die den Hallux vallgus korrigieren, zum Gesamtpreis von 74,98€ bestellt und zur Rechnungsbegleichung meine Visakarte angegeben.
    Die Abbuchung des Betrages erfolgte bereits am 22.06. unter „blackenjoy, laguna beach be“.
    Eine Lieferung steht aus und ich befürchte, dass auch keine erfolgen wird.
    Ich habe meine Karte vorsorglich gesperrt.
    Auf Antworten zu meinen MNailanfragen an
    a) [email protected]
    und
    b) [email protected]
    warte ich wohl weiter vergebens.
    Eine Prüfung, ob mir der Betrag vom Kartenbetreiber erstattet werden kann, kann laut Auskunft von dort erst nach 2 Wochen Wartezeit erfolgen, da sich insbesondere wegen Corona Lioeferungen derzeit oft verzögerten.

    Vielleicht sind meine bösen Vorahnungen auch zu Unrecht. Die gleichen Schuhe unter dem gleichen Namen und der gleichen Beschreibung und zum gleichen Preis bietet auch Amazon an, wo ich bisher über Jahre keine negativen Erfahrungen solcher Art gemacht habe.

    Antworten
  12. Ich habe vor kurzem bei MOST WANTED SUPPS ein Nahrungsergänzungsmittel für 29,00 Euro bestellt. Gekommen ist bis heute nichts.

    Antworten
  13. Finger weg von „https://andeking.de/“! (FakeShop)
    Habe Mitte Mai 2020 bei „https://andeking.de/“ zwei Paar Schuhe bestellt und per PayPal bezahlt. Lieferung bis heute FEHLANZEIGE!
    Bei näherer Betrachtung der Website, insbesondere der AGB und die Widerrufsbelehrung, ist auffällig, dass es sich um schlecht übersetzte Texte handelt. Es fehlen Angaben zum Verkäufer (Adresse und Kontaktdaten); Impressum ist nicht vorhanden. Überhaupt scheint der Verkäufer Deutsches Recht nicht zu kennen. Der Shop wird angeblich von shopify.de gehostet. Das erklärt auch das Zertifikat für eine „sichere https-Website“. Warum aber auch PayPal da mitmacht bzw. den doch so sicheren Zahlungsverkehr für diese Website unterstützt, finde ich schon sehr bedenklich. Laut Bestätigung von PayPal wurde meine Zahlung an einen Chinesichen Empfänger gesendet! Toll! Das Geld sehe ich wohl nie wieder!
    Jede Kontaktaufnahme mit dem Händler ist bisher gescheitert.
    Also nochmal, Finger weg von solchen Shops wie „https://andeking.de/“ und Co.!!!

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  14. Ich habe am Mittwoch ein PC-Netzteil bei Socan.de bestellt und per paypal bezahlt. Erst nach dem Klick auf „Bezahlen“ ist mir aufgefallen, dass ich keinerlei Käuferdaten eingeben musste. Habe dann bei der Bestätigung von Paypal gesehen, dass da eine Lieferadresse hinterlegt ist. Kennt jemand den Shop? Hat kein Impressum, nur eine mailadresse. Habe natürlich keine Auftragsnummer oder so. Hab ich da eine Chance, das Geld zurückzubekommen, wenn nichts geliefert wird? Gruß Matthias

    Antworten
    • Ja, wenn nichts geliefert wird, dann greift vermutlich der Käuferschutz von PayPal. Allerdings werden Sie vermutlich nach langer Zeit eine Lieferung bekommen, sodass PayPal nicht einspringen wird.

      Beste Grüße

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  15. Ich habe am Dienstag einen Kühlschrank bestellt und habe danach eine Bestellbestätigung per Email erhalten. Merkwürdig war es bereits, dass die Bankverbindung nicht angegeben war, ich antwortete daraufhin mit der Frage, wohin ich denn überweisen könne Mir war es bereits zu unsicher und habe sofort im Netz recherchiert und bin erfreulicherweise auf den Hinweis vom Verbraucherschutz gestoßen. Eine Antwort bzgl der Bankverbindung erhielt ich erst einen Tag später, spät abends. Als ich jedoch den Namen des Kontoinhabers gelesen habe, war mir eindeutig klar, daß es sich um einen Fakeshop handeln müsse.
    Ich werde nicht mehr auf irgendwelche Emails reagieren. Danke an das Verbraucherschutz-Team! Ihr habt meine Befürchtung bestätigt. Und die Telefonnr. existiert definitiv nicht, habe es soeben nochmal getestet.
    Wieder dazu gelernt und für die Zukunft werde ich mich vorher mehr über das unbekannte Unternehmen informieren. Viele Grüße Britta

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    • Mir ist in etwa dasselbe passiert. Meine Frage: sollte man trotzdem Anzeige bei der Polizei erstatten? Der Shop hat ja trotzdem Namen, Anschrift und E-Mailadresse…

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      • Wer ist denn geschädigt worden ?
        Der Geschädigte sollte natürlich Anzeige erstatten….
        ansonsten würde ich den Gerichten aber nicht noch mehr unnötige Arbeit auflasten,
        die sind eh total überlastet und sollen mal erst die wirklich wichtigen Sachen abarbeiten…

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      • Hallo, ich habe bei Firma Bruns-Markt im Internet 2 Waschmaschinen der Marke Siemens bestellt und diese auch unglücklicher Weise per Vorkasse bezahlt, sage und schreibe 597,00 Euro, misstrauisch wurde ich dann als ich am nächsten Tag noch keine Bestellbestätigung bekommen hatte. Ich versuchte darauf hin den Markt per angegebener e-Mail und Telefon zu kontaktieren, die e-Mail lief ins nichts und die Telefonnummer gab es nicht. Darauf hin habe ich sofort meine Bank, zwecks Rückbuchung kontaktiert, allerdings war die Überweisung schon gut geschrieben und konnte somit nicht mehr zurück geholt werden, dann habe ich eine Strafanzeige bei der Polizei gemacht und die gegnerische Bank N26 kontaktiert, allerdings ohne Erfolg. Die ganze Sache ist nun zur Staatsanwaltschaft auf Grund Betruges gegangen, kennt sich jemand aus, besteht noch Hoffnung auf Rückzahlung des Betrages? Das Ganze ist super ärgerlich, denn als „normal“ Verdiener hat man das Geld auch nicht zum rauswerfen und zudem waren die Waschmaschinen ein Geschenk für meine zwei Kinder, die ihren eigenen Hausstand gründen. Ich möchte die Hoffnung einfach noch nicht aufgeben, hat noch jemand Erfahrung mit diesem Fakeshop? Würde mich über antworten freuen

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