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Warnung: Hier drohen hohe Streaming-Rechnungen und Ärger – nicht zahlen – Aktuell: NetUsenet.de


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Sie möchten einen Kinofilm auf Ihrem Computer oder einem Smartphone anschauen? Dann könnten Sie bei einer Suche auf dubiose Streaming-Anbieter stoßen. Diese versuchen Sie mit fiktiven Webseiten und gefälschten Identitäten in eine Kostenfalle zu locken. Vor allem Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Denn auf den ersten Blick ist der Betrug nicht erkennbar.

Wir haben schon häufiger vor mysteriösen Streaming Plattformen gewarnt, die in den letzten Monaten wie Pilze aus dem Boden schießen. Dabei unterscheiden sich die Plattformen lediglich in der URL und teils in dem angegebenen Anbieter im Impressum. Das Design der Webseiten ist nahezu identisch. Alle haben gemeinsam, das kurz nach der Anmeldung eine Rechnung folgt. Angeblich hat der Nutzer ein Abo für die Nutzung der Streaming-Webseite abgeschlossen. Und tatsächlich, wer genau liest kann das auch erkennen. Dennoch scheint es sich bei diesen Angeboten um betrügerische Offerten zu handeln.

Die Onlineportale richten sich überwiegend an deutschsprachige Nutzer und bieten für Filmliebhaber genügend Stoff für einen gemütlichen Kinoabend auf der Couch. Neben einigen aktuelleren Filmen wie „Fifty Shades of Grey – Gefährliche Liebe“ sind in der Onlinevideothek auch ältere Streifen bis in das Jahr 2003 zu finden. Nach Angaben der Portale können alle Filme vollkommen legal angesehen werden. Diese Portale sind uns bisher bekannt:

Wichtig: Die genannten Firmen sind teils tatsächlich existent. Allerdings werden die Firmennamen missbräuchlich genutzt. Die echten Firmen haben mit dem Betrug nichts zu tun.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?
Diese Webseiten gab es schon. Sie wurden bereits abgeschaltet.

dasflix.de, dasimax.de, dinoflix.de, dodoflix.com, doflix.de, domeflix.de (DOME ADVISORY LTD), domStream.de der MEDIA STREAM LTD, doxflix.de, DuckPlay.de (BABY DUCK LTD), euroflix.de, sadoflix.de (SADORA SERVICES LTD), saflix.de (SASSIT FILMS LIMITED), savaflix.de (SAVANNA FILMS LIMITED), segastream.de (SEGA WORLD LIMITED), sobastream.de, soflix.de, sogostream.de, soloflix.de, someflix.de (SOMERTON FILMS LTD.), sostream.de, sostream.de, soyaflix.de, streamago.de, streamaso.de (ASO HOLDINGS LIMITED), streamBa.de, streambull.de (BULL MEDIA LIMITED), StreamDay.de (BLIND SIDE FILMS LTD), streamdome.de, streamflix.de (nicht mehr online), streamfy.de, streamgogo.de, Streamim.de (BURATTA LIMITED), streamino.de, streamlox.com, streamex.de (STREAMEX LTD), streamex.de (STREAMEX LTD), streamnox.com, streamogo.de, streamoro.de, streamtime.de, streamtoto.de, streamzeit.de, tabflix.de (TAB MEDIA LIMITED), tapeflix.de, teleflix.de, TidePlay.de, tobiflix.de, toflix.de, tonoflix.de (FOXGLOVE FILMS LTD), topflix.de, tostream.de, toxflix.de, rayplay.de (RAYLEX LTD), rexflix.de, rexkino.com, rexplay.de (CINEMA REX LIMITED), rogostream.de, rostream.de, rotflix.de, roxflix.de, rubiflix.de, bagaflix.de (BAGATA LTD), bayplay.de (MEDIA COLLECT LTD), bedaflix.de (BEDAGRI LTD), bineflix.de (BINE LIMITED), birdflix.de (JACKDOR FILMS LIMITED), bogflix.de (BOGS LIMITED), buraplay.de (BURA GROUP LTD), zazaplay.de, zumaflix.de (ZUMA FILMS LIMITED), 24flix.de, yalastream.de (nicht mehr online), yobaflix.de (nicht mehr online), yoflix.de (nicht mehr online), yogostream.de (FILM ZOID LTD), laflix.de, lexplay.de (LEX MEDIA LIMITED), limaflix.de (LIMA SERVICE LIMITED), lionflix.de (LION FILMS LIMITED), LitePlay.de (LITE MEDIA LIMITED), lostream.de, lolostream.de, loxflix.de, loxostream.de, wayPlay.de (THE WAY 2 PLAY LTD), weflix.de, windflix.de, woPlay.de, wowflix.de, maraflix.de, [email protected] (MARA COMP LTD), matoStream.de, maxxflix.de, megaflix.de, meinkinowelt.com, mexflix.com, mexkino.com, migoflix.de, migoplay.de (MIGO SERVICES LIMITED), Mimiplay.de (FILM TAROSVAN LTD), mobiflix.de (MOBIXEE LIMITED), modflix.de (MOD DIGITAL MARKETING LTD, [email protected]), monoflix.de, momoflix.de, moroflix.de, myflixx.de, FlixFox.de (FILM SOHO LIMITED), flixking.de (CINESTRATA LTD), flexkino.com, flixabo.de, flixago.de, flixbay.de (BOLTER FILMS LTD), FlixDay.de (CINESTRATA LTD), Flixer.de (BITE FILMS LTD), flixguru.de (MOVIE PLATFORM LTD), FlixHD.de (HDB LONDON LTD), flixkino.com, flixland.de (MEDIA BANJO LIMITED), flixlist.de (FILM FRAMEZ LIMITED), flixman.de, flixme.de, flixmex.de (ASKANA FILMS LTD), FlixTown.de (FILM HARBOUR LTD), flixtv.de, Flixway.de, flixwolf.de (BOHO WOLF LIMITED), flixwood.de (LOXBOX LIMITED), fogostream.de, foxflix.de, frogplay.de (ALFORD FILMS LIMITED), TutoFlix.de, voxstream.de, gagastream.de, gigaflix.de, GogoFlix.de (SAXON FILMS LIMITED), Gomaflix.de, gonaflix.de, gonaPlay.de, gonastream.de, goxflix.de, grindplay.com (RON ADAMS LTD), guckflix.de (GUCK MAL PICTURES LIMITED, [email protected]), gudoFlix.de, aboflix.de (ABO AMER LIMITED), adostream.de, aloflix.de, amoStream.de, appleFlix.de, araplay.de (ARA IT LIMITED), AsoFlix.de (FOXRUSH FILMS LTD), hdflix.de, HDTime.de, hdwelt.de, hogostream.de, hugostream.de (LIGHT STREAM LIMITED), imaxcine.com, justhd.de (HD ANDERSEN LTD), ibostream.de, imaxdome.com, imaxFilme.com, imaxgo.de, imaxkino.com, imaxnet.de, imaxstream.de, imaxtv.de, imaxtime.com, imaxWelt.com, cinemadome.net, cinemaflix.de, cineplex24.de, coflix.de, triflix.de (TRICKSTER FILMS LTD), trimflix.de (TRIM FILMS LIMITED), tugaflix.de (LIB TUGA LTD), zunaflix.de (ZUNA WEB LIMITED), tinostream.de (TINOCLOUD LIMITED, [email protected]), Sostreams.de (JUST SO FILMS LIMITED), streamjuju.de (JUJU DIGITAL LTD), streamabi.de (ABIADE LTD), streameba.de (MEBA LIMITED), streamjuno.de (JUNO DIGITAL LIMITED), streamgun.de, streamosh.de (OXACUS LTD.), Streamofo.de, streamoxa.de (OXACUS LTD), streamrex.de (REX ETA LTD), Nubaflix.de (NUBEG LIMITED, [email protected]), Nubaflix.com (ALVIN LIMITED, ACTON LLP), nowflix.de (HOW NOW FILMS LIMITED), nonaflix.de (NONA FILM LTD), playmemo.de (MEMOFLEX LIMITED), Playmodo.de (MODON LTD)

Was ist mit den Firmen im Impressum?

Teilweise werden die Angebote nach kurzer Zeit wieder entfernt und die Webseiten gehen offline. Das ist auch kein Wunder. Verbraucherschutz.com hat herausgefunden, dass einige Webseiten mit gestohlenen Identitäten publiziert wurden. Die im Impressum, in den AGB und in den Rechnungen genannten Firmen haben gar nichts mit dem Angebot zu tun und sind selbst geschädigt, da die Daten missbraucht werden.

So stand Onlinewarnungen.de mit dem Unternehmen ANMAMA LIMITED aus England in Kontakt. Dieses Unternehmen war in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen als Betreiber der Seite streamdome.de zu finden. Doch dies ist falsch. Die Daten des Unternehmens werden an dieser Stelle missbräuchlich verwendet. ANMAMA LIMITED fordert weder Geld von Nutzern für das Streaming noch hat das Unternehmen diese Streaming-Portale ins Internet gestellt. Wer eine Rechnung von dieser Firma bekommt, kann sich Anrufe und einen Schriftverkehr sparen, da das Unternehmen nicht helfen kann.

Und noch ein weiteres Unternehmen hat sich gemeldet. Die Firma Movies Darling Ltd. wird im Impressum des Streamingportals Sogostream.de missbräuchlich verwendet. Das wird auch in dem Schreiben des Unternehmens an Onlinewarnungen.de deutlich. Dort heißt es:

Movies Darling has no connection whatsoever with Sogostream.de or any other company. We are a small independent, established British music video business, and unfortunately our company and contact details have been used fraudulently on the Sogostream.de website.

Auch Movies Darling Ltd. hat rechtliche Schritte bei der Abteilung für Betrugsbekämpfung und Cyberkriminalität in Großbritannien eingeleitet. Genau wie bei ANMAMA LIMITED macht es wenig Sinn, dass Unternehmen zu kontaktieren. Denn Movies Darling kann Ihnen in Bezug auf die gestellten Rechnungen nicht weiterhelfen.

Da die Daten der Unternehmen missbräuchlich verwendet werden, kann man auch davon ausgehen, dass die Webseiten nicht konform mit dem Gesetz gehen. Im Umkehrschluss bedeutet dies: Dort wo nachweislich falsche Firmendaten in den AGBs oder dem Impressum angegeben werden, handelt es sich um Betrug.

Unvollständige Informationen für Verbraucher auf den Streamingportalen

In Deutschland müssen Verbraucher vor Abschluss eines Vertrages umfassend über die Konditionen und die Bedingungen des Angebotes informiert werden. Dazu zählt neben dem Preis auch die Angabe einer möglichen automatischen Verlängerung des Angebotes. Das geschieht auf einigen Streaming-Plattformen nicht oder nicht in ausreichender Form. Maximilian Heitkämper, Rechtsreferent im Marktwächter-Team Digitale Welt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz, erklärt:

Bei einem seriösen Angebot erhalten Verbraucher zudem eine Vertragsbestätigung mit den gesetzlich vorgeschriebenen Angaben zu den geltenden Konditionen per E-Mail. Und sie können auf die Inhalte des Streaming-Dienstes sofort zugreifen. Auf den hier betroffenen Webseiten sind aber offensichtlich gar keine Filme oder Serien zum Abruf vorhanden.Maximilian Heitkämper, Rechtsreferent im Marktwächter-Team Digitale Welt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Haben Sie das schon gesehen?

Aggressive Zahlungsaufforderung nach kurzer Testphase von 5 Tagen

Die Angebote auf den Streaming-Portalen sind von einer sehr kurzen Testlaufzeit gekennzeichnet. Wer sich anmeldet, kann das Portal gerade einmal 5 Tage in Augenschein nehmen. In dieser Zeit soll sich der Vertrag auch kündigen lassen, was jedoch viele Verbraucher versäumen. Nach der fünftägigen Testphase flattert dem Streaming-Kunden eine Rechnung bzw. Mahnung per E-Mail in das Postfach. Die vermeintlichen Anbieter weisen den Kunden dann darauf hin, dass er ein Jahresabo abgeschlossen hat und einen Betrag in Höhe von 144 € bis 359 € zahlen soll. Schnell wird mit der gerichtlichen Durchsetzung der Ansprüche und einem Inkasso gedroht, wenn der Kunde sich mit dem Absender der Streaming-Mahnungen in Verbindung setzt.

E-Mail von ASTON LIMITED – 1. Mahnung! vom Inkasso für Streamingportal – nicht zahlen

E-Mails der ASTON LIMITED, MAC FLY LTD, RICKEY BUSINESS LTD oder SILVIA LTD erreichen derzeit zahlreiche Verbraucher. Darin wird ein angeblich offener Betrag aus einem Streaming-Portal für Kinofilme oder einer Urheberrechtsverletzung angemahnt. Teils wird mit

510 comments

Vor dem Inkasso-Schreiben mahnen die jeweiligen Schein-Unternehmen den angeblich fälligen Betrag selbst an. Das geschieht recht aggressiv, indem mit Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten gedroht wird. Versendet werden die Schreiben mit unterschiedlichen Absendern und Betreffzeilen. Aktuell sind uns folgende Betreffzeilen bekannt:

  • VERTRAGSVERLÄNGERUNG! Zahlungserinnerung/Mahnung
  • ⛔ Zahlungserinnerung/Mahnung
  • Verzichtsangebot Ihrer offenen Rechnung
  • Ihre 3-Tage-Testphase ist abgelaufen!

Folgende Firmennamen werden teils missbräuchlich als Absender der E-Mails verwendet:

  • MEDIAA ONE LTD
  • CLICK FLIX LTD
  • GOGO KENT LIMITED

Heute aktuell: Das müssen Sie gelesen haben:

So lautet beispielsweise der Text der Mahnungen, auf den Sie nicht hereinfallen sollten:

Ihre 5-Tage-Testphase ist abgelaufen

Sehr geehrte(r) Herr/Frau …,Sie haben sich auf unserer Webseite am 04.10.2019 für eine 5-Tage-Testphase registriert.

Laut unseren Nutzungsbedingungen hatten Sie die Möglichkeit, Ihren Account während der gesamten Testphase aus Ihren Einstellungen zu löschen. Da Sie es nicht getan haben, wurde Ihr Account automatisch mit dem Premium-Status um 1 Jahr verlängert.

Diesbezüglich möchten wir Sie über eine offene Rechnung in Höhe von 395,88€ zzgl. MwSt pro Jahr (12 Monate zu je 32,99€) bei einer Vertragslaufzeit von 1 Jahr benachrichtigen.

Wir fordern Sie deshalb auf, die Ihnen ausgestellte Rechnung innerhalb von den nächsten 3 Arbeitstagen zu begleichen.

Bei Nichtbezahlung innerhalb der Ihnen gewährten Zahlungsfrist sind wir gezwungen, die Informationen über die nicht bezahlte Rechnung an unseren Anwalt bzw. an das Inkassobüro weiterzugeben. Danach erhalten Sie von uns ein offizielles Schreiben an Ihre Adresse.

Name: Max Mustermann
Land: Deutschland
Anschrift:  Musterort , , Musterstraße 1
Telefonnummer: +49172123456
IP-Adresse: 181.000.008.15
Browser: Chrome 77.0.3865.92
Betriebssystem: Android OS 9
Internetanbieter: Telekom
Breitengrad: …
Längengrad: …

Achtung! Falls Sie aber bei der Registrierung falsche Daten angegeben haben, wird von unserem Anwalt eine Anfrage mit Ihren Registrierungsdaten an die zuständige Behörde gesendet, solchen wie die IP-Adresse, Betriebssystem, Browser, Internetanbieter usw. damit Ihre Persönlichkeit sowie Ihre Anschrift identifiziert werden können. In diesem Falle kommen auf Sie ebenso zusätzliche Kosten zu.

Um jegliche Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten zu vermeiden, möchten wir Ihnen ausdrücklich empfehlen, die Ihnen ausgestellte Rechnung während der dreitägigen Zahlungsfrist zu begleichen.

Einzuzahlender Betrag: 395,88€

Rechnung mit Zahlschein oder Online bezahlen

Kundenhotline: +49 1523 623 46 60

Senden Sie uns nach der Zahlungsleistung die Quittung bzw. einen Screenshot an die folgende E-Mail-Adresse: [email protected]

Copyright 2018 © Okflix.de All rights reserved.CLICK FLIX LTD, Cotswold, 170 Thornhill Road, Sutton Coldfield,West Midlands, United Kingdom, B74 2EH

Über diese fiktiven Inkassounternehmen soll das Geld eingetrieben werden, wenn Sie aufgrund dieser E-Mail nicht freiwillig bezahlen.

Alle Unternehmen haben etwas gemeinsam. Sie haben nicht nur eine nahezu identische Webseite, sondern besitzen auch alle keine Zulassung als Inkassounternehmen in Deutschland. Vermutlich handelt es sich um frei erfundene Firmenbezeichnungen.

YouTube-Videos sollen die Seriosität des Angebots bescheinigen

In letzter Zeit haben die Betrüger aufgerüstet und senden zahlungsunwilligen Kunden einen Link zu einem scheinbar unabhängigem Video auf YouTube zu. Darin wird das Angebot scheinbar unter die Lupe genommen und die Rechtslage eingeschätzt. Natürlich kommt dabei heraus, dass der Nutzer die Kosten für das Jahresabo zahlen muss. Allerdings ist hier zu vermuten, dass die Betrüger die Videos selbst erstellt haben, um Ihrer Forderung Nachdruck zu verleihen.

Verbraucherzentrale schaltet die Ermittlungsbehörden ein

Die Verbraucherzentrale hat ihre Erkenntnisse nun an die Ermittlungsbehörden weitergeleitet, da die Verbraucherschützer an der Richtigkeit der Firmenangaben auf den Webseiten zweifeln.

Wir bezweifeln, dass die in den Impressen genannten Firmenangaben stimmen. Vielmehr scheinen sich Betrüger hinter diesen falschen Angaben zu verstecken. Daher ist dies ein Fall für Polizei und StaatsanwaltschaftMaximilian Heitkämper, Rechtsreferent im Marktwächter-Team Digitale Welt der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz

Das deckt sich mit den Recherchen von Verbraucherschutz.com, nach denen die Angaben im Impressum und den AGB auf einigen Streaming-Portalen missbräuchlich verwendet werden.

Verbraucher sollten sich nicht registrieren

Die Marktwächter der Verbraucherzentralen raten Verbrauchern, sich auf diesen Internetportalen nicht zu registrieren. Generell sollten sich Nutzer vor der Eingabe ihrer persönlichen Daten die Bedingungen des jeweiligen Angebotes genau ansehen. Der Ärger im Nachhinein ist sehr groß, wenn sich das Angebot als unseriös herausstellt.

Wie sollten Sie auf die Mahnungen reagieren? 

Lassen Sie sich von diesen E-Mails nicht einschüchtern. Überweisen Sie kein Geld. Die Nachricht und die Webseite sehen sehr professionell aus. Aber lassen Sie sich nicht täuschen. Der Schein trügt. Ignorieren Sie diese E-Mails, die in betrügerischer Absicht versendet werden. Auch die teils angedrohten Besuche vom Gerichtsvollzieher oder der Polizei sind nur Drohgebärden.  Bisher ist uns kein Fall bekannt geworden, bei dem auf Grund dieser „Mahnschreiben“ tatsächlich gepfändet wurde.

Mittlerweile ändern die Betrüger Ihre Bankkonten und Telefonnummern so oft, wie andere mit ihrem Auto an die Tankstelle fahren. Leider versuchen die Kriminellen immer wieder ihre Opfer zu einer Kommunikation zu animieren. So sollen Sie beispielsweise per Telefon oder E-Mail eine Ratenzahlung vereinbaren. Rufen Sie die Telefonnummern nicht an und schließen Sie keine Ratenzahlungsvereinbarung ab. Weder telefonisch, noch per E-Mail.

Legale Streaming-Angebote. die Sie teils sogar kostenlos nutzen können, finden Sie in unserem Übersichtsartikel zum Thema Video on Demand.

Lesen Sie auch diese Warnungen:
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4.4 (283 Stimmen)

814 Gedanken zu „Warnung: Hier drohen hohe Streaming-Rechnungen und Ärger – nicht zahlen – Aktuell: NetUsenet.de“

  1. Meine Tochter ( 15 Jahre) hat sich auch bei Dodplay.de registriert, konnte aber nie einen Film anschauen….zack nach der laut AGB Testphase von 5 Tg kam direkt nach 3 Tg eine Rechnung über 395,88€. Androhungen über Inkasso und Gerichtsvollzieher folgten direkt im Anschluss. Gehe jetzt zur Polizei und werde Strafanzeige gegen die Firma sowie gegen Herrn Manuel Fuchs stellen. Solche Menschen sollte man in einen Steinbruch schicken und vergessen das sie da sind.

    Antworten
  2. froplay.de | FRO GROUP LIMITED
    Ich erhielt heute eine Zahlungserinnerung/Mahnung für einen Betrag von 395,88 € per Mail.
    >> Ihre 3-Tage-Testphase ist abgelaufen! <Newsletter< ausgetragen und werde zunächst abwarten, ob da noch was kommt.

    Gruß, Doro

    Antworten
  3. ich habe auch das Gleiche erlebt durch „DooPlay.de/ Email: infodooplay.de“, auch MANUEL FUCHS, obwohl ich mich garn nicht über diese Webseite angemeldet habe. Lächerlich!!!

    Antworten
    • Hallo
      bei mir heißt die Firma Wagplay.de
      da die emails / Schreiben sich praktisch zu hundert Prozent gleichen…sogar das Logo ist fast immer gleich…sowie die Telefonnummer und Antwort schreiben von dem Herrn Manuel Fuchs!!
      auch ich wurde mit vermutlichen Betrugs- email’s belästigt…ich habe mit einer Anzeige bei der Polizei gedroht und das ich den Verbraucherschutz informieren werde…
      Ich habe natürlich zurück geschrieben das ich auf keinen Fall die Rechnung überweisen werde..
      da ich mich bei dieser Plattform Wagplay.de niemals angemeldet habe..
      Hier die ORIGINAL e- Mail
      Letzte Mahnung!

      Sehr geehrte(r) Herr/Frau Baron ,
      Da Sie auf unsere Schreiben nicht reagiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie an einer außergerichtlichen Erledigung der Angelegenheit nicht interessiert sind.
      Sie haben bereits am 15.02.2021 Zahlungserinnerungen erhalten und haben es dennoch versäumt, die offene Forderung zu begleichen.
      Wir fordern Sie deshalb auf, die Ihnen ausgestellte Rechnung innerhalb von den nächsten 3 Arbeitstagen zu begleichen.
      Sollten wir von Ihnen bis spätestens 29.02.2021 keinen Ausgleich der Gesamtforderung in Höhe von: 395,88 Euro feststellen können, oder Zahlungsvorschlag von Ihnen vorliegen haben, werden wir ohne weitere Ankündigung unsere Rechtsabteilung beauftragen, gerichtliche Schritte gegen Sie einzuleiten, um die Pfändung durch den Gerichtsvollzieher in die Wege zu leiten, was für Sie mit unerheblichen weiteren Kosten verbunden ist.
      Um jegliche Anwalts-, Inkasso- bzw. Gerichtskosten zu vermeiden, möchten wir Ihnen ausdrücklich empfehlen, die Ihnen ausgestellte Rechnung während der dreitägigen Zahlungsfrist zu begleichen.

      Antworten
  4. Hallo,
    ich habe angeblich auch 3 oder 5 tage Frist ignoriert und Jahresabo fast 400 Euro.
    Haben zwar richtige Adresse jedoch keine Meldeadresse, woher wissen sie, wo ich mich aufhalte?
    FOGOPLAY.DE
    Tel. 03062931157
    werde erst nicht reagieren, zu Not natürlich Rechtsanwalt-

    Antworten
  5. Haben auch solch Einschreiben bekommen, auch noch einer mit einer Ratenzahlung . War heute bei der Polizei und ich habe eine Anzeige wegen Betruges gemacht und auf raten des Polizisten der Firma modplay.de eine email geschrieben mit den Passos das kein Vertrag zustande kam , das nie eine Bestätigungsmail kam du. Ich eine Anzeige bei der Polizei gemacht habe u d hoffe nichts mehr von ihnen zu hören hoffe es ist auch so

    Antworten
  6. Habe das alles auch durch. (Beroplay.de) Widersprüche bringen nichts. Die sind dreist. Ich habe sogar dort angerufen und habe die angegeben, dass diese Forderung strittig ist. Man hat mich angeschrien. Auch Inkassoschreiben per Mail folgten. (Fake!) Am Ende habe ich bei der Polizei eine Anzeige gemacht, diese Typen darüber informiert und die Mails abbestellt. Das macht man, indem man bei dem ersten Schreiben ganz nach unten scrollt und „unsubscride“ anklickt. Seitdem ist Ruhe. Gezahlt habe ich auch nicht. Leider habe ich mich zu lange mit Widersprüche und Abwehrschreiben aufgehalten. Ich hoffe, ich konnte ein wenig helfen.

    Antworten
  7. Ich bräuchte bitte schnelle Hilfe!

    Ich habe mich ausversehen bei einer dirser Firmen angemeldet.
    Habe diese 5 Tage nicht eingehalten, weil ich davon nicht wusste. Habe am Dienstagabend die erste Mail bewusst bekommen. Habe aus lauter Verzweiflung gestern morgen da angerufen und eine Ratenzahlung vereinbart.
    Ja ich weiß großer Fehler.

    Was soll ich jetzt tun?
    Bezahlen tue ich nicht. Habe aus irgendeinem Grund geschaut ob das echt ist und bin auf diesen Artikel gestoßen.

    Bitte helft mir. Keine Moralapostel bitte.

    Antworten
    • Hallo,
      vielen Dank für Ihre Nachricht.

      Wie Sie sicherlich im Artikel gelesen haben, handelt es sich um eine Betrugsmasche. Hier in den Kommentaren finden Sie viele Erfahrungsberichte zu den Mahnungen.

      Viele Grüße aus der Redaktion
      T.S.

      Antworten
    • 1. Widerspruch einreichen! (Verbraucherschutz hat ein Musterschreiben auf dieser Seite veröffentlicht!)
      2. Mails abbestellen! (1. Mail suchen, ganz nach unten scrollen und „unsubscride“ anklicken.
      3. Schriftverkehr ausdrucken und zur Polizei gehen und Anzeige erstatten. (Nach Möglichkeit genau beschreiben, wie man auf diese Betrugsmache hereingefallen ist. Dabei den Browserverlauf zu Hilfe nehmen und Screenshots machen.)
      4. Letzte Mail an diese Typen schicken und über die Anzeige informieren!
      Auf gar keinen Fall etwas zahlen! Du wolltest bei Deinem Anruf, wo Ratenzahlung vereinbart wurde, bestimmt nur herausbekommen, wie dreist die wirklich sind.

      Antworten
      • Hallo,
        vielen Dank für Ihren Kommentar und die Hinweise. Allerdings sind diese hier nicht nötig. Ob es hier zu einem rechtsgültigen Vertrag gekommen ist müsste wenn notwendig ein Anwalt klären. Allerdings sind diese „Inkassounternehmen“ nicht berechtigt, Geld einzufordern. Daher kann man sich dem Aufwand sparen.

        Die Erfahrung anderer Leser hat gezeigt: Je mehr Kommunikation stattfindet, um so mehr versuchen die Druck zu machen, um an das Geld zu kommen. Deshalb ignorieren. Die hören von ganz alleine auf zu schreiben. Und wenn nicht, kann man einen Filter einrichten, der diese Mails gleich in den Papierkorb verschiebt.

        Viele Grüße aus der Redaktion
        T.S.

        Antworten
  8. Zitat AnfangDie Angebote auf den Streaming-Portalen sind von einer sehr kurzen Testlaufzeit gekennzeichnet. Wer sich anmeldet, kann das Portal gerade einmal 5 Tage in Augenschein nehmen. In dieser Zeit soll sich der Vertrag auch kündigen lassen, was jedoch viele Verbraucher versäumen. Nach der fünftägigen Testphase flattert dem Streaming-Kunden eine Rechnung bzw. Mahnung per E-Mail in das Postfach. Die vermeintlichen Anbieter weisen den Kunden dann darauf hin, dass er ein Jahresabo abgeschlossen hat und einen Betrag in Höhe von 144 € bis 359 € zahlen soll. Schnell wird mit der gerichtlichen Durchsetzung der Ansprüche und einem Inkasso gedroht, wenn der Kunde sich mit dem Absender der Streaming-Mahnungen in Verbindung setzt. Zitat Ende

    Leider kann man weder inerhalb der sogenannten 5 Tage Testphase noch per e-mail kündigen. Man bekommt sofort diese Drohgebärden….siehe E-mail Verkehr mit folgender Firma:

    Hallo,

    KANN NICHT SEIN, ICH BEFINDE MICH NOCH IN DER TESTPHASE UND KANN TROTZDEM NICHT KÜNDIGEN……

    MfG K.F.
    Am 09.02.2021 um 10:38 schrieb WirePlay.de:
    > Guten Tag,
    >
    > Sie haben nicht fristgerecht gekündigt.
    > Sie hatten die möglichkeit Ihren Account während der Testphase zu löschen und zusätzlich per Email zu kündigen.
    >
    > Sie können Ihren Account seit Ablauf der Testphase natürlich nicht löschen da es inzwischen ein kostenpflichtiges Jahresabo ist.
    >
    > —
    > Mit freundlichen Grüßen
    >
    > Manuel Fuchs
    > WirePlay.de
    > Tel.: +49 (0) 6782-8099610
    > E-Mail: [email protected]
    >
    >
    > 8. Februar 2021 13:18, „FickerKerstin“ schrieb:
    >
    > Hallo Herr Fuchs….
    >
    > Sie haben etwas noch nicht begriffen, ICH HABE INNERHALB DER 5 TAGE FRIST GEKÜNDIGT. SIE BIETEN NACHWEISLICH KEINE MÖGLICHKEIT INNERHALB DER 5 TAGE DEN ACCOUNT ZU LÖSCHEN. Also ich weis nicht was Sie für ein Mensch sind, aber Sie sollten sich schon mal durchlesen was man Ihnen schreibt…….
    >
    > Ich muss davon ausgehen das Sie nicht nur eine betrügerische Seite betreiben, sondern auch noch automatische Antworten schicken. Sonst würden Sie nicht so eine lächerliche Antwort schicken.
    >
    > MfG K.F.
    > Am 08.02.2021 um 13:12 schrieb WirePlay.de:
    >> Guten Tag,
    >>
    >> Da Sie in dieser Weise auf unser Schreiben reagiert haben, gehen wir davon aus, dass Sie an einer außergerichtlichen Erledigung der Angelegenheit nicht interessiert sind. Erwarten Sie in Kürze ein Schreiben vom Inkassobüro.
    >>
    >>
    >> —
    >> Mit freundlichen Grüßen
    >>
    >> Manuel Fuchs
    >> WirePlay.de
    >> Tel.: +49 (0) 6782-8099610
    >> E-Mail: [email protected]
    >>
    >>
    >> 8. Februar 2021 13:00, „FickerKerstin“ schrieb:
    >>
    >> Sehr geehrter Herr Fuchs,
    >>
    >> das können Sie gern tun, ich habe alle Daten ihrer Abzocke zusammen, einschließlich sehr eindrucksvoller Bilder. Ich sehe einer Klage mehr als nur gelassen entgegen da ich die Kündigung meines Accounts innerhalb der 5 Tage Frist veranlasst habe und keinerlei Möglichkeit besteht das ich meinen Account innerhalb der 5 Tage löschen kann.
    >>
    >> MfG K.F.
    >> Am 08.02.2021 um 12:56 schrieb WirePlay.de:
    >>> Guten Tag,
    >>>
    >>> Bei Nichtbezahlung innerhalb der Ihnen gewährten Zahlungsfrist sind wir gezwungen, die Informationen über die nicht bezahlte Rechnung an unseren Anwalt bzw. an das Inkassobüro weiterzugeben. Danach erhalten Sie ein offizielles Schreiben vom Inkassobüro.
    >>>
    >>>
    >>>
    >>> —
    >>> Mit freundlichen Grüßen
    >>>
    >>> Manuel Fuchs
    >>> WirePlay.de
    >>> Tel.: +49 (0) 6782-8099610
    >>> E-Mail: [email protected]
    >>>
    >>>
    >>> 8. Februar 2021 12:33, „FickerKerstin“ schrieb:
    >>>
    >>> Sehr geehrtrer Herr Fuchs,
    >>>
    >>> Wie kann ich mein Benutzerkonto löschen?
    >>>
    >>> Du kannst dein Benutzerkonto nur während der fünftägigen Testphase löschen, in diesem Fall kommen auf dich keine weiteren Kosten zu.
    >>> Wenn du dein Benutzerkonto während der Testphase nicht löschst, wird dein Account automatisch auf Premium verlängert (die Laufzeit beträgt 12 Monate) und nach Ablauf von 12 Monaten automatisch gelöscht.
    >>>
    >>> Um dein Benutzerkonto während der fünftägigen Testphase zu löschen, musst du zu deinen Account-Einstellungen gehen und auf den Button „Account löschen“ drücken.
    >>>
    >>> FAQ Wire Play
    >>>
    >>> Da ich meinen ganzen Account durchsucht habe und nirgend wo den Button „Account löschen“ gefunden habe, werden Sie die am 07.02.2021 gesendete fristlose Kündigung aktzeptieren müssen. Da ich innerhalb der 5 Tage gekündigt habe, werde ich niemals irgend ein Premiumkonto aktzeptieren oder bezahlen. Wenn Sie sich im deutschen Recht auskennen, wissen Sie das ich berechtigt bin auf diese Weise zu kündigen. Sollte ich auch nur ansatzweise mit Mahnungen und dergleichen zu tun bekommen, kann ich Ihnen schon jetzt sagen, das ich eine sehr gute RV und einen noch besseren Anwalt habe und ich natürlich Ihre Machenschaften im Internet breittreten werde.
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    >>> Sie haben jetzt noch die Möglichkeit, die Kündigung meines Accounts zu aktzeptieren.
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    >>> Wenn Sie sich aber so verhalten wie auf der Seite
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    >>> „https://seitcheck.de/www-filmara-de/25667#so-laeuft-die-abzocke“
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    >>> beschrieben, dann haben Sie bei mir keine Chance auch nur ansatzweise damit durch zu kommen.
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    >>> Da Sie im Account eine Löschung verhindern in dem Sie den Button „Accunt löschen“ entweder so versteckt haben, das man ihn nicht findet oder er gar nicht vorhanden ist, ist es auch Ihr Problem, nicht das meine.
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    >>> MfG K. F.
    >>> Am 08.02.2021 um 10:21 schrieb WirePlay.de:
    >>>> Guten Tag, Sie haben sich auf „www.wireplay.de“ angemeldet und Ihre Daten hinterlassen. Bitte unsere Nutzungsbedingungen lesen: Punkt 5. Bezahlung: „Die Registrierung beginnt mit einer kostenfreien Testphase mit einer Dauer von 5 Tagen. Wenn Sie ihr Abonnement innerhalb dieser Frist abbestellen, wird ihr Account aus unserer Datenbank vollständig gelöscht. Wenn Sie Ihr Abonnement während der kostenfreien Testphase nicht abbestellen, wird Ihr Account automatisch auf einen Premium-Account mit einer Laufzeit von einem Jahr umgestellt.“ „Wenn Sie die kostenfreie Testphase abonnieren oder Ihren Account während der Testphase löschen, wird keine Gebühr erhoben. Falls Sie Ihren Account innerhalb von 5 Tagen nicht löschen sollten, wird Ihr Account automatisch als Premium-Tarif für den Preis von 32,99€ pro Monat, 395,88€ pro Jahr verlängert. In diesem Fall muss die Zahlung für die Premium-Mitgliedschaft einmalig in Höhe von 395,88€ geleistet werden.“ Als Sie während Ihrer Registrierung, auf den „Jetzt Kostenpflichtig Registrieren“ Button geklickt haben, haben Sie so unseren Nutzungsbedingungen zugestimmt. Auf der Registrierungsseite ist auch ein Kostenhinweis und die Vertragslaufzeit angegeben. Sie haben eine Registrierungsbestätigung direkt auf unserer Seite nach Ihrer Anmeldung erhalten, alle Informationen waren darin enthalten. Sie hatten die Möglichkeit, diese Bestätigung einmalig zu verwenden und sie dann weg zu klicken, oder sie zu speichern. Diese Bestätigung haben Sie geöffnet und akzeptiert. — Mit freundlichen Grüßen Manuel Fuchs WirePlay.de Tel.: +49 (0) 6782-8099610 E-Mail: [email protected] 7. Februar 2021 20:43, „FickerKerstin“ schrieb:
    >>>>> Sehr geehrte Damen und Herren, da ich leider erst nach Aktivierung des Accounts K F erfahren habe das es sich bei filmara.de um eine Betrügerische Webseite handelt und man seinen Account dort auch nirgend wo löschen kann, sende ich mit dieser Mail meine fristlose Kündigung des Accounts K F. Ich warne Sie eindrücklich davor mir irgend welche Rechnungen, Mahnschreiben oder Inkassoschreiben zu schicken, denn ich bin im Bestitz einer sehr guten RV und werde umgehend meinem Rechtsbeistand von Ihren betrügerischen Abbos in Kenntnis setzen. MfG K.F.
    >>>
    bitte von unten nach oben lesen…. danke

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  9. Ein noch nicht aufgelisteter Name ist sadplay.de gleiches Spiel, gleiche E-Mail wie bei dem Muster und knapp 400 Euro Kosten. Zum Glück bin ich stutzig geworden und habe nachgelesen.

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    • Heyyy, ich hatte mich da tatsächlich ausversehen registriert. Meinst du ich kann das trotzdem ignorieren? Habe aus lauter Verzweiflung da heute morgen auch angerufen und eine Ratenzahlung vereinbart.
      Ich war so verzweifelt.
      Was soll ivh machen?

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      • Hallo,
        vielen Dank für Ihre Nachricht.

        Wie Sie sicherlich im Artikel gelesen haben, handelt es sich um eine Betrugsmasche. Hier in den Kommentaren finden Sie viele Erfahrungsberichte zu den „Rechnungen/Mahnungen“.

        Viele Grüße aus der Redaktion
        T.S.

        Antworten
  10. Hallo ich habe gerade eine Nachricht bekommen das ich eine Zahlungs Mahnung bekommen habe .
    Ich habe Werder per Post noch per Email je von denen gehört .
    Im Schreiben haben sie mir gesagt ich müsse 395,88 an die zurückzahlen sonst habe ich mit Einem Anwalt und dem Inkasso zu tun .
    Sowie ein Gerichtsvollzieher zutun .

    Was soll ich jetzt tun ?

    Ich habe denen eine Email gesendet das ich denen das nicht zahle D
    War das richtig oder falsch ?

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  11. Hallo,
    habe ebenfalls vor ein paar Tagen so eine Zahlungsaufforderung von bonoplay.de erhalten per E-Mail. Das Schreiben ist nahezu identisch zu Ihrem Muster-Mahnschreiben.

    Wenn ich Sie richtig verstehe, sollte man auf diese Mahnung und folge E-Mail´s nicht reagieren. Denke ich werde diesen Rat annahmen und nichts unternehmen.
    Frage, sollte ich den Fall zur Verbraucherzentrale senden, oder sogar bei der Polizei anzeigen?

    Danke.
    Bleiben Sie gesund.

    Antworten
  12. Bin leider auch auf eine Mail davon reingefallen habe das Geld auch schon überwiesen und nun diesen Beitrag dazu gesehen gibt es eine Möglichkeit das Geld wieder zubekommen

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    • Hey du! Tut mir unfassbar leid für dich! Eine Überweisung lässt Tisch definitiv nicht zurück buchen. Da kann man nur auf Kulanz des gegenüber hoffen, es zurück zu überweisen. Was in diesem Fall aussichtslos ist. Tut mir sehr leid!

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  13. Hallo, habe heute Morgen von Bonoplay.de solch eine Zahlungsaufforderung erhalten und wollte die Seite prüfen und mich dummerweise eingeloggt :-((

    Hab dem Herrn Manuel Fuchs geschrieben, es könne nicht sein, ich würde die Seite nicht kennen. Er antwortete es würde ihn leid tun,ich hätte 5 Tage Zeit gehabt, kostenlos zu künden.

    Was soll ich tun? Danke für eure Hilfe

    Antworten
    • Hallo Barbara,

      ich habe dieselbe Geschichte mit fomplay.de
      Dort hat mir auch ein Manuel Fuchs geantwortet, habe gesagt dass ich auf nichts mehr weiter reagieren werden. Am besten ignorieren, und Anzeige online bei der Polizei erstatten. Werde ich heute Abend auch tun.

      Und keine Angst haben 😉

      Gruß,

      Roberto

      Antworten
      • Hallo Roberto,mir geht es mit Fomplay .de genauso liege jetzt bei 600,-mit Inkasso.Habe für mich beschlossen auf nix mehr zu reagieren .

        Antworten
        • Hallo alle zusammen.
          Ich habe heute genau so einen Brief per Mail erhalten, auch von dem Manuel Fuchs. Diess mal ist er unter [email protected] drin.
          Nach dem ich ihm geschrieben habe Dax ich die Verbracherzentrale und meinen Anwalt zuerst alles Prüfen lasse und wenn es alles seine Richtigkeit hat werde ich der Aufforderung nachkommen. Darauf hin wurde er noch mehr aggressiv und hat mir noch 3 Tage Zeit gegeben um dies zu bezahlen
          Ich würde gern nur wissen wie Anzeige online bei der Polizei erstatten geht?
          Kann ich auch persönlich bei denen vorbeigehen und Anzeige als was, gegen die Mail oder diesen Herr Fuchs.
          Entschuldigung für die Frage und danke im voraus für die Antwort.

          Grüße

          Lilli

          Antworten
    • Ich habe gerade genau den gleichen Fall (bonoplay) und habe das online bei der Polizei gemeldet , sozusagen nach dem Widerspruch der Rechnung per mail nochmals online offiziell angezeigt.

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