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Geldanlage Gold: Eine krisensichere Investition?


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In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass Geldanlagen sich nicht immer lohnen und die Auswahl ist zudem immens groß. Wenn Sie hohe Rendite erwarten, dann müssen Sie auch große Risiken eingehen. Aus dem Grund setzen viele Anleger auf Gold als Geldanlage, aber lohnt sich Gold als Anlage bei Krisen?

Das Wichtigste in Kürze

  • Der Goldwert unterliegt teilweise sehr starken Schwankungen und somit ist Gold auch heute noch eine riskante und spekulative Geldanlage.
  • Gold ist als Anlage nur bedingt geeignet, aber das Risiko lässt sich durch einen Anlagemix senken. Setzen Sie doch auf einen Mix aus Zinspapieren, Aktienfonds und Gold.
  • Experten empfehlen, dass Sie nicht mehr als 10% Ihres Vermögens in Gold anlegen sollten.

Gold als sichere Geldanlage in schwierigen Zeiten

Der Goldpreis schwankt in den letzten 20 Jahren ständig und liegt zwischen 300 Euro und 1.750 Euro, so dass deutlich wird, dass Gold keine sichere Anlageform ist.

Auch wenn Gold mit vielen Risiken behaftet ist, sollten Sie das Edelmetall nicht komplett als Geldanlage ausschließen. Das Gesamtrisiko lässt sich einfach minimieren, indem Sie einfach auf einen Anlagenmix aus Gold, Zinspapieren und Aktienfonds setzen.

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Ein kleines Beispiel

Im Sommer 2020 sind viele Aktienkurse wegen der Corona-Krise eingebrochen, aber der Goldpreis hat Rekordwerte erzielt. Der Preis stieg für die Feinunze (31,1g) auf 1.750 Euro und das war sogar noch deutlich höher als der Rekordwert im Jahr 2011.

Die Aktienkurse brachen auch während der Finanzkrise im Jahr 2007 immens ein, aber der Goldpreis ging rasant nach oben. Der Gesamtverlust eines Portfolios wurde also aufgrund der Goldanteile reduziert. Allerdings sank der Goldpreis nach der Krise wieder und die anderen Aktienkurse erholten sich.

Es wird also deutlich, dass Gold als Anlageform zur Risikostreuung durchaus sinnvoll ist. Wenn Sie sich aber für eine langfristige Anlagestrategie entscheiden, dann sollten Sie die Vor- und Nachteile von Gold miteinander vergleichen und auch andere Anlageformen in Ihre Überlegungen mit einbeziehen.

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Die Hauptvorteile von Gold als Anlageform

Grundsätzlich beginnen Sie immer mit den Vorteilen von Gold als Anlageform, denn dadurch erhalten Sie einen ersten Einblick.

  • Bei Gold handelt es sich um eine Krisenwährung, denn das Edelmaterial hat nicht nur Kriege und Depressionen überstanden, sondern auch mehrere Währungsreformen und wurde bisher immer als Anlageform geschätzt.
  • Gold kann zudem das Gesamtrisiko eines Portfolios deutlich senken, denn während die Aktienmärkte einbrechen und das Papiergeld an Wert verliert, ist Gold auch weiterhin ein stabiles Element. So kann Gold in Maßen das Gesamtrisiko der Geldanlage reduzieren.
  • Des Weiteren ist Gold ein seltenes Gut, denn Gold kann nicht vermehrt werden. Dadurch, dass es Gold nur in begrenzter Form gibt, ist die Nachfrage sehr hoch und somit ist Gold teuer.

Diese ganzen Argumente sprechen eindeutig für Gold als Geldanlage, aber Experten raten Privatanlegern davon ab, ihr ganzes Vermögen in Gold zu investieren. Der Grund ist einfach, denn Gold hat auch Nachteile.

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Die Nachteile von Gold als Anlageform

Die Nachteile von Gold als Anlageform müssen genauso in die Überlegungen mit einbezogen werden, wie die Vorteile.

  • In kleinen Mengen ist der Goldkauf recht teuer, denn eine Feinunze kostet um die 1.450 Euro und das ist der Marktpreis. Wenn Sie Gold über einen Goldhändler oder die Bank kaufen wollen, dann wollen die Parteien auch verdienen und damit ist der Preis höher. Es gibt zwei Preise – den Ankaufs- und den Verkaufspreis. Der Verkaufspreis liegt bei einer Unze etwa 5% über dem Ankaufspreis. Ein Zehntel einer Unze sorgt dafür, dass zwischen dem An- und Verkaufspreis rund 20% Unterschied liegen. Sie kommen also erst aus der Verlustzone, wenn der Goldpreis um die Handelsmarge des Anbieters steigt.
  • Zudem ist die Aufbewahrung von Gold sehr teuer, denn Sie können das Edelmetall nicht einfach zu Hause im Wäscheschrank lagern. Auch ein kleiner Safe ist keine gute Idee, denn das Risiko eines Einbruchs ist hoch. Als Anleger bietet sich ein Schließfach bei der Bank an, aber das ist nicht kostenfrei. Zudem muss das Schließfach versichert werden und da spielt die Versicherungssumme eine wichtige Rolle. Die Deckung reicht im schlimmsten Fall nicht aus. Die laufenden Kosten tragen Sie also noch zusätzlich, auch wenn es nicht zum Diebstahl kommt.
  • Bei Gold gibt es auch das sogenannte Währungsrisiko, denn Gold wird in US-Dollar gehandelt. Das bedeutet, dass Sie beim Verkauf des Goldes zuerst Dollar bekommen und diese dann in Euro tauschen müssen. Die Währungsschwankungen wirken sich dann auf den Wert in Euro aus und das bedeutet, dass wenn der Dollar abgewertet wird, dass Sie weniger Euros bekommen. Unter Umständen kommt es zu einem finanziellen Verlust und das ist sogar möglich, wenn der Goldpreis eigentlich gestiegen ist. Es gibt aber auch eine positive Seite, denn wenn der Dollar aufgewertet wird, dann profitieren Sie finanziell natürlich auch.
  • An sich ist Gold nicht produktiv, denn Sie erhalten keine Zinsen und auch keine Dividenden. Unternehmen erarbeiten Gewinne und darin können Aktionäre investieren, das ist bei Gold nicht der Fall. Banken und Staaten zahlen für Anleihen Zinsen und auch Besitzer von Festgeld- oder Tagesgeldkonten profitieren von Zinsen. Sie erzielen also im eigentlichen Sinn keinen Gewinn, nur wenn der Goldkurs steigt und Sie verkaufen.
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Vorsicht

Wenn der Goldkurs steigt, dann müssen erst die anfallenden Kosten eingerechnet werden. Dazu gehören das Bankschließfach, die Gebühren für den Kauf und Verkauf und eventuelle Versandkosten. Erst wenn der Kurs diese Kosten übersteigt, dann haben Sie Gewinn gemacht.

  • Der Kurs von Gold schwankt mitunter sehr stark, aber wenn Sie sich für Gold als Anlageform entscheiden, dann müssen Sie darauf hoffen, dass in Zukunft die Nachfrage steigt. Wenn die Nachfrage sinkt, dann fällt auch der Goldkurs. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass Gold großen Schwankungen unterliegt, denn zwischen 1987 und 1999 hat sich der Goldkurs halbiert. Der Preis schwankte zudem in der Finanzkrise und auch während der Corona-Pandemie.
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Gold als Geldanlage

Wenn Sie sich für Gold als Geldanlage entscheiden, dann sollten Sie in erster Linie auf die Risikostreuung achten.

Sie können dazu auch gerne Gold in Ihr Portfolio aufnehmen, denn in früheren Kristen hat sich gezeigt, dass der Goldkurs den Verlust der anderen Aktien durchaus ausgleichen kann. Allerdings sollten Sie nur einen kleinen Teil Ihres Vermögens in Gold investieren, denn der Goldkurs unterliegt großen Schwankungen und diese müssen von anderen Investitionen abgefangen werden.

Außerdem sollten Sie bedenken, wenn es zu einer schweren Krise kommt, müssen Sie die Goldbarren gegen Güter des täglichen Lebens tauschen können und ob das wirklich einfach ist, lässt sich nicht genau sagen.

Sie sollten zudem beachten, dass Gold keine Dividenden und auch keinen Zins einbringt. Die Wertentwicklung von Gold ist seit einigen Jahrzehnten nur selten höher als andere Geldanlagen, wenn Sie die Inflationsrate abziehen. Aus dem Grund raten die Verbraucherzentralen dazu, dass Sie im Höchstfall 10% des Vermögens in Gold investieren.

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Die verschiedenen Anlageoptionen mit Gold

Ihnen stehen verschiedene Optionen zur Verfügung, wenn Sie sich entschließen eine Teil Ihres Vermögens in Gold zu investieren oder Gold als beständige Geldanlage zu verschenken.

Jede Option hat ihre Vor- und Nachteile. Wir stellen Ihnen die folgenden Möglichkeiten für Gold als Anlageform kurz vor.

  • Goldbarren und Goldmünzen
  • Goldschmuck
  • Goldfonds, Gold-ETCs und Goldzertifikate
  • Goldsparpläne
  • Goldaktien und Gold-Aktienfonds

Goldbarren und Goldmünzen

Eine nahliegende Lösung um in Gold zu investieren sind Anlagemünzen und Barren aus Gold, denn Sie können das Gold dann auch in den Händen halten.

Goldmünzen bestehen in den meisten Fällen aus 999er Feingold. Der Preis ist recht unterschiedlich und hängt vom dem Gewicht der Münze und dem aktuellen Unzen-Preis ab. Eine Münze kann eine Unze (31,1 Gramm) wiegen, aber auch deutlich leichter sein. Der Preis für eine Unze lag im März 2021 bei 1.450 Euro, aber der Preis ändert sich von Tag zu Tag und das hängt von der Börse ab. Zudem müssen Sie bedenken, dass Sie auch Kosten für die Lieferung zahlen müssen. Wenn Sie die Münzen im Internet bestellen, dann müssen Sie mit einem Preis von 10 Euro als Versandkosten rechnen. Es gibt auch einige Münzen, die teurer sind als der Goldgehalt ahnen lässt, aber dabei handelt es sich um reine Sammlermünzen.

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Kaufmöglichkeiten von Goldmünzen und Goldbarren

In der Regel können Sie Goldmünzen bei Edelmetallhändlern oder Banken kaufen, wobei die Banken die Münzen meist nur an die eigenen Kunden verkaufen und teilweise nicht mehr zurückkaufen. Wenn Sie sich dazu entschließen, dann sollten Sie sich frühzeitig informieren, ob der Verkäufer die Münzen auch wieder zurückkauft.

Der Verkaufspreis an den Kunden ist allerdings höher als der Ankaufspreis vom Kunden, denn der Anbieter will an dem Handel auch verdienen. In der Regel verlangt er 5% mehr für eine Unze und wenn Sie nur 1/4 Unze kaufen wollen, dann müssen Sie sogar um die 10% mehr zahlen. Wenn Sie sich für den Kauf von Goldmünzen entscheiden, dann sollten Sie größere Münzen kaufen und auf kleine Münzen verzichten.

Goldhändler brauchen keine Zulassung und auch das sollten Sie beachten, denn auf dem Markt tummeln sich mittlerweile sehr viele unseriöse Händler. Sie müssen genau darauf achten, wo Sie einen Kauf von Gold durchführen.

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Der Verkauf von Gold

Sie können selber entscheiden, wann Sie das Gold wieder verkaufen möchten, denn die Entwicklung des Goldpreises lässt sich nicht vorhersagen. Allerdings sollten Sie beim Verkauf beachten, dass der Ankaufspreis geringer war als der Verkaufspreis. Ansonsten machen Sie Verlust und das ist nicht Sinn der Sache. Verkaufen Sie Gold sofort, wenn Sie das Risiko der Preisschwankungen nicht mehr tragen wollen.

Die Aufbewahrung von Goldmünzen und -barren

Barren und Münzen sollten Sie nicht in den eigenen vier Wänden aufbewahren, auch nicht, wenn Sie einen Tresor besitzen. Sicherer ist das Gold in der Bank, denn diese bietet spezielle Schließfächer zur Lagerung an. Die Absicherung Ihrer Wertsachen ist sehr wichtig.

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Goldschmuck

In der Regel wird Goldschmuck nur sehr selten als Feingold angeboten, sondern nur als Legierung. Das bedeutet, dass es sich um eine Mischung aus Gold und anderen Metallen handelt. Die gängigste Lieferung im Bereich Goldschmuck ist 585er Gold und dann spricht man von einem Goldanteil von 58,5 %.

Der Goldschmuckpreis beinhaltet nicht nur den Wert des Goldes, sondern auch die Kosten für die Verarbeitung und die Gewinnmarke des Händlers. Es ließ sich beobachten, dass einige Käufer bei kleinen Schmuckstücken nur 50% Gold bekommen, wenn Sie Schmuckstücke bis 300 Euro kaufen. Der Goldwert liegt bei einigen Juwelieren sogar bei weniger als 20%. Dadurch, dass es so starke Unterschiede gibt, raten Experten dazu, dass Sie sich im Vorfeld gut informieren und sich über den aktuellen Goldgrammpreis schlau machen.

Sie können den Goldpreis nicht nur an der Börse oder bei der Bank erfragen, sondern auch ein Blick auf die Webseiten oder in Zeitungen werfen. Der Preis muss dann nur noch in den aktuellen Eurowechselkurs umgerechnet werden. Im März 2021 betrug der Goldpreis pro Gramm um die 46 Euro. Bedenken Sie, dass ein 585er Goldschmuck kein reines Gold enthält und somit ist das Schmuckstück meist deutlich weniger wert.

Im Grunde hat ein 585er Gramm Goldstück nicht den Wert von 46 Euro, sondern nur 58,5% und das sind um die 27 Euro. Wenn Sie sich für den Kauf von Goldschmuck entscheiden, dann sollten Sie den Käufer nach dem Gewicht und dem Feingoldanteil fragen. So vermeiden Sie, dass Sie deutlich zu viel für das Schmuckstück zahlen.

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Hinweis

Es gibt einige Legierungen, die einen hohen Wert haben, aber dann kommt es auf die Mischung der Metalle an. Auch dies können Sie beim Händler erfragen.

Goldschmuck als Geldanlage

Zum Teil ist der Aufpreis auf den Goldwert bei Schmuck sehr hoch, so dass sich Goldschmuck als Geldanlage nicht wirklich eignet. Allerdings kann Schmuck einen immateriellen Wert haben, denn ein gut verarbeiteter Anhänger bietet sich als Geschenk eher an als eine Münze.

feingoldhandel-seit-1993.de und goldscheideanstalt-kaufen.de: Achtung Fakeshop – kein Gold kaufen

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Goldfonds, Gold-ETCs und Goldzertifikate

Bei einem Goldfond investieren Sie in Gold oder einen Fond, der den Goldkurs nur nachempfindet. Allerdings dürfen Sie den Goldfond nicht mit einem Goldaktienfond verwechseln, bei denen Sie in Unternehmen investieren, die Gold schürfen.

Bei ETCs handelt es sich um Schuldverschreibungen und sie dienen dazu, dass die Wertentwicklung des Rohstoffs so genau wie möglich nachverfolgt werden soll. Rechtlich gesehen handelt es sich bei den börsengehandelten Rohstoffen um Schuldverschreibungen, so dass sie den Zertifikaten ähneln. Sie teilen sich mit ETFs aber auch noch andere Eigenschaften. Die ETCs sind in der Laufzeit unbefristet und werden ständig an der Börse gehandelt.

Die Sicherheit von Gold-ETCs

Auf verschiedenen Arten sind die ETCs besichert, aber das schützt Sie nicht vor dem Emittentenrisiko. Das bedeutet, wenn der Herausgeber der ETCs in Zahlungsschwierigkeiten kommt, dann können Sie anteiligen oder vollständigen Verlust erleiden.

Der Gold-ETC Xetra-Gold ist bis zu 95% besichert und dazu dient physisch hinterlegtem Gold. 5% sind mit Lieferansprüchen besichert, aber eine 100%ige Sicherheit gibt es nicht. Die Ansprüche werden wie die Ansprüche von allen anderen Gläubigern behandelt und das bedeutet, Sie sind nur ein Gläubiger von vielen und im schlimmsten Fall sehen Sie ihr Gold nicht wieder.

Goldzertifikate

Im Grunde handelt es sich bei Zertifikaten um Wetten auf die Entwicklung eines Wertes und in diesem Fall geht es um Gold. Die typischen Spekulationsobjekte sind Zertifikate und sie bergen sehr unterschiedliche Risiken. Eines davon ist das Emittentenrisiko und damit ist das folgende gemeint: Ihnen als Anleger droht ein teilweiser oder vollständiger Verlust des Geldes, wenn der Herausgeber des Zertifikats in Zahlungsschwierigkeiten kommt.

Goldfonds

Bei den Goldfonds investieren Anleger nicht in Gold, denn das hängt mit den gesetzlichen Vorschriften zusammen. Diese gelten für alle offenen Publikumsfonds. Dadurch, dass Investmentfonds das Risiko für die Anleger so gering wie möglich halten müssen, wird das Risiko durch den Kauf von verschiedenen Fonds reduziert. Im Grunde darf ein Fonds also nicht nur in eine Geldanlage investieren.

Mit den Mitteln der Anleger wird stattdessen auch auf andere Geldanlagen gesetzt und dazu können Aktien und Anleihen gehören. Im Endeffekt sollen Sie als Anleger so aufgestellt sein als hätten Sie direkt Gold gekauft.

Die Nachteile von Goldfonds

Das Spiel mit den Finanzgeschäften ist eine Sache des Vertrauens, denn Anleger müssen Vertrauen in die ausgewählte Anlage haben. Schließlich bekommen Sie kein Gold für Ihr Geld, sondern nur die Nachbildung des Goldpreises. In der Vergangenheit hat das sehr gut funktioniert, aber ob das in Zukunft auch der Fall sein wird, ist nicht klar.

Die Kosten von Goldfonds, ETCs und Goldzertifikaten

Für die Verwaltung verlangt das Management des Fonds ein sogenannten Entgelt, welches bis zu 1% im Jahr hoch sein kann. Dazu müssen Sie mit einer Kaufgebühr von einmalig 3% rechnen und dann sind da noch die Entgelte für die Depotführung, die jährlich anfallen.

Wenn Sie sich für den Kauf oder Verkauf von ETCs entscheiden, dann fallen nicht nur Börsengebühren, sondern auch laufende Verwaltungskosten an.

In den Wesentlichen Anlegerinformationen finden Sie bei vielen Goldzertifikaten keine laufenden Kosten. Die Kosten liegen zwischen dem An- und Verkaufskurs. Je nach Marktlage kann sich diese Spanne erhöhen.

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Goldsparpläne

Es ist nicht immer sinnvoll oder möglich, einen großen Betrag in physisches Gold zu investieren und dafür gibt es die Goldsparpläne als Alternative.

Sie zahlen jeden Monat einen bestimmten Betrag in einem Sparplan ein und die Höhe des Betrags können Sie selber bestimmen. Nach und nach können Sie für das Geld dann Gold erwerben und das kann der Anbieter in Ihrem Namen lagern.

Die Kosten für Goldsparpläne

Sie kaufen immer nur kleine Mengen, so dass die Preise in einem Sparplan ein wenig höher sind. Zudem berechnen viele Anbieter eine hohe Vermittlungsprovision für einen solchen Sparplan. Die Anbieter kalkulieren dabei sehr genau und gehen davon aus, dass Sie den Sparplan über die komplette Laufzeit bedienen und aus der gesamten Anlagensumme wird die Provision berechnet. Bearbeitungsgebühren für den Kauf und die Lagergebühren kommen noch dazu.

Die Auszahlung von Goldsparplänen

Es ist nicht immer klar geregelt, wo das Gold gelagert ist und somit lässt sich auch nicht sicherstellen, dass der Anleger auch wirklich physisches Gold bekommt. Eine Auszahlung wird schwierig, wenn das Gold sich überall auf der Welt befinden kann.

In einigen Verträgen finden Sie eine Klausel, die besagt, dass Sie sich das Gold auszahlen lassen können, wenn Sie die Transportkosten zahlen. Das Risiko liegt aber komplett bei Ihnen, denn der Anbieter muss den Anspruch nicht erfüllen.

Sie sollten den Vertrag genau prüfen, denn manchmal ist eine Mindestgrammanzahl vorgeschrieben, so dass nur dann eine Auszahlung möglich ist. Wenn die Grammzahl nicht erreicht ist, dann wird Geld statt Gold ausgezahlt.

Darauf achten Sie beim Kauf

Beim Kauf von Goldsparplänen sollten Sie vorsichtig sein, denn es gibt Angebote, bei denen Sie das Recht erwerben, eine Rückzahlung zu erhalten, aber der Wert hängt vom Preis des Goldes ab. Sie als Anleger gehen allerdings leer aus, wenn der Anbieter seinen Verpflichtungen nicht nachkommen kann. Aus dem Grund sollten Sie beim Kauf von Goldsparplänen immer vorsichtig sein.

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Die Verbraucherzentrale rät vom Kauf von Goldsparplänen ab, denn die Erfahrungen in den letzten Jahren haben gezeigt, dass es sehr viele unseriöse Anbieter auf dem Markt gibt. Sie sollen zuerst eine größere Summe zusammensparen und dann in Gold oder eine andere Anlageform investieren, denn Kleinsummen wie 100 Euro sind keine gute Idee.

Goldaktien und Gold-Aktienfonds

Auch heute gibt es noch viele Unternehmen die Gold schürfen und mit Gold-Aktien oder Gold-Aktienfonds können Sie in diese Unternehmen investieren.
Allerdings sollten Sie wissen, dass deren Kurs sich anders entwickeln kann als der Goldpreis.

Der Unterschied zwischen Goldaktienkurs und Goldkurs

Bei einem hohen Goldpreis kann eine Goldmine unwirtschaftlich werden und Sie als Anleger fahren Verluste ein. Aus dem Grund spielen bei der Aktienwertentwickung nicht nur die Goldnachfrage, sondern auch der Goldpreis eine wichtige Rolle. Anhand der beiden Kurse lässt sich erkennen, wie profitabel das Unternehmen wirklich ist. Die Schwankungen an der Börse können sich aber nicht nur negativ auswirken, sondern auch positiv. Der Aktienkurs oder der Fondskurs wird sich also nicht immer nach dem Verkauf des Goldkurses richten, so dass auch bei einem steigenden Goldkurs der Aktienkurs durchaus fallen kann.

Goldaktien als Goldanlage

Die Goldaktien sind kein guter Ersatz für eine Anlage in physisches Gold, denn es handelt sich um eine ganz andere Anlagenklasse. Der Aktienwert entwickelt sich nicht gleich mit dem Goldpreis.

Die Kosten für Goldaktien und Goldaktienfonds

Es fallen nur Ordergebühren an, wenn Sie sich für den Kauf von Aktien entscheiden. Sie zahlen vor allen Dingen einen sogenannten Ausgabenaufschlag, wenn Sie Aktienfonds kaufen. Dazu kommen noch weitere laufende Kosten, denn allein für die Verwahrung der Fonds und Aktien müssen Sie ein Wertdepot haben. Die meisten Banken verlangen dafür sogenannte Depotgebühren und dazu kommen noch

Die Gesamtkosten können unterschiedlich hoch ausfallen.

Betrug mit Anlagegeschäften auf fingierten Webseiten

Geldanlagen sind zu Zeiten der Niedrigzinsen sehr beliebt. Doch nicht alle Angebote sind auch tatsächlich seriös. Besonders vorsichtig sollten Sie bei Angeboten aus dem Internet sein. Hier werden hohe Gewinne bei geringem Risiko versprochen. Doch

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Fragen & Antworten

FAQs zum Thema Gold als Geldanlage

1. Wie viel Gold darf ich in Deutschland besitzen?

In Deutschland gibt es keine Grenzen für den Besitz von Gold, so dass Sie so viel Gold kaufen können wie Sie wollen.

2. Muss ich mich bei jedem Goldkauf ausweisen?

Nein, nach den gesetzlichen Bestimmungen können Sie für 1.999,99 Euro Gold kaufen und müssen sich nicht ausweisen. Bei größeren Mengen sind Sie verpflichtet einen Ausweis vorzulegen.

3. Kann Gold an Wert verlieren?

An sich verliert Gold nicht an Wert, denn die Menge einer Unze ist immer gleich. Der Preis kann sich aber ändern, so dass der Austausch von Geld und Unze unterschiedlich sein kann.

4. Was kostet 1 g Gold aktuell?

Gold wird in Dollar berechnet und aktuell liegt der Goldpreis für 1 Gramm bei 57,99 USD.

5. Sollte ich jetzt Gold kaufen?

Zurzeit ist es kein guter Zeitpunkt um Gold zu kaufen, denn der Goldpreis hat seit Beginn des Jahres um 30% zugelegt. Allerdings gehen Experten davon aus, dass der Preis im kommenden Jahr auf über 3.000 Dollar steigt.

Geldanlage und Bitcoin: Zulassung von Finanzdienstleistern überprüfen

Bevor Sie sich auf den Handel mit Bitcoin oder eine Geldanlage einlassen, sollten Sie den jeweiligen Finanzidienstleister überprüfen. Hat dieser überhaupt eine Zulassung? Wo finden Sie diese? Damit Sie nicht auf Betrüger hereinfallen, verraten wir

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Fazit

Schon seit Jahrhunderten übt Gold auf die Menschen einen starken Reiz aus und das liegt nicht nur an der glänzenden Farbe, sondern auch an der Seltenheit. Der Besitz von Gold zeigt Wohlstand und Reichtum, so dass es kein Wunder ist, dass auch heute Anleger Gold kaufen wollen. Im Bereich Gold als Geldanlage gibt es zahlreiche Optionen und um die richtige Entscheidung zu treffen, müssen alle Optionen abgewogen werden. Informieren Sie sich gründlich und dann entscheiden Sie, welche Goldanlage für Ihre Verhältnisse geeignet ist.

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