Onlineshop Einkauf Erschrocken Symbolbild

mister-tech.shop: Shop für Elektronik oder Fakeshop?

Als Technikberater bietet sich der Betreiber des Onlineshops auf mister-tech.shop an. Technik finden Sie im Shop auf jeden Fall. Allerdings sollten Sie vor einer Bestellung den Faktencheck beachten, den unsere Spezialisten nach der Sicherheitsanalyse erstellt haben.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop mister-tech.shop für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf mister-tech.shop?

Die Preise der Produkte auf mister-tech.shop sind niedrig und die Auswahl an Artikeln ist groß. Diese beiden Fakten sind die einzigen, die nach unserer Sicherheitsanalyse positiv ausfallen. Die angepriesene Zahlung auf Rechnung wird, wie nicht anders zu erwarten war, vom „System abgelehnt“. Es bleibt also nur die Zahlung per Vorkasse. Die Angaben zur Firma im Impressum werden missbraucht und stammen aus einem Identitätsdiebstahl. Die dort genannte GmbH hat mit diesem Shop nichts zu tun und ist selbst Geschädigte.

Faktencheck für mister-tech.shop
  • Die im Impressum angegebenen Daten zum Unternehmen werden missbraucht. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Die Domain mister-tech.shop wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert.
  • Auf der gesamten Webseite ist keine Telefonnummer zu finden, unter der der Onlineshop erreichbar ist.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung auf ein Konto in Irland oder per Kreditkarte bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die sonst nur Fakeshops passieren.
Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu mister-tech.shop

Da Sie bei mister-tech.shop keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für mister-tech.shop verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit mister-tech.shop

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf mister-tech.shop eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind. Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung. Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ich habe in einem Fakeshop bestellt, aber noch nicht bezahlt. Was nun?

Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar. Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeigen von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen:
2rad-kern.de: Vorsicht Fakeshop Gefahr! – Ihre Erfahrungen

E-Bikes, Mountain-Bikes oder Rennräder finden Sie im Onlineshop auf 2rad-kern.de. Die Angebote sind Attraktiv und die Preise niedrig. Doch leider haben wir Sorge, dass Sie hier Ihren neuen Drahtesel nach der Bestellung auch tatsächlich erhalten.

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media-voigt.de: Vorsicht Fakeshopverdacht! – Ihre Erfahrungen

Soll es ein neuer Fernseher, ein Kaffeevollautomat oder ein neuer Kühlschrank sein? Im Onlineshop auf media-voigt.de könnten Sie das passende Produkt finden. Doch Vorsicht! In diesem Shop gibt es einige Ungereimtheiten, die Sie vor einer

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elektro-schmeider.de: Achtung Fakeshopverdacht!

Im Onlineshop elektro-schmeider.de finden Sie super Angebote aus vielen Produktsegmenten. Einige der angebotenen Waren sind bei bekannten Händlern seit Wochen vergriffen. Sollten Sie den Angeboten trauen? Wir haben den Shop überprüft. Das Ergebnis und unsere

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Die Verbraucherzentrale Niedersachsen sieht in dem Onlineshop unter der URL de.shein.com einen Fakeshop und rät von einem Einkauf ab. Wir haben uns den Webshop etwas näher angesehen und erklären, welche Unsicherheiten es gibt. Zudem benötigen wir

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Schock, Onlineshop, Fakeshop

kaffee-binder.de: Kaffeevollautomaten zum kleinen Preis oder Fakeshop?

Der Onlineshop kaffee-binder.de verkauft preisgünstige Kaffeevollautomaten. Leider stimmen auf der Webseite einige Punkte nicht. Deshalb sollten Sie in diesem Webshop besser nicht einkaufen. Am Ende sind Sie Ihr Geld los, haben aber kein Produkt bekommen.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop kaffee-binder.de für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf kaffee-binder.de?

Immer wieder stoßen wir auf Onlineshops, die sich auf den Verkauf von Kaffeevollautomaten spezialisiert haben, so wie der Webshop kaffee-binder.de. Doch auf den Webseiten stimmt meist etwas nicht. Auch bei kaffee-binder.de haben wir genau hingeschaut und einige Probleme gefunden.

Faktencheck für kaffee-binder.de
  • Die im Impressum angegebene Kaffee Binder GbR existiert nach unseren Recherchen nicht. Sie ist vermutlich frei erfunden. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Das Impressum ist fehlerhaft und entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Die angegebene Telefonnummer +49 (0) 5520 4499 ist nicht vergeben.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung oder per Kreditkarte bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Die Überweisung soll auf ein ausländisches Konto erfolgen.
  • Beworbene Zahlungsarten stehen an der virtuellen Kasse nicht zur Verfügung.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die sonst nur Fakeshops passieren.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu kaffee-binder.de

Da Sie bei kaffee-binder.de keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für kaffee-binder.de verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit kaffee-binder.de

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf kaffee-binder.de eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ich habe in einem Fakeshop bestellt, aber noch nicht bezahlt. Was nun?

Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar.

Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeigen von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen:
2rad-kern.de: Vorsicht Fakeshop Gefahr! – Ihre Erfahrungen

E-Bikes, Mountain-Bikes oder Rennräder finden Sie im Onlineshop auf 2rad-kern.de. Die Angebote sind Attraktiv und die Preise niedrig. Doch leider haben wir Sorge, dass Sie hier Ihren neuen Drahtesel nach der Bestellung auch tatsächlich erhalten.

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media-voigt.de: Vorsicht Fakeshopverdacht! – Ihre Erfahrungen

Soll es ein neuer Fernseher, ein Kaffeevollautomat oder ein neuer Kühlschrank sein? Im Onlineshop auf media-voigt.de könnten Sie das passende Produkt finden. Doch Vorsicht! In diesem Shop gibt es einige Ungereimtheiten, die Sie vor einer

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elektro-schmeider.de: Achtung Fakeshopverdacht!

Im Onlineshop elektro-schmeider.de finden Sie super Angebote aus vielen Produktsegmenten. Einige der angebotenen Waren sind bei bekannten Händlern seit Wochen vergriffen. Sollten Sie den Angeboten trauen? Wir haben den Shop überprüft. Das Ergebnis und unsere

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Fakeshopverdacht: Vorsicht beim Goldkauf im Onlineshop! – Ihre Erfahrungen

Gold, Silber, Platin: Diese Edelmetalle gelten als Wertanlage und können über das Internet bestellt und gekauft werden. Auch hier müssen Sie bei den Angeboten wachsam bleiben. Nach einem Leserhinweis haben wir uns den Onlineshop feingoldscheideanstalt-seit1978.de

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Verbraucherzentrale warnt: de.shein.com ist ein Fakeshop – Ihre Erfahrungen

Die Verbraucherzentrale Niedersachsen sieht in dem Onlineshop unter der URL de.shein.com einen Fakeshop und rät von einem Einkauf ab. Wir haben uns den Webshop etwas näher angesehen und erklären, welche Unsicherheiten es gibt. Zudem benötigen wir

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Kosmetik, Beauty, Schoenheit

Bedenkliche Stoffe in Pflegeprodukten – das verarbeitet die Kosmetikindustrie!

Kosmetik ist ein riesiger Markt. Kein Wunder, jeder möchte hübsch aussehen und gut riechen. Alle Pflegeprodukte versprechen Schönheit, Nahrung für Haut und Haar und das gute Gefühl, sich selbst als attraktiv zu empfinden. Doch was ist eigentlich in den Produkten enthalten? Sind die Stoffe bedenkenlos?

Mittlerweile ist die Werbung für Kosmetik so extrem verbreitet, dass viele Menschen ihren Körper nicht mehr so akzeptieren und lieben können, wie er ist. Vermeintliche Makel, Behaarung, kleine Unebenheiten – all das wird als störend empfunden und soll ausgemerzt werden. Mit Peelings, Masken, Enthaarung und anderen Behandlungen versucht man, sich einem Ideal anzunähern. Dabei ist nicht alles Gold, was glänzt, denn kosmetische Produkte können durchaus bedenklich Stoffe enthalten.

Trotz umfangreicher Kontrollen und strenger Gesetze können diese Stoffe dem Körper schaden. Es sind Substanzen erlaubt, von denen man das nie gedacht hätte! Und selbst, wer sich dem Schönheitswahn widersetzt, muss sich waschen und pflegen. Es empfiehlt sich, vor dem Kauf Tests und Vergleiche im Bereich der Hautpflege zu lesen, um unbedenkliche Produkte finden zu können.

Welche Stoffe sind in Kosmetika?

Doch werfen wir einen Blick auf typische Substanzen, die Sie in den meisten Produkten finden können. Bei manchen würde man gleich annehmen, dass sie auf der Haut keine positive Wirkung entfalten.

Wir geben auch die INCI Bezeichnung an. Diese orientieren sich an der internationalen Nomenklatur für kosmetische Inhaltsstoffe und bestimmen, auf welche Weise die Inhalte deklariert werden müssen.

Aluminiumsalze

INCI Bezeichnung: Alumina, Aluminium Chloride, Aluminium Stearate, Aluminium Powder, Cl77000

Klingt unschön und ist es auch. Aluminiumsalze sollen vor allem in Deos dafür sorgen, dass man nicht schwitzt. Meist funktioniert das auch, leider stehen diese Substanzen im Verdacht, Brustkrebs zu begünstigen. Viele Deos kommen mittlerweile ohne aus.

Benzophenon

INCI Bezeichnung: Butyl Methoxydibenzoylmethane Oxybenzone, 4-Methylbenzylidene Camphor, Benzophenone-1 bis -4

Dieser Inhaltsstoff steht im Verdacht, hormonell wirksam zu sein und Krebs zu begünstigen. Zudem soll er Allergien auslösen können. Benzophenone finden sich in Sonnencremes, wo sie als chemische UV-Filter wirken.

Wie bei den meisten anderen Produkten gibt es auch hier Alternativen, die jedoch oft teurer sein können.

Formaldehyd

INCI Bezeichnung: Triclosan, Sodium Hydroxymethylglycinate, Hexamidine Diisethionate, 2-Bromo-2-Nitropropane-1,3-Diol, Quaternium-15

Das klingt giftig und ist es auch. Vorsicht: Es muss nur deklariert werden, wenn mehr als 0,05 Prozent davon im Endprodukt enthalten sind. Geringere Mengen gelten als nicht bedenklich, doch meist verwendet man ja mehrere Produkte, deren Inhaltsstoffe sich summieren und miteinander interagieren können.

Formaldehyd wurde häufig als Konservierungsstoff eingesetzt, mittlerweile verzichten jedoch viele Hersteller darauf. Achtung auch bei ausländischen Produkten, wo vielleicht weniger strenge Regeln gelten als in Deutschland beziehungsweise Europa.

Mineralöle, Paraffine, synthetisches Glycerin

INCI Bezeichnung:  Mineral Oil, Petrolatum, Paraffinum Liquidum, Paraffinum Subliquidum, Cera Microcristallina, Microcrystalline Wax, Ozokerit, Ceresin, Vaseline

Diese unappetitlich klingenden Substanzen bilden die Grundlage sehr vieler kosmischer Produkte. Das jedoch nicht, weil sie so gut für die Haut wären, sondern weil sie billig und leicht zu verarbeiten sind. Zudem lösen sie nur selten Allergien aus. In Cremes, Lotionen, Ölen und Haarpflegeprodukten sind sie zu finden.

Es gibt keinen Vorteil, Produkte mit diesen Inhaltsstoffen zu verwenden, ganz im Gegenteil. Sie bilden eine Schicht über der Haut und lassen keine Nährstoffe hindurch. Darunter können sich im schlimmsten Fall Keime vermehren. Ein weiterer Minuspunkt: sie schädigen auch die Umwelt, denn sie werden nicht abgebaut, sondern lagern sich zum Beispiel in Gewässern ab.

Parabene

INCI Bezeichnung: Propylparaben, Btylparaben, Methylparaben, Ethylparaben, Isobutylparaben, Isopropylparaben

Parabene sorgen dafür, dass sich in den Produkten keine Pilze und Bakterien vermehren können. In Naturkosmetik dürfen sie nicht eingesetzt werden. Sie reichern sich im Körper an, können auf das Hormonsystem wirken und stehen sogar im Verdacht, Krebs zu begünstigen.

Silikone

INCI Bezeichnung: Dimethicone, Trimethicone, Methicone, Amodimethicone, Polysiloxane; es gibt unzählige Abwandlungen, Orientierung bieten die Endungungen „-methicone“ und „-siloxane“

Klingt nach Chemielabor und das entspricht auch den Tatsachen. Silikone täuschen Pflege vor, dabei legen sie sich nur wie ein Film um die Haare oder auf die Haut, die dann natürlich weich erscheinen. Die flüssigen Kunststoffe sorgen jedoch dafür, dass keine Nährstoffe mehr aufgenommen werden können.

Tenside

INCI Bezeichnungen: Sodium-Lauryl-Sulfat, Sodium-Laureth-Sulfat, Ammonium-Lauryl-Sulfat Sodium-Myreth-Sulfat

Wer sich schon immer einmal gefragt hat, was hinter dieser Bezeichnung auf seiner Shampooflasche steckt, hier ist die Wahrheit. Tenside sorgen dafür, dass alles fein schäumt, reizen aber die Haut und Schleimhäute und wirken austrocknend.

Weichmacher

INCI Bezeichnung: Propylene Glycol, 1,2-Propanediol, 1,2-Dihydroxypropane, Methyl Ethyl Glycol (MEG), Methylethylene Glycol

Weichmacher sind seit einiger Zeit im Verruf, und das zurecht. Sie sorgen dafür, dass Produkte geschmeidig bleiben und weniger schnell schlecht werden. Sie können sich jedoch im Körper anreichern und innere Organe schädigen.

Fazit

Sie können angesichts der Anpassungsfähigkeit des menschlichen Körpers nur staunen, wie dieser über Jahre hinweg mit aggressiven Substanzen umgeht und dennoch „gesund“ bleibt. Führen Sie sich jedoch einmal vor Augen, was alles in unseren Produkten steckt, dann verwundert es Sie nicht mehr, dass die Zahl der Allergien und anderer Erkrankungen immer weiter ansteigen. Vielleicht sind die Inhaltsstoffe nicht immer auslösend beteiligt, doch sie spielen eine Rolle bei der Belastung Ihres Körpers. Verzichten Sie auf diese Stoffe, tun Sie sich etwas Gutes.

Zum Glück müssen alle Inhaltsstoffe deklariert werden, sodass Sie sie erkennen können. Anders als „getarnte“ Gefahren braucht es hier nur ein wenig Aufklärung und Interesse.

Onlineshop Einkauf Erschrocken Symbolbild

schlessinger.de: Seriöser Onlineshop oder Fakeshop?

Der Onlineshop schlessinger.de bietet Waren im Bereich Garten, Haushalt & Bad, Küche, Multimedia und Autozubehör & Reifen. Doch bekommen Sie hier am Ende auch die Ware, die Sie bestellt haben? Wir haben den Shop genauer unter die Lupe genommen und einige Probleme gefunden.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop schlessinger.de für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf schlessinger.de?

Auf den Onlineshop schlessinger.de haben uns unsere Leser aufmerksam gemacht. Unter anderem, weil es auf der Webseite keine Telefonnummer gibt, unter der der Webshop erreichbar ist. Da klingeln unsere Alarmglocken. Eine genaue Prüfung ergibt weitere Probleme.

Faktencheck für schlessinger.de
  • Die im Impressum angegebene Schlessinger Warenhandels GmbH existiert nach unseren Recherchen nicht. Sie ist vermutlich frei erfunden. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Auf der gesamten Webseite ist keine Telefonnummer zu finden, unter der der Onlineshop erreichbar ist.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Beworbene Zahlungsarten stehen an der virtuellen Kasse nicht zur Verfügung.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu schlessinger.de

Da Sie bei schlessinger.de keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für schlessinger.de verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit schlessinger.de

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf schlessinger.de eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ich habe in einem Fakeshop bestellt, aber noch nicht bezahlt. Was nun?

Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar.

Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeigen von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

Diese Fakeshop-Meldungen sollten Sie auch kennen:
2rad-kern.de: Vorsicht Fakeshop Gefahr! – Ihre Erfahrungen

E-Bikes, Mountain-Bikes oder Rennräder finden Sie im Onlineshop auf 2rad-kern.de. Die Angebote sind Attraktiv und die Preise niedrig. Doch leider haben wir Sorge, dass Sie hier Ihren neuen Drahtesel nach der Bestellung auch tatsächlich erhalten.

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media-voigt.de: Vorsicht Fakeshopverdacht! – Ihre Erfahrungen

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Geoblocking in der EU vorbei: Streaming fast ohne Grenzen – kostenpflichtige Streaming-Dienste, Portabilitätsverordnung und mehr

Für einen Streaming-Dienst muss bezahlt werden. Dann hat der Verbraucher das Recht, im EU-Ausland alles hören und sehen zu können, wie im Heimatland.

Geoblocking
Foto: stock.adobe.com

Das Wichtigste in Kürze

  • Ab dem 1. April 2018 können Kunden des kostenpflichtigen Streamings in allen EU-Mitgliedsländern auf die Inhalte zugreifen.
  • Es gibt keine Länderbeschränkungen für vorübergehende Aufenthalte im EU-Ausland mehr.
  • Die Anbieter haben das Recht eine Ausweiskopie zu verlangen, um den ständigen Wohnsitz des Nutzers zu prüfen.

In der EU streamen

Die Portabilitätsversordnung wurde bereits im Mai 2017 vom Europäischen Parlament verabschiedet. 

Die Verabschiedung der Portabilitätsverordnung ebnet den Weg für das grenzenlose Streamen. Seit dem 1.April 2018 ist das grenzenlose Streamen innerhalb der EU (Europäischen Union) möglich. Das deutsche Abo kann aber nicht genutzt werden, wenn Urlaub in der Schweiz, der Türkei oder in den USA gemacht wird.

Die neuen EU-Regeln sorgen nicht für eine Änderung der Urheberrechte. Aufgrund der neuen Regelungen sind aber kostenpflichtige Abos auch im Urlaub nutzbar. Die Streaming-Dienste ermöglichen ihren Nutzern den vollen Zugriff, wenn ein vorübergehender Aufenthalt in einem EU-Ausland durchgeführt wird. Musik, Serien, Filme und Live-Übertragungen, die im Netz angeboten werden, können auch im Urlaub geschaut werden. Es gibt aber auch Einschränkungen. Diese beziehen sich auf die Zeitspanne und das Angebot. In der Regel dauert ein Urlaub mehrere Tage bis hin zu einigen Wochen. In dieser Zeit kann der Verbraucher problemlos auf das Streaming-Abo des Heimatlandes zugreifen.

Wohnsitz überprüfen

Der Streaming-Anbieter hat das Recht festzustellen, ob sich der Nutzer tatsächlich im Heimatland oder außerhalb des Landes aufhält.

Die Anbieter überprüfen die Kundendaten, die beim Vertragsabschluss hinterlegt werden. Dies um festzustellen, wo der Nutzer sich zurzeit aufhält. Die nutzbaren Kundendaten sind der Wohnsitz, die Kreditkartennummer oder die IP-Adresse. Der Streaming-Anbieter hat rechtlich zwei Möglichkeiten für jeden Nutzer, um den Wohnsitzstand zu prüfen. Die Vorlage des Personalausweises reicht dafür vollkommen aus. Der Nutzer kann die nicht personenbezogenen Daten schwärzen, die für die Prüfzwecke nicht notwendig sind.

Zusätzliche Kosten gibt es nicht

Die Streaming-Anbieter dürfen keine zusätzlichen Gebühren erheben, wenn die Dienste im EU-Ausland genutzt werden.

Bei intensiver Nutzung über das Mobilfunknetz entstehen Zusatzkosten und das ist rechtlich einwandfrei. Für die Datenübertragung durch das Mobilfunknetz entstehen hohe Kosten, die von dem Nutzer bezahlt werden. Bei hochauflösenden Filmen muss demnach ein Blick auf den Datenverbrauch geworfen werden. Die Grenze des „Roam like at home“ sollte nicht überschritten werden. Nur dann bleibt man auch im Urlaub verschont von zusätzlichen Gebühren.

Datenvolumen kann gespart werden, wenn mit Hilfe einer WLAN Verbindung auf die Inhalte zugegriffen wird. Zur Nutzung von öffentlichen WLAN Netzen gibt es einige Hinweise, die der Sicherheit dienen.

Regelungen für kostenfreie Dienste

Die werbefinanzierten und öffentlich-rechtlichen Anbieter müssen das Angebot nicht im EU-Ausland für die deutschen Kunden bereitstellen.

Die Anbieter von Film und Musik haben das Recht sich freiwillig der neuen Regelung anzuschließen. Eine Verpflichtung besteht nicht, aber bei der Teilnahme an der Regelung dürfen sie den Dienst im EU-Ausland nicht blockieren. Es setzt allerdings voraus, dass die Anbieter das Recht haben, den Wohnsitz des Nutzers zu überprüfen. Sie können eine Registrierung oder eine Authentifizierung verlangen und der Nutzer muss informiert werden.

Livestreams und Mediatheken von großen TV-Sendern bleiben in den Heimatländern erreichbar. Das Europäische Parlament und der Rat sollen bei der Regelung nachbessern, fordert der Verbraucherzentrale Bundesverband. ARD und ZDF können während eines Osterurlaubes in Frankreich nicht gesehen werden, aber Netflix ist frei verfügbar. Da muss eine bessere Regelung her, sagt Martin Madej, der Referent Team Digitales und Medien.

Das Ausland und die Online-Angebote

Regelungen gelten nicht bei günstigen Angeboten der Streaming-Dienste.

Die neuen Regeln greifen nicht, wenn der Verbraucher auf die besonders günstigen und umfangreicheren Angebote des Streaming-Dienstes zugreifen will. Sobald der Service eines französischen Anbieters verwendet werden soll, muss ein Vertrag in Frankreich abgeschlossen werden.

Probleme im Ausland – Geoblocking

Die digitalen Ländersperren bei den kostenpflichtigen Streaming-Diensten gibt es seit dem 1. April 2018 nicht mehr. Trotzdem hat eine aktuelle Befragung der Marktwächter gezeigt, dass das Thema Geoblocking im EU-Ausland ein umstrittenes Thema ist.

Das Thema Geoblocking sorgt für Unmut und das hat einen guten Grund. Bei jedem zweiten Nutzer, der im EU-Ausland auf seinen Streaming-Dienst zugreifen möchte, gibt es Probleme. Die häufigsten Probleme sind die Verfügbarkeit des Streams und der Download.

Immer wieder findet eine Befragung der Nutzer statt, die einen Zugriff auf die kostenpflichtigen Streaming Dienste haben. Anhand ihrer Informationen stellt der Verbraucherschutz fest, dass die Nutzung auch nach dem 1.April nicht zu 100% gewährleistet ist.

Bei der Befragung stellte sich heraus, dass jeder Vierte nicht auf seinen Streaming-Dienst zugreifen konnte und das während der gesamten Aufenthaltsdauer. 22% der Nutzer von kostenpflichtigen TV-Mediatheken und 17% der Nutzer von kostenpflichtigen Video-Stream-Diensten haben diese Erfahrung in ihrem letzten Urlaub im EU-Ausland gemacht.

Fragen & Antworten

FAQs zum Thema Geoblocking

1. Ist das Umgehen von Geoblocking legal?

Das Aushebeln von Geoblocking-Mechanismen ist für viele Verbraucher interessant. Aber ob das legal ist oder nicht, ist nicht zu 100 Prozent klar. Die Verwendung von VPN und Proxy-Servern ist erlaubt und rechtliche Konsequenzen gibt es im Moment nicht.

2. Wie kann Geoblocking umgangen werden?

Die sicherste Variante um das Geoblocking zu umgehend ist VPN. VPN steht für Virtual Private Network. Bei dieser Methode wird mit Hilfe einer Software ein sogenannter VPN-Server zwischen dem Gerät und dem Anbieterserver geschaltet.

3. Wann wird Geoblocking abgeschafft?

Seit dem 1. April 2018 bereitet man sich auf das Ende der Portabilitäts-Verordnung vor. Damit aber ist das Geoblocking noch lange nicht abgeschafft. Die Verordnung gilt nur für kostenpflichtige Angebote und dazu gehören die Angebote von Sky Go, Amazon Prime und Netflix.

4. Ist die Nutzung eines Proxy Server illegal?

Proxys sind grundsätzlich legal, aber auf die Nutzung kommt es an. Illegale Aktionen sorgen dafür, dass auch der Proxy Server keinen Schutz mehr bietet. Das Surfen über einen fremden Surfer ist grundsätzlich nicht illegal.

5. Welche Browser haben VPN?

Es gibt viele Browser, die VPN haben und dazu gehören Google Chrome, Hotspot Shield Free und DotVPN für Google Chrome. Das sind nur einige Beispiele, die bekannt sind. Im Internet gibt es aber noch eine Menge anderer Browser, die VPN haben.

Fazit

Das Thema Geoblocking beschäftigt seit Jahren nicht nur die Verbraucher und die Streaming-Dienste, sondern auch den Verbraucherschutz. Im EU-Ausland bieten die kostenpflichtigen Streaming-Dienste ihren Service für alle Nutzer an. Voraussetzung dafür ist, dass diese in Deutschland einen gebührenpflichtigen Account haben. Der Empfang und das Angebot ist im EU-Ausland nicht so gut. Obwohl sich alle Beteiligten große Mühe zur Verbesserung geben, gibt es auch weiterhin große Schwierigkeiten beim Streamen im EU-Ausland.

Symbolbild Fake Fakeshop

garetelektronics.com: Vorsicht Fakeshop für Elektroartikel – Ihre Erfahrungen

Der Onlineshop auf garetelektronics.com bietet Elektroartikel für Haushalt und Hobby zu günstigen Preisen. Doch wird die bestellte und bezahlte Ware auch geliefert. Wir haben da so unsere Zweifel. Was uns zu diesem Schluss kommen lässt, erfahren Sie in unserem Artikel.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop garetelektronics.com für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf garetelektronics.com

Eine professionell wirkende Webseite und tolle Rabatte sollen Sie hier zur Schnäppchenjagt verleiten. Allerdings wird es wohl bei garetelektronics.com kein Schnäppchen werden. Wir haben Zweifel, dass Sie hier tatsächlich Ihre Ware erhalten. Die Angaben im Impressum sind vermutlich alle frei erfunden und hielten unserer Sicherheitsüberprüfung nicht stand. Im Faktencheck haben wir für Sie zusammengetragen, was wir herausgefunden haben.

Faktencheck für garetelektronics.com
  • Die im Impressum angegebene Garet Elektronics Gmbh existiert nach unseren Recherchen nicht. Sie ist vermutlich frei erfunden. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Die Domain garetelektronics.com wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert.
  • Das Impressum ist fehlerhaft und entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Die im Impressum angegebene Umsatzsteuer-ID (DE 3055137479) und die Nummer aus dem Handelsregister (HRB 812753) sind vermutlich frei erfunden.
  • Die angegebene Telefonnummer 0308835544 (+49308835544) ist nicht vergeben.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Beworbene Zahlungsarten stehen an der virtuellen Kasse nicht zur Verfügung.
  • Auf der Webseite sind Fehler zu finden, die sonst nur Fakeshops passieren.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu garetelektronics.com

Da Sie bei garetelektronics.com keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für garetelektronics.com verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit garetelektronics.com

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf garetelektronics.com eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

Haben Sie diese Videos schon gesehen?

Ich habe in einem Fakeshop bestellt, aber noch nicht bezahlt. Was nun?

Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar.

Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeige von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

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2rad-kern.de: Vorsicht Fakeshop Gefahr! – Ihre Erfahrungen

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Soll es ein neuer Fernseher, ein Kaffeevollautomat oder ein neuer Kühlschrank sein? Im Onlineshop auf media-voigt.de könnten Sie das passende Produkt finden. Doch Vorsicht! In diesem Shop gibt es einige Ungereimtheiten, die Sie vor einer

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elektro-schmeider.de: Achtung Fakeshopverdacht!

Im Onlineshop elektro-schmeider.de finden Sie super Angebote aus vielen Produktsegmenten. Einige der angebotenen Waren sind bei bekannten Händlern seit Wochen vergriffen. Sollten Sie den Angeboten trauen? Wir haben den Shop überprüft. Das Ergebnis und unsere

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Fakeshopverdacht: Vorsicht beim Goldkauf im Onlineshop! – Ihre Erfahrungen

Gold, Silber, Platin: Diese Edelmetalle gelten als Wertanlage und können über das Internet bestellt und gekauft werden. Auch hier müssen Sie bei den Angeboten wachsam bleiben. Nach einem Leserhinweis haben wir uns den Onlineshop feingoldscheideanstalt-seit1978.de

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Fakeshop Symbolbild

kuechenju.net: Vorsicht Fakeshop! Ihre Erfahrungen

Preisreduzierte Haushaltsgeräte wie Kühlschränke, Kaffeemaschinen oder Waschmaschinen finden Sie in dem Onlineshop kuechenju.net. Wir haben uns die Webseite näher angesehen und geprüft, ob der Einkauf sicher ist und Sie hier wirklich sparen können.

Einkaufen und ein Schnäppchen machen? Das gelingt schon häufiger im Internet. Allerdings brauchen Sie dafür nicht nur ein glückliches Händchen. Denn bei den vielen Internetshops wartet auch der ein oder andere Fakeshop auf Sie. Und wer in solch eine Falle tappt, für den wird das vermeintliche Schnäppchen bald zur Abzockfalle. In unserer Fakeshop Liste erfahren Sie, welche Shops Sie besser meiden sollten. Da diese Liste immer wieder aktualisiert wird, besteht dort kein Anspruch auf Vollständigkeit.

Eher ist Ihre eigene Aufmerksamkeit beim Onlinekauf gefragt. Sie müssen vor einem Einkauf im Webshop genau prüfen, ob Sie diesem Shop vertrauen können. Dafür empfehlen wir unseren Ratgeber für einen sicheren Einkauf. Dieser zeigt Ihnen, worauf Sie bei einem neuen Onlineshop achten sollten. Wachsam sollten Sie vor allem dann sein, wenn Sie per Vorkasse bezahlen müssen und keine Alternativen zur Banküberweisung angeboten werden. Zudem ist eine Zielgruppe besonders gefährdet: Schnäppchenjäger.

Aktuell sorgt der Onlineshop kuechenju.net für Aufsehen im Netz. Unsere Leser haben gefragt, ob es sich um einen seriösen Webshop oder einen Fakeshop handelt. Da das auf den ersten Blick oft nicht erkennbar ist, haben wir die Webseite einer Sicherheitsanalyse unterzogen.

Welche Probleme gibt es auf kuechenju.net

Sparen können Sie in diesem Webshop wahrscheinlich nichts. Vielmehr werden Sie Ihr Geld verlieren, weil möglicherweise keine Ware geliefert wird. Nachfolgend lesen Sie, warum Sie in dem Onlineshop kuechenju.net nicht einkaufen sollten.

Faktencheck für kuechenju.net
  • Die im Impressum angegebene KuechenJu GmbH aus Böblingen existiert nach unseren Recherchen nicht. Sie ist vermutlich frei erfunden. Sie wissen daher nicht, bei wem Sie einkaufen und wem Sie Ihr Geld senden.
  • Der Server des Webshops steht in den USA oder der Standort soll verschleiert werden.
  • Die Domain kuechenju.net wurde über einen Anonymisierungsdienst registriert.
  • Das Impressum ist fehlerhaft und entspricht nicht den deutschen Rechtsnormen.
  • Auf der gesamten Webseite ist keine Telefonnummer zu finden, unter der der Onlineshop erreichbar ist.
  • Sie können nur per Vorkasse via Überweisung bezahlen. Damit übernehmen Sie das vollständige Risiko.
  • Beworbene Zahlungsarten stehen nicht zur Verfügung.

Ganz ungefährlich ist der Einkauf in einem Fakeshop nicht. Denn unabhängig von dem verlorenen Geld geben Sie dem Onlineshop-Betreiber auch jede Menge persönliche Daten. Wir erklären ausführlich, welche Risiken, Probleme und Folgen der Einkauf in einem Fakeshop mit sich bringen kann.

Unser Fazit zu kuechenju.net

Da Sie bei kuechenju.net keinen Ansprechpartner haben, gegenüber dem Sie Ihre Verbraucherrechte geltend machen können, raten wir von einem Einkauf auf Vorkasse ab. Wir haben den Verdacht, dass es sich hier um einen Fakeshop handelt. Denn aktuell ist vollkommen unbekannt, wer diesen Onlineshop überhaupt betreibt und für kuechenju.net verantwortlich ist.

Einkauf im Fakeshop: So bekommen Sie Ihr Geld zurück

Sie haben in einem Fakeshop eingekauft und bekommen gerade mit, dass Sie womöglich betrogen wurden? In diesem Fall ist guter Rat teuer. Bei uns erhalten Sie diesen jedoch kostenlos. Wir erklären konkret, was Sie nach

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Widerrufsrecht im Fakeshop

Viele Leser fragen uns, ob Sie den Kaufvertrag im mutmaßlichen Fakeshop widerrufen sollen. Grundsätzlich ist das möglich, jedoch wenig aussichtsreich. Da es das Unternehmen im Falle eines Fakeshops nicht gibt, gibt es auch keinen Kaufvertrag. Hinzu kommt, dass die betrügerischen Onlineshops auf den Widerruf des Kaufvertrages in der Regel nicht reagieren. Geld wird natürlich auch nicht erstattet. Schaden kann ein vorsorglicher Widerruf jedoch nicht, vor allem für den Fall, dass es sich doch um keinen Fakeshop handelt. Weitere Informationen zu diesem Thema erfahren Sie in unserem Ratgeber zum Thema Widerrufsrecht.

Ihre Erfahrungen mit kuechenju.net

Da wir aktuell nicht sicher sagen können, ob der Webshop Ware liefert und mit welcher Qualität, benötigen wir Ihre Hilfe. Haben Sie auf kuechenju.net eingekauft und warten noch auf die Ware? Bitte berichten Sie uns von Ihren Erfahrungen in den Kommentaren unterhalb des Artikels. Durch Ihren Praxisbericht helfen Sie anderen Lesern, die aktuell noch unsicher sind.

Sind Sie selber auf einen merkwürdigen Onlineshop gestoßen, bei dem Sie sich nicht ganz sicher sind? Dann senden Sie uns die URL (Webadresse) per E-Mail an [email protected]. Wir prüfen den Webshop dann durch unsere Experten und verfassen bei Bedarf eine Warnung.

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Wenn Sie in einem Fakeshop zwar bestellt, aber das Geld noch nicht überwiesen haben, dann hatten Sie wohl gerade noch einmal Glück. Sie sollten natürlich auch nicht überweisen. Brechen Sie die Kommunikation einfach ab und ignorieren Sie die E-Mails mit Zahlungsaufforderung. Nach einem Einkauf in einem Fakeshop ist kein Widerruf nötig, da es den Onlineshopbetreiber nicht gibt. Zudem sind E-mails oft gar nicht zustellbar.

Sollten Sie im Rahmen des Kaufprozesses Ihre Kreditkartendaten in einem Fakeshop eingegeben haben, dann sollten Sie die Kreditkarte schnellstmöglich sperren lassen. Außerdem raten wir dazu, dass Sie unverzüglich Anzeige bei der Polizei erstatten.

Was ist mit Ihren Daten, wenn Sie in einem Fakeshop bestellt haben?

Diese Fragen stellen sich immer mehr Verbraucher. Zu Recht, denn bei Ihrer Bestellung übermitteln Sie einige persönliche Daten. Diese können von den Kriminellen missbräuchlich für weitere Straftaten verwendet werden. Leider lassen sich die einmal übermittelten Daten nicht zurückholen oder gar löschen. Sie können selbst nichts tun. Wir empfehlen, dass Sie die nächsten Monate und Jahre wachsam sind und auf Unregelmäßigkeiten schnell regieren.

Ich habe in einem Fakeshop eingekauft. Kann ich sofort Anzeige erstatten?

Einige Verbraucher merken bereits kurz nach dem Kauf, dass etwas nicht stimmt. Unter Umständen haben Sie sich auch im Internet informiert und sind auf den Fakeshop-Verdacht gestoßen. Aber können Sie schon Anzeige erstatten, obwohl es sich erst um einen Fakeshop-Verdacht handelt? Oder müssen Sie abwarten, ob Ware kommt? Die Antwort ist einfach: Sie können sofort Strafanzeige bei der Polizei erstatten. Es genügt, wenn ein Anfangsverdacht vorliegt. Bis zu einer möglichen Verurteilung durch ein Gericht, wird aufgrund der Unschuldsvermutung immer von einem Verdacht gesprochen. Das gilt auch dann, wenn die Indizien eigentlich klar darauf hinweisen. Tipp: Oft ist die Strafanzeige von Vorteil, wenn Sie das Geld über Ihre Bank zurückrufen zu lassen.

Es wird von einem Fakeshop-Verdacht gesprochen. Handelt es sich nun sicher um einen Fakeshop?

Wir sprechen in den meisten Fällen von einem Verdacht, auch wenn im Grunde teils klar ist, dass es ein Fakeshop ist. Das ist für manchen Leser unverständlich, hängt jedoch mit dem Presserecht zusammen. Wir möchten und dürfen niemanden vorverurteilen. Vielmehr geben wir Ihnen die richtigen Fakten an die Hand, um selbst entscheiden zu können, ob Sie einkaufen oder nicht. Und wenn Sie per Vorkasse bezahlen sollen, dann raten wir zu besonders großem Misstrauen.

Warum sind Webshops noch online, wenn sie bereits als Fakeshop bekannt sind?

Leider ist es nicht so einfach eine Webseite vom Netz zu nehmen. Dafür gibt es viele Gründe. Zunächst müssen zu dem jeweiligen Onlineshop erst einmal genügend Anzeige von Geschädigten vorliegen. Leider erstatten viele Opfer keine Anzeige, sodass der Vorfall den Strafverfolgungsbehörden gar nicht bekannt wird. Erstatten Sie deshalb als Geschädigter in jedem Fall Anzeige bei der Polizei, was auch online möglich ist. Hinzu kommt, dass die Onlineshops häufig aus dem Ausland betrieben werden. Deutsche Behörden haben auf Unternehmen im Ausland leider keinen direkten Zugriff, weshalb der Webshop häufig online bleibt.

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Im Onlineshop elektro-schmeider.de finden Sie super Angebote aus vielen Produktsegmenten. Einige der angebotenen Waren sind bei bekannten Händlern seit Wochen vergriffen. Sollten Sie den Angeboten trauen? Wir haben den Shop überprüft. Das Ergebnis und unsere

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Gold, Silber, Platin: Diese Edelmetalle gelten als Wertanlage und können über das Internet bestellt und gekauft werden. Auch hier müssen Sie bei den Angeboten wachsam bleiben. Nach einem Leserhinweis haben wir uns den Onlineshop feingoldscheideanstalt-seit1978.de

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Amazon Symbolbild

Amazon 1 Cent Angebote: oft nicht wirklich günstig

Bei Amazon können Sie vermeintliche Schnäppchen für ein 1 Cent schlagen. Doch oft entpuppen sich die die Artikel als böse Kostenfalle. Warum Sie bei den 1 Cent Produkten genau lesen sollten, verraten wir Ihnen in diesem Artikel.

Auch wenn Sie es nicht glauben, bei Amazon können Sie vermeintliche Schnäppchen für 1 Cent jagen. Ob Jogginghosen, Laufschuhe, Lichterketten, Vasen oder andere Produkte. Doch das Schoppen der Artikel könnte zur bösen Überraschung werden. Denn am Ende haben Sie zwar viele Artikel zu je einem Cent im Warenkorb. Der Versand ist aber um ein vielfaches höher.

Beispielsweise bekommen Sie eine Tomatoa Herren Jeans für einen Cent. Die Versandkosten belaufen sich aber auf rund 20 Euro. Doch warum werden die Produkte für einen Cent angeboten? Werden diese besonders schnell versendet? Diese Frage können wir schon mit Nein beantworten. Im Gegenteil. Der Versand dauert hier meist besonders lange.

Amazon: Woher kommt der Name des Versandhändlers und was bedeutet Amazon?

Eine Bestellung bei Amazon ist schnell erledigt. Die wenigsten Kunden wissen jedoch, woher der Name Amazon kommt und warum Jeff Bezos sein Unternehmen ausgerechnet Amazon genannt hat. In diesem Artikel erfahren Sie mehr zur Herkunft

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Wish-Prinzip auf Amazon

Das Prinzip der 1-Cent-Lockangebote kommt uns sehr bekannt vor. Auch Wish und andere asiatische Anbieter locken die Verbraucher gerne mit Billigangeboten. Am Ende wird noch einmal ordentlich Versand drauf geschlagen, damit sich auch alles rechnet.

Asien erklärt dann auch die lange Lieferzeit von 37 und mehr Tagen. Denn wenn die Produkte aus Fernost kommen, kann auch Amazon nichts an der Geschwindigkeit drehen. Und Produkte aus China haben noch ein weiteres Problem. Oftmals stimmt die Qualität nicht. Doch wie ist es, wenn Sie diese Produkte über Amazon kaufen. Die Verbraucherzentrale schreibt dazu Folgendes:

Bei der Rücksendung nimmt der Branchenprimus „internationale Händler“ auf dem Marketplace darüber hinaus an die Kandare. Die müssen entweder „eine Rücksendeadresse innerhalb Deutschlands“ anbieten oder „ein vorfrankiertes Etikett für eine kostenlose Rücksendung“. Alternativ können sie auf eine Retoure der Ware verzichten.

Verweigert sich ein Händler diesen Vorgaben, verspricht Amazon mit seiner „A-Z-Garantie“ einzuspringen.

Sollten Sie also mit einem der Produkte Probleme haben und die Kommunikation mit dem Händler nicht zufriedenstellend sein, können Sie sich an Amazon wenden. Das ist zwar auch aufwendig, aber immer noch komfortabler, als bei einer Bestellung in einem asiatischen Shop auf einer anderen Webseite.

Eine Sprecherin des Versandriesen äußert sich wie folgt:

Sollten Verkaufspartner gegen die von ihnen akzeptierten vertraglichen Bestimmungen verstoßen, ergreifen wir umgehend Maßnahmen zum Schutz unserer Kunden. Die fraglichen Produkte wurden entfernt. Die derzeitigen Untersuchungen werden fortgeführt.

Wir möchten, dass Kunden jederzeit vertrauensvoll bei www.amazon.de einkaufen. Mit der Amazon A-bis-Z-Garantie sind Kunden bei Bestellungen von Verkaufspartnern geschützt. Sollte ein Produkt nicht ankommen oder vom beworbenen Zustand abweichen, können Kunden den Amazon Kundenservice kontaktieren.

Amazon versucht alles, um den Kunden zufrieden zu stellen. Falls Sie doch mal auf den Amazon Kundenservice angewiesen sind, finden Sie hier die Kontaktdaten von Amazon.

Ist Amazon transparent?

In Bezug auf die 1 Cent Produkte müssen Sie bei Amazon in der Regel nur richtig lesen. Denn bereits in der Suche sehen Sie bei den meisten der Artikel die Kosten des Versands. Nähere Informationen zum Unternehmen finden Sie bei „Verkauf und Versand durch“. Wenn Sie den Anbieter anklicken, sehen Sie das Impressum. Spätestens dann ist auch klar, dass es sich um ein asiatisches Unternehmen handelt.

Insofern kann man Amazon hier keine Vorwürfe machen. Denn für die Qualität der Produkte kann der Versandriese nichts. Und letztlich entspricht diese in der Regel auch dem Preis. Top-Qualität für einen Cent gibt es nunmal nicht, auch nicht bei Amazon.

Wussten Sie eigentlich schon, dass Sie bei Amazon auch gemeinnützige Organisationen unterstützen können?

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Rueckruf Chicken Saladbowl Migros

Rückruf bei Migros: M-Classic Chicken Saladbowl

Die Migros muss die M-Classic Chicken Saladbowl zurückrufen. Bei Kontrollen wurden Listerien festgestellt. Bei Verzehr der betroffenen Ware gefährden Sie Ihre Gesundheit. Deshalb sollten Sie das Produkt nicht mehr essen.

Ob Lebensmittel oder der Non-Food-Bereich – überall kann es Rückrufe geben, wenn etwas mit der Ware nicht stimmt. Zu hohe Werte an belastenden Stoffen, Viren oder Bakterien als auch Fehler in der Produktion können für einen Rückruf sorgen. Um die Verbraucher zu schützen müssen die Produkte bei „Fehlern“ aus dem Handel genommen werden.

Die M-Classic Chicken Saladbowl von Migros muss zurückgerufen werden. Bei internen Kontrollen wurden krankheitserregende Listerien festgestellt. Deswegen sollten Sie das betroffene Produkt nicht mehr essen. Listerien können bei Verzehr grippeartige Symptome (Fieber, Kopfschmerzen, Übelkeit) auslösen. Bei Schwangeren und immungeschwächten Personen kann der Krankheitsverlauf deutlich schlimmer ausfallen. Bei Krankheitsanzeichen nach dem Verzehr der Chicken Saladbowl sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen

Welche Saladbowl wird von Migros zurückgerufen

Vom Rückruf betroffen ist die M-Classic Chicken Saladbowl welche bei Migros verkauft wurde. Achten Sie auf die entsprechenden Angaben von Mindesthaltbarkeitsdatum und Chargennummer auf der Packung.

  • Produktname: M-Classic Chicken Saladbowl
  • Abpackung: 250 Gramm
  • Mindesthaltbarkeitsdatum: 10.9.20 und 11.09.20
  • Chargen-/Losnummer/Artikelnummer: 1303.233
  • Verkaufspreis: Fr. 4.90

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den Behörden hat der Hersteller die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst. Das betreffende Produkt wurde in den Filialen der Genossenschaften Zürich (Zürich, Glarus), Aare (Aargau, Bern, Solothurn) und Neuenburg/Freiburg verkauft.

Haben Sie das schon gesehen?

Was sollten Sie mit dem Salat tun

Bringen Sie das Produkt in die Migros-Filiale zurück, wo Sie es gekauft haben. Ihnen wird der Kaufpreis erstattet. Die Vorlage des Kassenbons ist in der Regel nicht nötig.

Wenn Sie Fragen zu dem Rückruf haben, können Sie sich an die M-Infoline wenden. Diese ist unter der Rufnummer 0800 840848 von Montag bis Freitag in der Zeit von 8:30 Uhr bis 17:30 Uhr und samstags von 9:00 Uhr bis 13:00 Uhr erreichbar. Alternativ senden Sie eine E-Mail an [email protected]

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Weitere wichtige Rückrufwarnungen finden Sie in unserem Übersichtsartikel. Außerdem sollten Sie uns auf Facebook oder Twitter folgen oder unseren Newsletter abonnieren, um keine wichtige Warnung zu verpassen.

Rewe, Edeka und Kaufland rufen Schokolade zurück

Der Hersteller Plant-for-the-Planet Service GmbH ruft die unter anderem bei Rewe, Edeka und Kaufland verkaufte „Die Gute Schokolade“ zurück. Als Grund werden mögliche Fremdkörper im Produkt angegeben. Welche Chargen sind betroffen? Lesen Sie hier.

Ob Lebensmittel oder der Non-Food-Bereich – überall kann es Rückrufe geben, wenn etwas mit der Ware nicht stimmt. Zu hohe Werte an belastenden Stoffen, Viren oder Bakterien als auch Fehler in der Produktion können für einen Rückruf sorgen. Um die Verbraucher zu schützen müssen die Produkte bei „Fehlern“ aus dem Handel genommen werden.

Die bei Rewe, Edeka und Kaufland verkaufte „Die Gute Schokolade“ wird, wie auf lebensmittelwarnung.de berichtet, durch den Hersteller Plant-for-the-Planet Service GmbH zurückgerufen. In den betroffenen Produkten können sich möglicherweise Plastik-Fremdkörper befinden. Verschlucken Sie diese, kann dies zum Ersticken oder inneren Verletzungen führen. Sie sollten die betroffene Schokolade nicht mehr verzehren. Es besteht Gesundheitsgefahr.

Welche Schokolade wird zurückgerufen?

Vom Rückruf betroffen ist die bei Rewe, Edeka und Kaufland verkaufte „Die Gute Schokolade“ des Herstellers Plant-for-the-Planet Service GmbH. Die Schokolade wird ebenfalls bei Alnatura, Globus, dm, Müller Drogeriemarkt, tegut… und Rossmann verkauft.

Folgende Sorten sollten Sie genauer unter die Lupe nehmen:

  • Die Gute Schokolade, 100g
    Mindesthaltbarkeitsdatum 03.05.2021 Charge 1327088
  • Die Gute Schokolade – mit Dresden Stück für Stück Gutes tun, 100g
    Mindesthaltbarkeitsdatum 03.05.2021 Charge 1327086
  • Die Gute Schokolade – mit Bogen Stück für Stück Gutes tun, 100g
    Mindesthaltbarkeitsdatum 03.05.2021 Charge 1327089

Die Angaben zum Mindesthaltbarkeitsdatum und zur Chargennummer finden Sie auf der Rückseite der Verpackung.

Rueckruf Schokolade MHD
(Foto: Produktbild/Plant-for-the-Planet Foundation)

Andere Produkte der Marke Plant-for-the-Planet sowie andere Chargen bzw. Schokoladentafeln mit einem anderem Mindesthaltbarkeitsdatum sind von dem Rückruf nicht betroffen.

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes und in Abstimmung mit den Behörden hat der Hersteller die Rückholung aus dem Handel bereits veranlasst.

Was sollen Sie mit der Schokolade machen?

Die betroffenen Tafeln sollten Sie auf keinen Fall verspeisen. Bringen Sie das Produkt in die Filiale zurück, wo Sie es erworben haben. Der Kaufpreis wird Ihnen erstattet.

Bei Fragen zum Rückruf wenden Sie sich an das Servicetelefon des Unternehmens unter der Rufnummer 08808/9345.

Das Unternehmen bedauert mögliche Unannehmlichkeiten, die mit dieser Maßnahme verbunden sind.

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