Viruswarnung: E-Mail im Namen der Telekom „Ihr Anschluss wird ab dem 20.03.2018 gesperrt“


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Aktuell wird eine gefährliche E-Mail im Namen der Deutschen Telekom versendet. In der Nachricht geht es um eine angebliche Rechnung, die noch nicht beglichen ist. Angekündigt wird die Sperrung des Telefonanschlusses. Sie sollten auf diese E-Mail nicht reagieren. Wir erklären, welche Gefahr besteht.  

Gefälschte E-Mails im Namen der Deutschen Telekom sind keine Seltenheit. Oft geht es um Spam-Mails, mit denen persönliche Daten der Telekom-Kunden ausgespäht werden sollen. Häufig geht es um vermeintliche Rechnungen der Telekom für das Festnetz oder Mobilfunk. Beispielsweise haben wir vor der vermeintlichen Telekom Mobilfunk RechnungOnline December 2017 gewarnt. Auch Viren und Trojaner waren in angeblichen Festnetzrechnungen schon  vorhanden, wie wir zuletzt in Zusammenhang mit der Fake-Mail Telekom Festnetz-Rechnung Mai 2017 berichtet haben. Wachsam müssen Kunden auch bei gefälschten E-Mails von T-Online sein, bei denen es häufig um Phishing geht.

In den aktuellen Spam-Mails im Namen der Deutschen Telekom wird wieder eine Rechnung beziehungsweise Mahnung thematisiert. Angeblich hat der Empfänger der Fake-Mails seine Telekom-Rechnung nicht bezahlt. In der unscheinbaren E-Mail wird nun angedroht, dass der Telefonanschluss gesperrt wird. Abwenden kann der Empfänger der Mahnung die Sperre angeblich nur, indem er die in der Anlage beigefügte Rechnung bezahlt. Doch genau hier lauert die Gefahr: Die ZIP-Datei im Anhang der Fake-Mail enthält einen gefährlichen Virus.

Wichtiger Hinweis: Die Deutsche Telekom AG hat mit dem Versand der Nachrichten nichts zu tun. Das Unternehmen ist durch den Missbrauch der Marke selbst geschädigt.

Verpassen Sie keine Warnung. Hier können Sie uns folgen:
02.02.2018 Update

Nach wie vor ist die gefährliche Spam-Nachricht im Umlauf. Bitte warnen Sie Freunde, Bekannte und Kollegen vor diesem Betrug. Gern können Sie dafür diesen Artikel teilen, was auch per WhatsApp möglich ist.

07.02.2018 Update

Mittlerweile nutzen die Betrüger als Absender-E-Mail richtige E-Mail Adressen wie [email protected] Vermutlich wurden diese Daten gestohlen und werden missbräuchlich verwendet.

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So sieht die gefälschte Telekom-Mail aus

Im Gegensatz zu bisherigen gefälschten E-Mails im Namen der Telekom ist die aktuelle Telekom-Mahnung recht unscheinbar und enthält weder Links noch das Logo des Telefonkonzerns. Die Gefahr steckt in der vermeintlichen Rechnung in der Anlage, die Sie bezahlen sollen. Dafür müssten Sie die  Datei allerdings erstmal öffnen. Doch das sollten Sie auf keinen Fall tun. In der Anlage der E-Mail befindet sich eine ZIP-Datei mit einem gefährlichen Virus. Folgende weitere Daten sind uns bisher bekannt:

Absender:

Betreff:

  • Ihr Anschluss wird am 20.02.2018 gesperrt
  • Sperrung Ihres Anschlusses
  • Sperrung Ihres Anschlusses ab dem 22.02.2018
  • Sperrung Ihres Telekom Vertrags ab dem 26.02.2018
  • Sperrung Ihres Telekom Vertrags
  • Sperrung Ihres Telekom Anschlusses ab dem 23.12.2017
  • Ihr Anschluss wird ab dem 21.12.2017 gesperrt
  • Ihr Anschluss wird ab dem 16.02.2018 gesperrt
  • Max Muster (Musterstr 40) Sperrung Ihres Anschlusses ab dem 15.03.2018
  • Sperrung Ihres Anschlusses Max Muster (Musterstr.26)
  • Max Muster (Musterweg 6) Sperrung Ihres Telekom Vertrags

Folgender Text ist zu lesen:

Sehr geehrte/r Max Mustermann,

leider konnten wir von Ihnen seit dem 22.11.2017 keinen Zahlungseingang feststellen.

Ihr Anschluss wird daher gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Telefon und Datennutzung ab dem 29.12.2017 gesperrt.
Damit Sie Ihren Anschluss auch weiter vollständig nutzen können, zahlen Sie bitte die beigelegte Rechnung umgehend.

Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Telekom Deutschland GmbH

Update 26.02.2018

Nachdem nun im Betreff auch der Name des E-Mail-Empfängers und die Adresse auftauchen, ist auch der Text leicht abgewandelt wurden. Teilweise wird die Mail aber auch mit altem Text versendet.

Sehr geehrte(r) Max Mustermann,

anbei erhalten Sie wichtige Informationen zu Ihrem Anschluss:

Max Mustermann
Musterstraße 1
12345 Musterort

Tel. 0123/456789

Leider konnten wir von Ihnen seit dem 26.01.2018 keinen Zahlungseingang feststellen.
Ihr Anschluss wird daher gemäß unseren Geschäftsbedingungen für Telefon und Datennutzung ab dem 25.03.2018 gesperrt.
Damit Sie Ihren Anschluss weiterhin vollständig nutzen können, begleichen Sie bitte die beigelegte Rechnung sofort.

Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Telekom Team

Update 22.02.2018

Die Qualität der gefälschten E-Mails im Namen der Telekom hat sich entscheidend verbessert. Das führt dazu, dass noch mehr Nutzer den Anhang der Spam-Mail öffnen und sich so Malware auf den Computer holen. Die E-Mail ist aktuell personalisiert und enthält die vollständige Anschrift des Kunden sowie die Telefonnummer.

Sehr geehrte(r) Max Mustermann,

anbei erhalten Sie wichtige Informationen zu Ihrem Anschluss:

Max Mustermann
Musterstraße 1
12345 Musterort

Tel. 0123/456789

Leider konnten wir von Ihnen seit dem 22.01.2018 keinen Zahlungseingang feststellen.
Ihr Anschluss wird daher gemäß unseren Geschäftsbedingungen für Telefon und Datennutzung ab dem 20.03.2018 gesperrt.
Damit Sie Ihren Anschluss auch weiter vollständig nutzen können, zahlen Sie bitte die beigelegte Rechnung umgehend.

Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Telekom Team

11.01.2018

Sehr geehrte(r) Max Mustermann,

leider konnten wir von Ihnen seit dem 15.12.2017 keinen Zahlungseingang feststellen.

Ihr Anschluss wird daher gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen für weitere Nutzung ab dem 27.01.2018 gesperrt.
Damit Sie Ihren Anschluss weiter vollständig nutzen können, begleichen Sie bitte die angefügte Rechnung innerhalb von 3 Tagen.

Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.

Mit freundlichen Grüßen

Ihre Telekom

Im Anhang der E-Mail befindet sich eine Zip-Datei mit dem Namen Rechnung 16.12.2017 Max Mustermann.zip. Darin soll eigentlich die vermeintlich offene Rechnung der Telekom sein. Tatsächlich handelt es sich jedoch um einen Trojaner beziehungsweise Spyware.

07.02.2018 Update

Auch beim Anhang gibt es eine kleine Änderung. Dieser enthält jetzt eine andere Reihenfolge: Max Muster 06.02.2018 Telekom.zip. Auch diese sollten Sie nicht öffnen.

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Da die E-Mails mit Namen und Vornamen des Empfängers personalisiert sind, werden diese von vielen Nutzern wahrgenommen. Die konkreten Sicherheitsmerkmale von Telekom-Rechnungen, die jeder Telekom-Kunde kennen sollte, enthält die Fake-Mail jedoch nicht.

Falls Sie die E-Mails mit anderen Daten bekommen haben, bitten wir um Weiterleitung der Nachricht an [email protected]. Wir werden die Warnung dann aktualisieren.

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Aktuelle Warnungen seriös per Mail
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Was passiert, wenn Sie die Datei öffnen?

Durch das entpacken der ZIP-Datei und öffnen des Inhaltes, wird eine Schadsoftware auf Ihren Computer oder Ihr Smartphone heruntergeladen. Im Moment können wir keine Aussage in Bezug auf die Auswirkungen des Trojaners treffen. Im schlimmsten Fall handelt es sich um Ransomware (Erpressungstrojaner), welche Ihren Computer vollständig verschlüsselt und unbrauchbar macht.

Klicken Sie auf keinen Fall die mitgesendete Datei an! Sehr gefährlich!

Wird die Datei von Virenscannern erkannt?

Aktuell besteht eine besonders große Gefahr, da die infizierte Datei von den meisten Virenscannern noch nicht erkannt wird. Das bedeutet, dass sich die Malware auf vielen Computern recht schnell ausbreiten kann und das Gefahrenpotenzial dementsprechend hoch ist.

Nach unseren bisherigen Recherchen ist die Schadsoftware nur für Computer mit dem Betriebssystem Windows gefährlich. Allerdings können bei bestimmten Konfigurationen auch Mac-Computer mit dem Betriebssystem OS X gefährdet sein. Wir raten deshalb, die Datei auf keinem Gerät zu öffnen. Aus Erfahrung wissen wir, dass teils verschiedene Schadsoftware versendet wird. Deshalb können wir keine grundsätzliche Entwarnung für einzelne Betriebssysteme geben. Das gilt auch für das Handy. Am wenigsten anfällig sind hier erfahrungsgemäß Geräte mit dem Betriebssystem iOS wie beispielsweise das iPhone oder das iPad.


Warnung kommt zu spät? Sie haben die Datei geöffnet?

Sie haben den Anhang bereits angeklickt und die geladene Datei geöffnet? Dann sollten Sie schnell aktiv werden.

  • Trennen Sie zunächst den Computer vom Internet und vom Netzwerk.
  • Sicherheitshalber sollten Sie den PC ausschalten.
  • Anschließend empfehlen wir Ihnen, den Virus von einem Experten entfernen zu lassen.
  • Außerdem sollten Sie alle Passwörter in sozialen Netzwerken, Onlineshops, Onlinekonten und so weiter ändern. Verwenden Sie sichere Passwörter und setzen Sie nicht auf die beliebtesten Passwörter der Deutschen. Zusätzlich empfiehlt es sich, Banken und Kreditinstitute zu informieren.

Spam rechtzeitig erkennen

Sie können diese gefährlichen Spam-Nachrichten auch selber erkennen. Dafür braucht es nur etwas Übung und vielleicht unseren Spam-Ratgeber. Dieser gibt Ihnen Tipps, auf was Sie bei E-Mails achten sollten, damit Sie sich keine Schadsoftware auf den Rechner oder das Smartphone holen.


Haben Sie komische E-Mails erhalten?

Haben Sie eine merkwürdige E-Mail erhalten, welche vielleicht sogar einen Anhang besitzt? Sie sind sich nicht sicher, ob die E-Mail einen Virus oder einen schädlichen Link enthält? Leiten Sie uns diese Nachricht an [email protected] weiter. Wir prüfen die Nachrichten und geben Entwarnungen beziehungsweise verfassen bei Bedarf einen neuen Artikel, um unsere Leser zu warnen.

Haben Sie Fragen zu der gefälschten Telekom-Mail?

Ihre Fragen zu diesem Thema können Sie gerne in den Kommentaren unterhalb des Artikels stellen. Wir beantworten Ihre Fragen, sofern diese nicht bereits im Artikel beantwortet sind. Gerne können Sie in den Kommentaren auch Ihre persönlichen Erfahrungen mitteilen und so anderen Nutzern bei der Identifizierung von Spam und E-Mails mit Schadsoftware helfen.

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Aktualisierungen

26.02.2018 Eine weitere E-Mail und weitere Absender sowie Betreffs ergänzt.
22.02.2018 Wir haben weitere Informationen zum aktuellen Text der Fake-Mail hinzugefügt.
07.02.2018 Update ergänzt.
02.02.2018 Neuen Betreff und Update ergänzt.
17.01.2018 Neue Betreffzeilen ergänzt.
11.01.2018 Artikel aktualisiert.
17.12.2017 Artikel erstellt.

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42 Gedanken zu „Viruswarnung: E-Mail im Namen der Telekom „Ihr Anschluss wird ab dem 20.03.2018 gesperrt““

  1. Ich hab heute eine ähnliche Mail bekommen:

    „Guten Tag,

    mit dieser E-Mail erhalten Sie Ihre aktuelle Rechnung. Die Gesamtsumme im Monat März 2018 beträgt: 327,33 €.
    2018_März_Rechnung.

    Beste Grüße

    Ralf Hoßbach
    Leiter Abteilung Kundenservice“

    Ich verstehe nicht woher diese Personen meine Email kennen?

    Antworten
  2. Habe die Email auch bekommen.
    Ich habe ein paar Emails gelöscht und dann ist der Computer „von selbst auf die Email gegangen“.

    Habe dann nur einmal durchgescrollt, aber niergendswo drauf geklickt! In der Email war aber auch gar kein Anhang vorhanden ist das normal?

    Kann sich der Computer auch so infizieren, wenn nur die Email angeklickt wird, aber kein Anhang angeklickt wird?

    Es wurde kein Anhang und auch keine Zipp-Datei etc geöffnet!

    Bitte mal um eine Rückmeldung.
    Würde mich sehr freuen.
    Gruß

    Antworten
  3. Sehr geehrte Damen und Herren,
    Ich habe heute die Telekom Email erhalten. Darin war meine vollständige Adresse angegeben, welche nicht im Internet veröffentlicht wurde.
    Außerdem wurde als Telefonnummer meine Bürodur hwahl angegeben. Wie kommen die Versender an meine Daten und woher kennen Sie meine persönliche Telefonnummer in der Firma? Das kann einem schon Angst machen, Datenschzutz scheint es wohl doch nicht zu geben.

    Antworten
  4. Wenn man die zip Datei angeklickt hat, öffnet sich diese dann?
    Habe daruf cekli kt, hat sich aber nicht geöffnet. Trotzdem infiziert?

    Antworten
    • @Udo Bartsch
      Niemals die .zip Datei öffnen !
      In der Regel wird eine Internetverbindung hergestellt, die dann die dazugehörige Schadsoftware
      herunter ladet und installiert.
      Kann man auch erkennen, wenn man per rechts-klick unter Eigenschaften sich anschaut, das ist in der Regel bei solchen Mails weder ein .pdf weder ein .JPEG
      Wenn der Virenscanner gut ist erkennt er den Verbindungsaufbau und gibt eine Meldung.

      Antworten
  5. Habe Heute auch diese E Mail bekommen.
    Da ich aber kein Windows nutze sondern Linux und die Schadsoftware anscheinend nur Windowsrechner befällt ist kein Schaden zu beklagen.
    Allerdings habe ich den Vorfall der Deutschen Telekom gemeldet.

    Aber wie gesagt:

    sudo apt-get install: Win Schädlinge haben in Linux keine Chance!

    MfG Schneider spricht!

    Antworten
  6. Hallo.
    Habe gestern 21.02.2018 beim Kreditkarten Antrag eine Telefonnummer Online eingegeben, die ich sonst nie angebe, da ich sie nicht nutze. Habe heute auch solch eine E-Mail erhalten, mit Adresse usw.
    Bin aber kein Telekom Kunde.

    Die sind echt schnell.

    Antworten
  7. Habe heute auch solch Mail erhalten, nicht geöffnet und weitergeleitet an „onlinewarnungen“.
    Dabei habe ich gesehen das mein Name klein geschrieben ist – diese Schreibweise hatte ich bisher nur einmal, bei „dm-Drogeriemarkt“. Also diese Schreibweise von da, aber die Tel.-Nr. woher ???? – bin nicht bei Telekom.

    Antworten
  8. Ich habe heute eine Mail erhalten, Absender [email protected]. Inhalt wie folgt:

    Sehr geehrte/r ,
    leider konnten wir von Ihnen seit dem 17.01.2018 keinen Zahlungseingang feststellen.
    Ihr Anschluss wird daher gemäß unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen für weitere Nutzung ab dem 16.03.2018 gesperrt.
    Damit Sie Ihren Anschluss weiter nutzen können, zahlen Sie bitte die angefügte Rechnung umgehend.
    Sollte die Zahlung bereits erfolgt sein, betrachten Sie diese E-Mail bitte als gegenstandslos.
    Mit freundlichen Grüßen
    Telekom Deutschland GmbH

    Die ZIP-Datei im Anhang hatte meinen Namen als Teil des Dateinamens.

    Da ich gerade einen Kontowechsel von Bank A zu Bank B durchführe, kam mir sofort in den Sinn, dass vielleicht die aktuelle Telekomrechnung nicht abgebucht werden konnte, da die Daten von Bank B dort evtl. noch nicht bekannt sind. Daher hab ich in Thunderbird (läuft in einer VM mit Windows 7) den Anhang, also die ZIP-Datei geöffnet, aber noch rechtzeitig erkannt, dass die daran befindliche Datei eine com-Extension hat, also eine ausführbare Datei ist. Ich hab sie also nicht geöffnet und die ZIP wieder geschlossen. Frage nun: kann ich mir da schon einen Virus eingehandelt haben ? Ich denke eigentlich nicht, lass mich aber gerne eines besseren/schlechteren belehren.

    Antworten

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